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Roman

Die Chicago-Stars-Romane Band 4

Susan Elizabeth Phillips

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Beschreibung

Typisch! Rachel Stones Auto gibt ausgerechnet in der Kleinstadt den Geist auf, wo ihr verstorbener Gatte sich nicht gerade beliebt gemacht hatte. Rachel hat einen kleinen Sohn, wenig Geld und keinen Job. Und so überredet sie Gabe Bonner, ihr Arbeit zu geben. Lange schon hat der wortkarge Mann vergessen, was Zärtlichkeit bedeutet. Bis das liebenswert-chaotische Gespann sein Leben völlig auf den Kopf stellt …

"Phillips erzählt mit viel Herz und Humor von einem Katz-und-Maus-Spiel zwischen Mann und Frau, das in seiner Quirligkeit auf ganzer Linie überzeugt." Rundschau Amberg/Sulzbach

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 445
Erscheinungsdatum 01.10.1999
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-35105-3
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/3,5 cm
Gewicht 349 g
Originaltitel Dream A Little Dream (Chicago Stars 4)
Übersetzer Gertrud Wittich
Verkaufsrang 12734

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Super wie immer
von einer Kundin/einem Kunden aus Knittelfeld am 12.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Von einer meiner Lieblings Autorinnen. Freu mich schon auf das bald erscheinende neue Buch von ihr.

Zwei Seiten
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 22.05.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Rachel Stones Auto bleibt genau in der Kleinstadt liegen in dem ihr verstorbener Gatte nicht gerade beliebt war. Jetzt sitzt sie hier fest und hat kein Geld, keinen Job und wie soll es mit ihrem kleinen Sohn weitergehen. In dem Moment trifft Sie auf Gabe Bonner... Eine etwas andere Liebesgeschichte, trauriger und ernster gesc... Rachel Stones Auto bleibt genau in der Kleinstadt liegen in dem ihr verstorbener Gatte nicht gerade beliebt war. Jetzt sitzt sie hier fest und hat kein Geld, keinen Job und wie soll es mit ihrem kleinen Sohn weitergehen. In dem Moment trifft Sie auf Gabe Bonner... Eine etwas andere Liebesgeschichte, trauriger und ernster geschrieben. Natürlich gibt es immer noch ein paar humorvolle Momente. Doch man merkt schon am Anfang, das die Geschichte etwas anders ist. Hier bekommt man paar kleine Wendung und eine kleine Liebesgeschichte gratis dazu. Mehr als einmal standen in meinen Augen die Tränen. Rachel´s Geschichte fesselt einen an das Buch und man will einfach nicht wieder los lassen. Erst auf der letzten Seite lässt der Bann langsam wieder los. Eins der besseren Bänder der Reihe. Gabe ist einfach nur ein großer brummiger Teddybär.

Erfolg
von Yvonne Schlichting aus Barsbüttel am 19.02.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Spannend Gefühl...Man ist am Ort ,den sie beschreibt. Ich leide und liebe mit.Ich freuen mich schon auf das nächste Buch von IHR....


