Warenkorb
 

Wer andern eine Grube gräbt / Mitchell & Markby Bd.5

Mitchell & Markbys fünfter Fall

Mitchell & Markby 5

(3)

Mitchell & Markbys 5. Fall Was soll man tun, wenn man den Verdacht hat, dass ein ehemaliger Geliebter seine Ehefrau ermordet hat? Diese Frage stellt Ursula Gretton, Archäologin an einer Ausgrabungsstätte
in Bramford, ihrer Freundin Meredith Mitchell. Als Meredith Chief Inspector Alan Markby zu Rate zieht, ist dieser zuerst eher skeptisch, was den Verdacht betrifft. Doch dann findet man in der Nähe der
Ausgrabungsstätte eine Leiche. Verdächtige und mögliche Zeugen  darunter auch Meredith  gibt es viele. Als dann auch noch eine zweite Leiche auftaucht, wird die Sache immer komplizierter ... Ein wunderbarer,
psychologisch ausgefeilter Roman für lange Sonntagnachmittage, den man nicht aus der Hand legen möchte. freundin Gut konstruiert und unterhaltsam. Frankfurter Rundschau Sehr englisch, sehr hintergründig
humorvoll, sehr spannend! Echo der Frau Ein klassischer englischer Krimi, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt. Etwas für Kenner. Frau mit Herz

Portrait
Ann Granger hat lange im diplomatischen Dienst gearbeitet und die ganze Welt bereist. Inzwischen lebt sie mit ihren beiden Söhnen und ihrem Mann in der Nähe von Oxford. Sie schreibt in der Tradition von Agatha Christie und Martha Grimes und hat sich mit ihren Krimis zahlreiche Freunde geschaffen. Bestsellerruhm erlangte sie mit der beliebten Mitchell-und-Markby-Reihe. Mit der Fran-Varady-Reihe eroberte sie sich auch ein jüngeres Publikum.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 26.06.2001
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-14566-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,7/12,5/3 cm
Gewicht 331 g
Originaltitel Where Old Bones Lie
Auflage 7. Auflage 2001
Übersetzer Axel Merz
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Weitere Bände von Mitchell & Markby mehr

  • Band 2

    2983785
    Fuchs, du hast die Gans gestohlen / Mitchell & Markby Bd.2
    von Ann Granger
    (5)
    Buch
    8,99
  • Band 3

    2964985
    Warte, bald ruhest auch du / Mitchell & Markby Bd.3
    von Ann Granger
    (5)
    Buch
    8,99
  • Band 4

    2910606
    Messer, Gabel, Schere, Mord / Mitchell & Markby Bd.4
    von Ann Granger
    (2)
    Buch
    8,99
  • Band 5

    2947419
    Wer andern eine Grube gräbt / Mitchell & Markby Bd.5
    von Ann Granger
    (3)
    Buch
    9,99
    Sie befinden sich hier
  • Band 6

    2978436
    Ein schöner Ort zum Sterben / Mitchell & Markby Bd.6
    von Ann Granger
    (2)
    Buch
    8,99
  • Band 7

    2885754
    Blumen für sein Grab / Mitchell & Markby Bd.7
    von Ann Granger
    Buch
    10,00
  • Band 8

    2878323
    Kerzenlicht für eine Leiche / Mitchell & Markby Bd.8
    von Ann Granger
    (1)
    Buch
    8,99

Buchhändler-Empfehlungen

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Alles wie gehabt - so könnte man den 5. Mitchell und Markby Fall beschreiben. Ein ruhiger, unaufgeregter Rätselkrimi, der den Fans wieder großen Spaß machen wird. Very british. Alles wie gehabt - so könnte man den 5. Mitchell und Markby Fall beschreiben. Ein ruhiger, unaufgeregter Rätselkrimi, der den Fans wieder großen Spaß machen wird. Very british.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wer "Cosy-crimes" aus dem guten, alten England schätzt, ist hier richtig. Wie in den ersten Bänden umschleichen sich Meredith und Markby, um zwei Morde aufzuklären. Wer "Cosy-crimes" aus dem guten, alten England schätzt, ist hier richtig. Wie in den ersten Bänden umschleichen sich Meredith und Markby, um zwei Morde aufzuklären.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
1
1
0
0

Wo alte Knochen liegen
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 07.05.2010

