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Ich weiß, du bist hier

Roman

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Sarahs Mann war seit drei Monaten tot, als sie ihn im Supermarkt sah. David ist beim Kajakfahren in einer Sturzflut umgekommen. Doch man hat nur das Boot gefunden, seine Leiche bleibt verschollen. Eines Tages sieht Sarah David beim Einkaufen im Supermarkt, später im Flur ihres Hauses und draußen vor dem Küchenfenster. Gaukelt ihre Phantasie ihr etwas vor? Oder ist es ein Geist, der ihr da erscheint? Dann klopft es (ausgerechnet an Halloween) an ihre Tür, und ihr Mann steht davor. Sie lässt ihn herein und hört eine unglaubliche Geschichte ...
Rezension
»Ein mitreißender, anrührender und intelligenter Frauenroman.«
Ludwigsburger Wochenblatt 27.05.2010
Portrait

Laura Brodie studierte Englisch in Harvard und lebt mit ihrem Mann und ihren drei Töchtern in Lexington, Virginia. Sie ist Professorin für Englisch an der Washington and Lee University.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2011
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783423408462
Verlag dtv
Originaltitel The Widow's Season
Dateigröße 347 KB
Übersetzer Britta Mümmler
Verkaufsrang 51661
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Buchhändler-Empfehlungen

Gefühlschaos

Annette Ordnung, Thalia-Buchhandlung Dresden

"Ich weiss, du bist hier", ist Laura Brodie`s erster Roman. Sarah verliert ihren Ehemann David, bei einem Kajakunfall. Allerdings wurde seine Leiche nicht gefunden. Eine Woche später sieht Sarah ihren Ehemann im Supermarkt. Er kommt zu ihr nach Hause, sie trifft sich mit ihm in der Hütte am Fluss. David ist allgegenwärtig. Sind das alles nur Phantasien oder lebt David wirklich noch? Die Spannung bleibt bis zum Schluss. Das macht diese Liebesgeschichte so lesenswert. Lassen Sie sich verzaubern. (Karin Zänker)

Wunder geschehen

Eva-Regina Richter, Thalia-Buchhandlung Cottbus

David verunglückt bei einer Kajakfahrt.Ist er wirklich tot oder nur untergetaucht? L.Brodie schreibt so packend und realistisch,so voller Liebe und Leidenschaft,das man bis zum Schluß gespannt bleibt. Für Leser von C.Ahern,N.Sparks und gefühlsvollen Liebesgeschichten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
9
10
3
0
2

Bedrückend
von Lesefieber am 06.08.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Drei Monate nach dem Tod ihres Mannes sieht Sarah ihn zum ersten Mal in einem Supermarkt wieder. Leider verliert sie ihn aus den Augen und kann ihn nicht zur Rede stellen. Bei einem Treffen mit anderen Witwen erfährt sie, dass es nicht so ungewöhnlich ist, wenn die Frauen von ihren verstorbenen Männern besucht werden. Ständi... Drei Monate nach dem Tod ihres Mannes sieht Sarah ihn zum ersten Mal in einem Supermarkt wieder. Leider verliert sie ihn aus den Augen und kann ihn nicht zur Rede stellen. Bei einem Treffen mit anderen Witwen erfährt sie, dass es nicht so ungewöhnlich ist, wenn die Frauen von ihren verstorbenen Männern besucht werden. Ständig bewegt sich die Geschichte im surrealen Bereich und man weiß nicht, ob David wirklich noch lebt und einfach aus seinem Leben aussteigen wollte oder ob Sarah sich das Ganze nur einbildet. Manchmal wirkt er durchscheinend wie ein Geist und dann wieder fühlt sie seine Berührungen. Dabei hat sie Angst, dass heraus kommen könnte, dass er noch lebt und sie wegen Versicherungsbetrug angezeigt wird, da sie seine Lebensversicherung ausbezahlt bekommen hat. Oder wenn er doch nicht mehr lebt und sie nur Wahnvorstellungen hat. Die Autorin schafft eine immer bedrückendere Stimmung, als klar wird, wie die Ehe der Beiden wirklich war. Dabei spitzt sich auch die Situation zu, als Sarah eine Affaire beginnt. Das Ende war so überraschend wie atemberaubend. Ich habe das Buch nun zum zweiten Mal gelesen und wusste nun, wie es endet. Dennoch bin ich noch so gefesselt wie beim ersten Mal. Ich kann es wirklich sehr empfehlen.

