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Zum ewigen Frieden

Ein philosophischer Entwurf. Hrsg. v. Rudolf Malter

Reclams Universal-Bibliothek Band 1501

Immanuel Kant (22.4.1724 in Königsberg, Preußen – 12.4.1804 Königsberg, Preußen) revolutionierte mit seiner »Kritik der reinen Vernunft« die abendländische Philosophie. Populär wurde seine Maxime der »Aufklärung«, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Seine Erkenntnistheorie betont die Subjektivität des Menschen in seinem Streben nach objektiver Wahrheit. In seiner »Kritik der praktischen Vernunft« proklamiert er ein uneingeschränktes Gesetz moralisch-ethischen Zusammenlebens. Diese Pflichtethik lässt sich in seinem als »Kategorischer Imperativ« bekannten Prinzip zusammenfassen. »Die Kritik der Urteilskraft« vereint die Disziplinen der Ästhetik und Naturphilosophie. Aus der Prämisse, dass die Natur aus einem schöpferischen genialen Akt entstanden ist, erhebt er die Natur zum Vorbild jeglicher Kunst.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Theodor Valentiner
Seitenzahl 87
Erscheinungsdatum 01.01.1986
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-001501-8
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 15/9,5/0,7 cm
Gewicht 55 g
Verkaufsrang 2875
Buch (Taschenbuch)
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Ja, wenn es nur so einfach wäre...
von Zitronenblau am 15.01.2010

"Ob diese satirische Überschrift..." beginnt Kant seinen rechtsphilosophischen Entwurf und schafft sich ex aequo eine Tür ins Hinterzimmer, denn wie konkret er auch politische Maßnahmen zum ewigen Frieden fordert, sei es die Reblublik, die Weltrepublik, und siehe die Präliminarien, so berücksichtigt er beim Animal rationale die ... "Ob diese satirische Überschrift..." beginnt Kant seinen rechtsphilosophischen Entwurf und schafft sich ex aequo eine Tür ins Hinterzimmer, denn wie konkret er auch politische Maßnahmen zum ewigen Frieden fordert, sei es die Reblublik, die Weltrepublik, und siehe die Präliminarien, so berücksichtigt er beim Animal rationale die Vernunft, jedoch nicht das Herz. Vergessen kann er das Allgemeine, wenn er nicht die Bedingungen aus dem Besonderen ableitet. Sind die gegeben? Ja, und so wie es den Frieden gibt, so gibt es auch den Krieg; besser: Frieden und (exakter:) Unfrieden (mit dem Krieg als dessen Superlativ) sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille. Eine Medaille, die notwendig ihre Seiten braucht und nichts anderes bedeutet als die ewige Dialektik und keine - von ihm so gewünschte - teleologische Synthese zum ewigen Frieden evozieren kann! Doch gibt es zwei Bedingungen des Friedens: es gibt nur noch einen Menschen auf der Welt (und der leidet nicht an einer Persönlichkeitsspaltung), oder aber die Abschaffung des Herzens zum Frieden und seiner Negation. Wie man sieht geraten wir mit diesen Bedingungen bedauerlicherweise zu den Un-Möglichkeiten. Netter Versuch Kant, aber leider doch wieder nur Träumereien eines viel zu optimistischen, zu vernunftverliebten Philosophen...