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Das Affenhaus

(8)
«Es ist unmöglich, ein Zwiegespräch mit einem Menschenaffen zu führen oder einem von ihnen aus nächster Nähe in die Augen zu blicken, ohne verändert aus der Begegnung hervorzugehen.» Sara Gruen
Sam, Bonzi, Lola, Mbongo, Jelani und Makena sind keine gewöhnlichen Affen: Die Bonobos beherrschen die Gebärdensprache, sind in der Lage, mit Menschen zu kommunizieren. Für die scheue Wissenschaftlerin Isabel Duncan sind die Tiere wie eine Familie. Als eine Explosion das Labor zerstört und ihr die Affen entreißt, bricht für sie eine Welt zusammen. Der ehrgeizige Journalist John Thigpen steht vor dem Ende seiner Karriere – und vermutlich auch seiner Ehe. Zusammen mit Isabel macht er sich auf die Suche nach den verschwundenen Affen. Er ist nicht nur angetan von der attraktiven Forscherin, sondern wittert auch eine große Story. Dabei ahnt er nicht, wie sehr beides sein Leben verändern wird … Sara Gruen ist die geborene Erzählerin und gewährt uns mit diesem Buch einen faszinierenden Einblick in die Seele von Menschenaffen – einfühlsam, packend und mit viel Sachverstand und Humor.
Portrait
Sara Gruen

Sara Gruen, gebürtige Kanadierin, ist die Autorin des Ausnahmebestsellers „Wasser für die Elefanten“. Ihre Bücher wurden in 43 Sprachen übersetzt und weltweit über zehn Millionen Mal verkauft. Heute lebt Sara Gruen auf einem stattlichen Anwesen in North Carolina, zusammen mit ihrem Mann, den drei Kindern, zwei Pferden, vier Katzen, zwei Hunden und drei Ziegen.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783644306110
Verlag Rowohlt E-Book
Dateigröße 2372 KB
Übersetzer Margarete Längsfeld, Sabine Maier-Längsfeld
eBook
8,99
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Kundenbewertungen

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Das Affenhaus
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Isabel Duncan ist Wissenschaftlerin und an einem Institut für Menschenaffen beschäftigt, an dem die Sprache der Affen mit Hilfe von Gebärdensprache erforscht wird. Sie lebt mit den Bonobos zusammen und alle sind eine große Familie. Das Glück wird zerstört, als eine Bombe im Institut explodiert und Isabell schwer verletzt... Isabel Duncan ist Wissenschaftlerin und an einem Institut für Menschenaffen beschäftigt, an dem die Sprache der Affen mit Hilfe von Gebärdensprache erforscht wird. Sie lebt mit den Bonobos zusammen und alle sind eine große Familie. Das Glück wird zerstört, als eine Bombe im Institut explodiert und Isabell schwer verletzt ins Krankenhaus kommt. Die Bonobos sind in Panik auf einen benachbarten Baum geflohen. Isabell versucht ihren Verlobten Peter, der auch am Institut arbeitet, klar zu machen, dass er sich um die Affen kümmern muß und sie zurückholt. Aber es kommt noch schlimmer, denn Isabell erfährt, dass die Affen verkauft worden sind und zur Zeit nicht auffindbar sind. Wütend trennt sie sich von Peter und versucht auf eigenen Faust die Affen zu finden. Mittlerweile gibt es eine Fernsehserie " Das Affenhaus", die die Bonobos 24 Stunden wie eine gute alte Big-Brother-Sendung im Fernsehen zeigt. Doch wo bloß wird diese Serie gedreht und wo steht das Affenhaus? Isabell macht sich auf die Suche und erhält Hilfe von Celia, eine Praktikantim am Institut und John Thipgen, einem Journalisten, der kurz vor dem Anschlag die Bonobos kennenlernen durfte. Sara Gruen beschreibt eine ergreifende und emotionale Geschichte über das Schicksal der Bonobos, die durch die Liebe und Fürsorge der Wissenschaftlerin Isabell gerettet werden können. Wenn das Buch doch alle Menschen bewegen könnte, mehr für ihre nächsten Verwandten, die Menschenaffen, zu tun!!!!