Ganz okay, aber so richtig konnte der Funke leider nicht überspringen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 02.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als ihr Mann David im Sommer zu einer Kajaktour aufbricht und nach einem schweren Gewitter nicht zurückkehrt, geht man davon aus, dass er tot ist. Bis er plötzlich monate später wieder vor Sarah steht, die nicht weiß was sie glauben soll. Ist ihr Mann garnicht tot? Warum sollte er nach Monaten zu ihr zurückkehren? Bildet sie... Als ihr Mann David im Sommer zu einer Kajaktour aufbricht und nach einem schweren Gewitter nicht zurückkehrt, geht man davon aus, dass er tot ist. Bis er plötzlich monate später wieder vor Sarah steht, die nicht weiß was sie glauben soll. Ist ihr Mann garnicht tot? Warum sollte er nach Monaten zu ihr zurückkehren? Bildet sie sich alles nur ein? Laura Brodie schafft es mit ihrer Geschichte die Linie zwischen Fantasie und Realität so dünn und durchscheinend zu gestalten, dass man als Leser selber nicht mehr weiß, was man glauben soll. Mit Sarah schafft sie eine verzweifelte, aber dennoch irgendwie zwiespältige Protagonistin, die vom scheinbaren Tod ihres Mannes betrübt, aber auch befreit wirkt. Die Geschichte plätscherte anfangs etwas dahin, sodass es für mich schwierig war ins Buch einzusteigen. Mehrere Male war ich kurz vom Abbruch, weil scheinbar nichts passierte, was mich packen konnte. Im letzten Anlauf konnte ich dann den "toten Punkt" überwinden und das Buch dann fast in einem Stück durchlesen. Dennoch hat die Story definitiv ihre Höhen und Tiefen. Teils waren mir die Zitate zu melancholisch oder hochtrabend, in einer sanften Liebesgeschichte. Unterm Strich bin ich jedoch froh, dass Buch beendet zu haben, die die Autorin schaffte es ihre Erzählung sehr bildhaft zu verpacken und gerade Sarah als Hauptprotagonistin regt sehr zum Nachdenken an.

Untergetaucht, Geist oder Wahnvorstellung aus der Trauerbewältigung heraus?
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 03.07.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Sarahs Mann ertrank bei einer Kajak-Tour. Das ist sicher, auch wenn seine Leiche nicht gefunden wurde. Doch als sie ihn drei Monate nach seinem Tod in einem Supermarkt sieht, beginnt sie ein Spiel, bei dem keiner mehr weiß, ob es real ist oder nicht. Immer wieder begegnet sie ihm, bis er Halloween an ihre Tür klopft und... Inhalt: Sarahs Mann ertrank bei einer Kajak-Tour. Das ist sicher, auch wenn seine Leiche nicht gefunden wurde. Doch als sie ihn drei Monate nach seinem Tod in einem Supermarkt sieht, beginnt sie ein Spiel, bei dem keiner mehr weiß, ob es real ist oder nicht. Immer wieder begegnet sie ihm, bis er Halloween an ihre Tür klopft und ihr eine unglaubliche Geschichte erzählt. Ist David wirklich tot, oder stimmt seine Geschichte? Spricht sie mit ihrem Mann oder seinem Geist? Er ist so real und doch so kalt ... Sarah weiß aber auch nicht, ob sie es wirklich so genau wissen will. Meine Meinung: Das Buch ist absolut surreal. Eigentlich weiß man sehr lange nicht, ob Sarah hier wirklich einen Geist sieht, oder ob es tatsächlich David selbst ist. Und auch wenn es am Ende klarer ist, bleibt trotzdem noch eine weitere Frage offen ... die ich hier aber nicht stellen kann, um keinen Spoiler zu setzen. Sarah ist eine komische Protagonistin ... weder sympathisch noch unsympathisch. Verstehen konnte ich sie teilweise schon, ich meine, wenn der Partner so aus dem Leben gerissen wird, muss man es erst langsam Stück für Stück verarbeiten denke ich. Und wer kann schon sagen, was der richtige Weg ist. Doch Sarahs Weg fand ich manchmal komisch. Genau so, wie ich einige Aktionen komisch fand, die auch nicht wirklich aufgeklärt werden, da doch einige Fragen am Ende offen bleiben ... Neben David, der mir auch nicht wirklich sympathisch war, gab es da auch noch Nate, Davids Bruder. Ein Frauenheld, sehr attraktiv, aus dem ich aber auch nicht schlau wurde ... Rückblicke auf ihre Kennenlernzeit erzählen etwas anderes, als die Gegenwart dann präsentiert, was einen eher verwirrt zurück lässt. Trotzdem kann man aber irgendwie nicht aufhören, dieses Buch zu lesen. Man ist einfach viel zu neugierig .. ist David ein Geist oder lebt er .. oder keines von Beiden? Ist er lediglich eine Einbildung von Sarah? Eine Art, ihre Trauer zu bewältigen, ein Eigengang des Geistes um den Menschen vor einem Verlust zu bewahren, den er nicht tragen kann? Jetzt am Ende ahnt man es .. weiß es aber nicht wirklich ... und obwohl das Buch jetzt knapp 4 Jahre auf meinem SUB lag .. es hätte nicht wirklich was gemacht, wäre es liegen geblieben ... ;) Einen tollen Satz habe ich Euch aber noch mitgebracht, der sich bei mir irgendwie einnistete: "Das Leben war nicht immer schön und fröhlich, mit frisiertem Haar, geweißten Zähnen und dem fertigen Abendessen auf dem Tisch. Manchmal war das Leben eben auch eine verbitterte Hexe, die mit krummen Buckel auf ihrem Bett hockte." Fazit: Untergetaucht, Geist oder Wahnvorstellung aus der Trauerbewältigung heraus? Was ist David wirklich? Ein Buch, das einem zeigt, wie nah all das beieinander liegen kann, dass die Grenzen verschwimmen, wenn man nicht wirklich will, dass der Partner gegangen ist, unvorhergesehen und viel zu früh. Ich gebe zu, ich musste es zu Ende lesen um Gewissheit zu haben, auch wenn ich am Ende immer noch Fragen habe. Ich würde diesem Buch 3,5 Sterne geben ... da mir aber 3 zu wenig sind, runde ich auf 4 auf. Eine klare Empfehlung könnte ich aber nicht aussprechen ... das muss hier wohl jeder selbst entscheiden.