A Christmas Carol

Englischer Text mit deutschen Worterklärungen. B2 (GER)

Reclams Universal-Bibliothek Band 9150

Charles Dickens

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Beschreibung

Englische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der englische Originaltext – ungekürzt und unbearbeitet mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Der geizige alte Ebenezer Scrooge mag Weihnachten nicht. Er mag Menschen nicht. Er mag nur Geld. Aber als der Geist seines verstorbenen Freundes Jacob Marley ihn am Heiligabend besucht, ist es der Anfang einer sehr merkwürdigen Nacht. Am folgenden Morgen wünscht er jedem »Frohe Weihnachten!« Was hat den bösen alten Scrooge verändert?

Englische Lektüre: Niveau B2 (GER)

Charles Dickens (1812 -1870), geboren in Landport bei Portsea, begann seine schriftstellerische Karriere als Gerichtsreporter. Seine liebevollen Schilderungen menschlicher Schwächen, sein Kosmos skurriler und schrulliger englischer »Originale« und die satirische Anprangerung sozialer Mißstände machten ihn bereits zu Lebzeiten zu einem der beliebtesten Romanciers der Weltliteratur.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Herbert Geisen
Seitenzahl 155
Erscheinungsdatum 01.01.1986
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-15-009150-0
Verlag Reclam, Philipp
Maße (L/B/H) 14,7/9,5/1 cm
Gewicht 89 g
Abbildungen Illustrationen, nicht spezifiziert
Unterrichtsfächer Englisch
Illustrator John Leech

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A Christmas Carol
von Thomas Schneider aus Mannheim am 22.12.2012

In einer eigentümlichen Mischung aus Bericht und Plauderton beginnt Dickens die Erzählung über die Wandlung des miesgelaunten Geizhalses Ebeneezer Scrooge zu einem fröhlichen und großzügigen Menschen. Dickens schreibt im Vorwort der ursprünglich in Fortsetzungen erschienenen Geschichte, dass der beschränkte Platz ihm nur weni... In einer eigentümlichen Mischung aus Bericht und Plauderton beginnt Dickens die Erzählung über die Wandlung des miesgelaunten Geizhalses Ebeneezer Scrooge zu einem fröhlichen und großzügigen Menschen. Dickens schreibt im Vorwort der ursprünglich in Fortsetzungen erschienenen Geschichte, dass der beschränkte Platz ihm nur wenig Ausgestaltung im Detail ermöglicht habe. Gerade diese Beschränkung empfinde ich nirgendwo als störend. Im Gegenteil, sie führt an mancher Stelle (z. B. wenn Dickens die innere Kälte Scrooges und deren Effekt auf dessen Äußeres beschreibt) zu einer Knappheit des Stils, die mir so typisch für "A Christmas Carol" in Erinnerung geblieben ist. Scrooge ist eine meiner literarischen Lieblingsfiguren. Besser als er selbst ist für mich nur noch die Variante, die sich Carl Barks ausgedacht hat: Scrooge McDuck, deutschen Lesern eher bekannt unter dem Namen Dagobert Duck.


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