Das Affenhaus
von einer Kundin/einem Kunden aus Unterhaching am 10.03.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sara Grün schafft es auch in diesem Roman mit Einfühlungsvermögen und sympathisch entwickelten Akteuren eine eindringliche und interessante Geschichte zu erzählen. Engegen dem Klappentext würde ich es aber nicht als richtigen Thriller bezeichnen. Dazu kommt das ganze zu ruhig und entspannt daher. Nach der zugegeben dramatischen Freilassung der Affen... Sara Grün schafft es auch in diesem Roman mit Einfühlungsvermögen und sympathisch entwickelten Akteuren eine eindringliche und interessante Geschichte zu erzählen. Engegen dem Klappentext würde ich es aber nicht als richtigen Thriller bezeichnen. Dazu kommt das ganze zu ruhig und entspannt daher. Nach der zugegeben dramatischen Freilassung der Affen geschieht fast 200 Seiten nichts wirklich dramatisches. Isabell erholt sich von ihren körperlichen und geistigen Verletzungen, trennt sich von ihrem Freund und sucht relativ erfolglos und unspektakulär nach den verschwundenen Affen. Und John hat Ärger mit den Verwandten und kündigt seinen nervenden Job. Und auch der Showdown hält sich in Grenzen, ist kurz und knapp. Das Buch besticht nicht durch Spannung sondern durch guten Schreibstil und kinotaugliche Dialoge. Unter einem wunderschönen Cover versteckt sich also eine eher rührende denn aktionreiche Geschichte über Menschen, die einfach nur auf der Seite der Tiere stehen, egal gegen wen und die versuchen, ihnen ein lebenswertes einigermaßen ausgefülltes Leben widerzugeben, ohne Kameras und verzerrte Realitäten in einem Filmstudio. Für Isabell sind die Affen wohl ihre Familie und John hat schon am Anfang erkannt, dass die Sprachforschung mit den Bonobos einen tiefen und zukunftsweisenden Blick hin zu einem neuen Verständnis des Menschen zu seinen Tieren geben kann. Von Sara Grün lese ich gerne noch mehr Romane. Fühlte mich gut unterhalten.

Das Affenhaus
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 12.11.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Thema des Buches wäre eigentlich spannend gewesen und ich als Greenpeace-Mitglied fühlte mich von den Aussagen im Roman eigentlich auch angesprochen. Die Bonobos waren mit Herz und Verstand gezeichnet und das Leiden der Affen in einer Versuchsstation ging mir wirklich an die Nieren und wühlte mich auf. Aber... Das Thema des Buches wäre eigentlich spannend gewesen und ich als Greenpeace-Mitglied fühlte mich von den Aussagen im Roman eigentlich auch angesprochen. Die Bonobos waren mit Herz und Verstand gezeichnet und das Leiden der Affen in einer Versuchsstation ging mir wirklich an die Nieren und wühlte mich auf. Aber leider passiert einfach viel zu wenig auf diesen 400 Seiten. Die Autorin kann zweifelsohne schreiben und beschreiben - die Akteure sind einem symphatisch und man leidet mit ihnen mit. Aber über 3/4 des Buches passiert eigentlich nichts Wichtiges. John und seine Frau hangeln sich so durch ihr Leben, haben Ärger mit der Mutter/Schwiegermutter, sind unzufrieden mit den Jobs usw. Isabel hat erst mal Schwierigkeiten den Überfall und die damit verbundenen Verletzungen zu verarbeiten und sucht fieberhaft aber erst mal erfolglos nach den Affen. Natürlich kommt es auch zu einer Art Showdown aber das Buch ist wirklich vergleichsweise langatmig gegen ihr zweites Buch "Wasser für die Elefanten", das ich nicht aus der Hand legen konnte. Irgendwo habe ich mal gelesen, Affenhaus hätte sie vor den "Elefanten" geschrieben. Ich hoffe also, dass ihr drittes wieder etwas spannder wird. Fazit: Guter Ansatz, angenehmer Erzählstil aber der Plot hätte gestrafft und mit mehr Aktion belebt werden müssen. So plättschert die Geschichte über weite Strecken einfach so dahin. Schade - Ziel nicht ganz erreicht.