Was soll man tun, wenn man den Verdacht hat, dass ein ehemaliger Geliebter seine Ehefrau ermordet hat? Diese Frage stellt Ursula Gretton, Archäologin an einer Ausgrabungsstätte in Bramford, ihrer Freundin Meredith Mitchell. Als Meredith Chief Inspector Alan Markby zu Rate zieht, ist dieser zuerst eher skeptisch, was den Verdacht... Was soll man tun, wenn man den Verdacht hat, dass ein ehemaliger Geliebter seine Ehefrau ermordet hat? Diese Frage stellt Ursula Gretton, Archäologin an einer Ausgrabungsstätte in Bramford, ihrer Freundin Meredith Mitchell. Als Meredith Chief Inspector Alan Markby zu Rate zieht, ist dieser zuerst eher skeptisch, was den Verdacht betrifft. Doch dann findet man in der Nähe der Ausgrabungsstätte eine Leiche. Verdächtige und mögliche Zeugen – darunter auch Meredith – gibt es viele. Als dann auch noch eine zweite Leiche auftaucht, wird die Sache immer komplizierter... "Wenn etwas nicht kaputt ist, repariere es nicht." Frei nach diesem Motto konstruiert Ann Granger auch Fall fünf des äußerst ungewöhnlichen Ermittlerpaars Meredith Mitchell und Alan Markby. Große Änderungen gegenüber den Vorgängern (und übrigens auch den Nachfolgern) gibt es nicht. Bamford ist immer noch, trotz der dort anscheinend hohen Rate an Morden, ein ruhiges Nest, das sich seit den Zeiten Königin Victorias nur wenig verändert zu haben scheint. Und wäre nicht ab und zu von Autos und Computern die Rede, könnte man glatt vergessen, dass sich die Geschichte eigentlich Mitte der 90er Jahre zutragen soll. Alles bleibt also beim Alten, was Fans der Serie erfreuen, Leser mit etwas höheren Ansprüchen aber in den Wahnsinn treiben dürfte. Bestes Beispiel dafür ist die Beziehung, Affäre, Liebelei oder wie immer man das nennen soll, was Meredith und Alan verbindet. Die Versuche des Letzteren, seine große Liebe endlich nun für sich zu gewinnen, werden auch dieses Mal von ihr mit unnachgiebiger Härte abgeschmettert. Man will schließlich nicht die Freundschaft gefährden. Auch wenn man ab und zu in die (von Ann Granger unerwähnte) Kiste steigt. Hoffnungen, dass sich irgendwann etwas zwischen den beiden tut, gibt man hier nun endgültig auf. Und das Interesse am Ausgang dieser Rumtändelei hat man ohnehin längst verloren. Das scheint wohl auch Ann Granger zu erahnen, die langsam aufgrund der vielen genommenen Urlaube Meredith Mitchells in Erklärungsnot gerät und diese deshalb auf Wohnungssuche in Bamford schickt. Darüber vergisst sie, und das ist der sehr positive Aspekt, allerdings nicht den eigentlichen Krimiplot, der sich durchaus kurzweilig liest und zum Miträtseln einlädt. Zumindest bis zum letzten Drittel des Buches, in dem selbst Leser, die besonders schwer von Begriff sind, die genauen Hintergründe entschlüsselt haben sollten. Bis dahin erfreut man sich an der Landhauskrimi-typischen Figurenbesetzung. Von dem alten, amüsanten Exzentriker über die graue Maus mit Schmetterlingen im Bauch bis hin zum muskelbepackten Aufreißer wird alles bedient, was die Schublade des "Cozies" so hergibt. Ironischerweise unterhält dies jedoch erstaunlich gut, ohne den Puls älterer Leser dabei in gesundheitsgefährdende Höhen zu treiben. Auch die herrlichen Landschaftsbeschreibungen, die das bieten, was schon das Cover verspricht, vermögen stimmungsvoll die Atmosphäre des ländlichen Englands wiederzugeben. Insgesamt ist "Wer andern eine Grube gräbt" ein äußerst ruhiger, unaufgeregter Rätselkrimi für zwischendurch, der literarisch und spannungstechnisch sich zwar keine Weihen verdienen kann, aber dennoch durchaus seine Berechtigung hat. Eine Empfehlung für Freunde von Martha Grimes, Agatha Christie und Co., die nur der Unterhaltung Willen lesen und nicht alles auf die Goldwaage legen.