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Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Hrsg. u. eingef. v. Theodor Valentiner

Reclams Universal-Bibliothek Band 4507

Immanuel Kant

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Beschreibung

Kant verfolgt mit seiner Grundlegung zur Metaphysik der Sitten zwei Ziele: Er will den obersten Grundsatz moralischen Handelns - den kategorischen Imperativ - ermitteln und begründen. Obwohl er den Anspruch erhebt, seine Theorie sei radikal anders als die seiner Vorgänger, gelangt er zu ihr durch die Analyse allgemeiner moralischer Vorstellungen. Denn moralisches Handeln kann sich nur auf praktische Vernunft gründen, die sich stets bei allen Menschen als vernünftigen Wesen mit ihren Anweisungen bemerkbar macht. Wir alle, so Kant, erkennen seit jeher den kategorischen Imperativ als oberste Norm all unserer Handlungen an. Nur eine Ethik der Vernunft kann kategorische moralische Gebote sichern - und damit die Verantwortung des Menschen für sein Handeln sich selbst wie anderen Menschen gegenüber. Die Diskussion der Frage, warum und wie weit unser Selbstverständnis eine solche Ethik begründen kann, beschließt das Buch.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 130
Erscheinungsdatum 01.01.1986
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-004507-7
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,7/9,5/1,5 cm
Gewicht 72 g
Verkaufsrang 8030

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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden aus Kaiserslautern am 30.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das buch ist wirklich gut und man kann sehr viel daraus entnehmen, was einem auch zum Nachdenken bringt, muss aber auch datzu sagen, das es recht schwirig zu lessen ist, da wörter und begriffe drin stehen die ich bisher noch nie gehört oder gelesen habe, trozdem muss ich sagen ist es auf jedenfall einen kauf wert, wenn man sich ... Das buch ist wirklich gut und man kann sehr viel daraus entnehmen, was einem auch zum Nachdenken bringt, muss aber auch datzu sagen, das es recht schwirig zu lessen ist, da wörter und begriffe drin stehen die ich bisher noch nie gehört oder gelesen habe, trozdem muss ich sagen ist es auf jedenfall einen kauf wert, wenn man sich erstmal eingelessen hat dann ist es auch garnicht mehr so schwer wie am anfang.

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von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nicht nur in Zeiten wie diesen, die angesichts des Klimawandels, der expandierenden Müllprobleme und der gesteigerten Aggressionspotenziale des Menschen bar jeder Vernunft zu sein scheint, ist der Wunsch angebracht, auf Lektüren zurückzugreifen, die ihrerseits erstarrtes und stures Denken aufsprengten. Mir fällt dabei Immanuel K... Nicht nur in Zeiten wie diesen, die angesichts des Klimawandels, der expandierenden Müllprobleme und der gesteigerten Aggressionspotenziale des Menschen bar jeder Vernunft zu sein scheint, ist der Wunsch angebracht, auf Lektüren zurückzugreifen, die ihrerseits erstarrtes und stures Denken aufsprengten. Mir fällt dabei Immanuel Kant mit seinen drei Kritiken ein: „Kritik der reinen Vernunft“, „Kritik der praktischen Vernunft“ und „Kritik der Urteilskraft“. Weiters wichtig sind für eine erste Annäherung die Schriften: „Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“, „Zum ewigen Frieden“ und „Die Metaphysik der Sitten“. Man möge nur einmal die Kategorientafel zum Nichts im Anhang zur transzendentalen Analytik in der „Kritik der reinen Vernunft“ aufschlagen. Sofort drängt sich der Gedanke auf, dass jede Philosophie wie auch jedes Denken überhaupt am und mit dem Nichts beginnt, sofern das Denken überhaupt zu denken beginnt.

Gutes Werk
von einer Kundin/einem Kunden aus Worms am 21.07.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Für den geneigten Philosophen ein sicherlich interessantes Werk, in dem Kant seine Ausführungen über die Vernunft, die Pflicht und letztlich auch den Kategorischen Imperativ darlegt, der bis heute noch eine große Wirkung auf die Normativität ausübt. Das Buch ist eine Hardcover-Version mit einem schicken Profil des Autors und... Für den geneigten Philosophen ein sicherlich interessantes Werk, in dem Kant seine Ausführungen über die Vernunft, die Pflicht und letztlich auch den Kategorischen Imperativ darlegt, der bis heute noch eine große Wirkung auf die Normativität ausübt. Das Buch ist eine Hardcover-Version mit einem schicken Profil des Autors und dem Titel, hinten steht kurz etwas über die Bedeutung des Werkes. Zur Ausgabe lässt sich positiv sagen, dass die Seitenangaben der Akademieausgabe vorhanden sind, somit lässt sie sich auch für etwaige Arbeiten verwenden. Leider fehlt ein Kommentar oder eine sonstige Einführung in das Werk. Wer also keine Ahnung von dem Thema hat, könnte durchaus überfordert sein.


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