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Chiemsee Blues

Hattinger und die kalte Hand

Kommissar Hartinger

(4)
Hindrapiert wie ein Kunstobjekt. In einem Aussichtspavillon in Prien am Chiemsee wird eine Frauenhand gefunden. Und das ausgerechnet am Karfreitag!Hattinger ist sauer. Statt geruhsame Ostertage mit Freundin Mia und Tochter Lena zu verbringen und mal wieder die Seele ein bisschen baumeln zu lassen, muss der Kommissar ermitteln. In einem Fall, in dem sich immer mehr Abgründe auftun. Dunkel und kalt wie das Wasser auf dem Grund des Chiemsees. Der Osterfrieden im Chiemgau ist jedenfalls dahin. Die Angst geht um und der Preuße ergreift die Flucht - zu Beginn der Hochsaison!Da wird auch der Einheimische nervös. Obendrein bekommt Hattinger privaten Ärger, und überhaupt kriegen alle den Blues …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.07.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783865322821
Verlag Pendragon
Dateigröße 301 KB
Verkaufsrang 42.545
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein toller bayrischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 13.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Chiemsee Blues | Hattinger und die kalte Hand (Ein Fall für Hattinger) Hindrapiert wie ein Kunstobjekt. In einem Aussichtspavillon in Prien am Chiemsee wird eine Frauenhand gefunden. Und das ausgerechnet am Karfreitag! Hattinger ist sauer. Statt geruhsame Ostertage mit Freundin Mia und Tochter Lena zu verbringen und mal wieder... Chiemsee Blues | Hattinger und die kalte Hand (Ein Fall für Hattinger) Hindrapiert wie ein Kunstobjekt. In einem Aussichtspavillon in Prien am Chiemsee wird eine Frauenhand gefunden. Und das ausgerechnet am Karfreitag! Hattinger ist sauer. Statt geruhsame Ostertage mit Freundin Mia und Tochter Lena zu verbringen und mal wieder die Seele ein bisschen baumeln zu lassen, muss der Kommissar ermitteln. In einem Fall, in dem sich immer mehr Abgründe auftun. Dunkel und kalt wie das Wasser auf dem Grund des Chiemsees. Der Osterfrieden im Chiemgau ist jedenfalls dahin. Die Angst geht um und der Preuße ergreift die Flucht zu Beginn der Hochsaison! Da wird auch der Einheimische nervös. Obendrein bekommt Hattinger privaten Ärger, und überhaupt kriegen alle den Blues … Fazit: Ein spannender Krimi,der aber auch auf seine Weise humorvoll ist.Der Roman ist im bayrischem Dialekt geschrieben,keine Angst hintem im Buch befindet sich ein kleiner Sprachkurs.Was die Sache einfacher macht,aber man findet schnell rein.Auch weil der Krimi im Dialekt geschrieben ist ist er autentisch.Der Schreibstil gefiel mir sehr gut,alles sehr anschaulich beschrieben,so das man das Gefühl hatte daneben zu stehen -als stiller Beobachter.Die Charaktere haben mir alle sehr gut gefallen-hauptsächlich Kommissar Hattinger,der war super!!Spannend bis zum Schluß-ein gelungener Krimi!!!

„Chiemsee Blues: Hattinger und die kalte Hand“ von Thomas Bogenberger
von einer Kundin/einem Kunden aus Hettstedt am 25.02.2017
Bewertet: Taschenbuch