  • Artikelbild-0
  • Das Gl_ck lie_Rachel Stone endg_ltig im Stich, als sie gerade am _Pride of Carolina_, einem Autokino, vorbeikam. Genau dort, auf der schmalen bergigen Asphaltstra_, die in der hei_n Julisonne flimmerte, gab ihr altersschwacher Chevy Impala seinen letzten Atemzug von sich.
    Sie schaffte es kaum, den Wagen an den Stra_nrand zu lenken, als auch schon eine dicke, schwarze Rauchwolke aus dem Motor hervorquoll und ihr die Sicht nahm. Das Vehikel starb direkt unter dem gro_n sternenf_rmigen, gelblilafarbenen Eingangsschild des Autokinos ab.
    Dieser letzte Schicksalsschlag war einfach zuviel. Sie legte die H_e aufs Lenkrad und lie_verzweifelt den Kopf darauf sinken. Sie konnte nicht mehr; seit drei langen Jahren k_fte sie sich nun schon durch, doch nun konnte sie einfach nicht mehr. Hier, auf dieser kleinen Landstra_ in North Carolina, kurz vor dem St_chen, das ironischerweise auch noch Salvation hie_ war sie am Ende ihrer Kraft angelangt. Salvation _ Rettung. Wo blieb ihre Rettung?
    _Mommy?_
    Sie wischte sich die Augen mit ihren Fingerkn_cheln ab und hob den Kopf. _Ich dachte, du schl_t, mein Schatz._
    _Hab ich auch. Der komische Knall hat mich aufgeweckt._
    Sie drehte sich um und blickte ihren Sohn an, der vor kurzem seinen f_nften Geburtstag gefeiert hatte. Er sa_auf dem R_cksitz inmitten sch_ger Schachteln und Kisten, in denen sich alles befand, was sie noch besa_n. Der Kofferraum des Impalas war leer, weil er vor Jahren einmal eingedr_ckt worden war und sich seitdem nicht mehr _ffnen lie_
    Auf Edwards Wangen waren Abdr_cke von der Kiste, auf der sein Kopf gelegen hatte, und eine hellbraune Haarstr_e stand an dieser Stelle in die H_he. Er war klein f_r sein Alter, auch viel zu d_nn und immer noch ziemlich bla_von einer erst k_rzlich _berstandenen, lebensbedrohlichen Lungenentz_ndung. Sie liebte ihn _ber alles.
    Seine ernsten braunen Augen blickten sie _ber den Kopf von Pferdchen, seinem abgenuckelten Kuscheltierhasen, an, der von klein auf sein unentbehrlicher Begleiter war. _Is_ wieder was Schlimmes passiert?_
    Mit steifen Lippen rang sie sich ein beruhigendes L_eln ab. _Blo_eine kleine Autopanne, das ist alles._
    _M_ssen wir jetzt sterb_n?_
    _Nein, nat_rlich nicht, mein Schatz. Warum steigst du nicht aus und vertrittst dir ein wenig die Beine, w_end ich mir die Sache ansehe. Aber bleib von der Stra_ weg._
    Er nahm Pferdchens verschlissene Hasenohren zwischen die Z_e und kletterte _ber einen W_hekorb voller Se-cond-Hand-Kleidung und alter Handt_cher. Er hatte erb_lich d_nne, blasse Streichholzbeinchen mit knochigen Knien, und auf seinem Nacken war ein kleiner Leberfleck, den sie besonders gern k__e. Sie reckte sich _ber die Sitzlehne zur_ck und half ihm beim _fnen der Wagent_r, die nur wenig besser funktionierte als der kaputte Kofferraumdeckel.
    M_ssen wir jetzt sterben? Wie oft hatte er ihr diese Frage in letzter Zeit gestellt? Edward war von Natur aus ein eher in sich gekehrtes Kind, und die letzten Monate hatten ihn noch scheuer und _stlicher gemacht, viel zu ernst f_r sein Alter.
    Sie vermutete, da_er Hunger hatte. Die letzte halbwegs anst_ige Mahlzeit lag schon vier Stunden zur_ck: eine vertrocknete Orange, eine T_te Milch und ein Marmeladensandwich, das er an einem Picknicktisch auf einem Rastplatz in der N_ von Winston-Salem vertilgt hatte. Was f_r eine Mutter war sie, da_sie ihrem Kind nichts Besseres bieten konnte?
    Eine Mutter, die nur noch neun Dollar und etwas Kleingeld in der Tasche hatte.
    Sie sah sich zuf_ig im R_ckspiegel des Wagens und mu_e daran denken, da_sie fr_her einmal als ausgesprochen h_bsch gegolten hatte. Jetzt wiesen ihre Mundwinkel Falten auf, die das harte Leben dort eingegraben hatte, ebenso wie in den Augenwinkeln. Gro_sahen sie aus, ihre gr_nen Augen, so gro_ als wollten sie ihr ganzes Gesicht verschlingen. Die sommersprossige Haut _ber ihren Wangenknochen war bla_und so gespannt, da_es