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Uli der Knecht

Eine Gabe für Dienstboten und Meisterleute

detebe Band 20561

Jeremias Gotthelf

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Beschreibung

Die hindernisreiche Liebesgeschichte vom tüchtigen, aber widerborstigen Knecht Uli und vom braven Bernermeitschi Vreneli ist der klassische Bauernspiegel der Schweiz und ein Entwicklungsroman von hoher Qualität.

Geboren am 4.10.1797 in Murten, gestorben am 22.10.1854 in Lützelflüh (Bern), dort begraben auf dem Kirchhof. Albert Bitzius studierte Theologie, wurde Vikar und schließlich Pfarrer in Lützelflüh. Seinem Engagement als Liberaler wurde mit der neuen Verfassung ein Ende gesetzt: Geistlichen wurde politische Betätigung verboten. Mit 40 begann er erste Erzählungen zu schreiben. 1845 war Bitzius als Schulkommissär untragbar geworden und verlor sein Amt: Er wurde zusehends konservativer, kritischer, unbequemer, seine Traktate und Erzählungen wurden düsterer und satirischer. Den Namen Gotthelf hat Bitzius von der Erzählerfigur seines ersten, autobiographischen Romans ›Der Bauernspiegel‹ entlehnt. Er bevölkerte seine Romane mit den Menschen, die ihn umgaben, der ländlichen Mittel- und Unterschicht. In Deutschland erfuhr Gotthelf Annerkennung, mehr jedenfalls als in der Schweiz. Als er 58jährig starb, meldete dies der freisinnige ›Patriot‹ in zwei Sätzen, die ›Berner Zeitung‹ mit keinem Wort. Jahrzehnte später wurde Gotthelf zum Patrioten umgedeutet.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Walter Muschg
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 30.05.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-20561-9
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,3/11,2/3 cm
Gewicht 328 g
Auflage 10. Auflage

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