Der 1. Teil von „Ein Fall für Hattinger“ vom deutschen Autor Thomas Bogenberger, erschienen im Juli 2011 im Pendragon Verlag. Klappentext: Chiemsee Blues | Hattinger und die kalte Hand (Ein Fall für Hattinger) Hindrapiert wie ein Kunstobjekt. In einem Aussichtspavillon in Prien am Chiemsee wird eine Frauenhand gefunden. Und das ausgerechnet... Der 1. Teil von „Ein Fall für Hattinger“ vom deutschen Autor Thomas Bogenberger, erschienen im Juli 2011 im Pendragon Verlag. Klappentext: Chiemsee Blues | Hattinger und die kalte Hand (Ein Fall für Hattinger) Hindrapiert wie ein Kunstobjekt. In einem Aussichtspavillon in Prien am Chiemsee wird eine Frauenhand gefunden. Und das ausgerechnet am Karfreitag! Hattinger ist sauer. Statt geruhsame Ostertage mit Freundin Mia und Tochter Lena zu verbringen und mal wieder die Seele ein bisschen baumeln zu lassen, muss der Kommissar ermitteln. In einem Fall, in dem sich immer mehr Abgründe auftun. Dunkel und kalt wie das Wasser auf dem Grund des Chiemsees. Der Osterfrieden im Chiemgau ist jedenfalls dahin. Die Angst geht um und der Preuße ergreift die Flucht zu Beginn der Hochsaison! Da wird auch der Einheimische nervös. Obendrein bekommt Hattinger privaten Ärger, und überhaupt kriegen alle den Blues … Meine Meinung: Ein spannender, aber auch humorvoller Krimi mit viel bayerischem Lokalkolorit, das mich fesselte und in seinen Bann zog. Der Schreibstil von Thomas Bogenberger war sehr flüssig und angenehm zu lesen, besonders der bayerische Dialekt ließ mich immer wieder schmunzeln. Die Charaktere empfand ich als sehr authentisch mit viel Liebe zum Detail, sodass ich die ganze Zeit mit ihnen mitfieberte. Auch die Handlung war für mich packend, mit einem Spannungsbogen, der stetig gesteigert wurde und auch im Laufe des Plots niemals nachließ. Das besondere „i-Tüpfelchen“ war für mich die „kleine Sprachkunde“ am Ende des Buches, dafür gibt es von mir ein extra Lob an den Autor, ich war absolut begeistert. Ein tolles Buch, welches ich bestimmt nicht nur einmal lesen werde und ich wirklich sehr gern weiterempfehle. Mein Fazit: Lesenswert!

Späte Rache
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2017
Bewertet: Taschenbuch

Kommissar Hattinger will am Karfreitag mit seiner Freundin Mia Geburtstag feiern und freut sich auf arbeitsfreie Ostertage. Ein dienstlicher Anruf macht seine Pläne aber zunichte. Urlauber haben in einem Pavillon am Chiemsee eine abgetrennte Frauenhand gefunden. Als kurz darauf die zweite Hand und weitere Leichenteile auftauchen, beginnen langwierige, schwierige... Kommissar Hattinger will am Karfreitag mit seiner Freundin Mia Geburtstag feiern und freut sich auf arbeitsfreie Ostertage. Ein dienstlicher Anruf macht seine Pläne aber zunichte. Urlauber haben in einem Pavillon am Chiemsee eine abgetrennte Frauenhand gefunden. Als kurz darauf die zweite Hand und weitere Leichenteile auftauchen, beginnen langwierige, schwierige Ermittlungen für die Polizei. Die Identität der Toten ist relativ schnell geklärt, aber wer ist der Täter und wo liegt das Motiv? Ich habe mich sofort mit der Figur des bayerischen Kommissars angefreundet. Seine manchmal etwas kauzige Art und sein spezieller Humor haben meinen Geschmack voll getroffen. Gemeinsam mit seinem Team gelingt es ihm, den Hintergrund der Tat zu ermitteln, an dem sehr spannenden Showdown hatte auch seine Freundin Mia ihren Anteil. Das Mischungsverhältnis zwischen Polizeiarbeit und Privatleben fand ich sehr gelungen. Was ich auch spannend fand , war , dass man dem Täter zwischendurch quasi über die Schulter sehen durfte und dadurch einen kleinen Ermittlungsvorsprung hatte. Ich habe mich gut unterhalten und spreche eine absolute Leseempfehlung aus.