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Der Mythos vom Niedergang der Intelligenz

Von Galton zu Sarrazin: Die Denkmuster und Denkfehler der Eugenik

Die von Thilo Sarrazin heraufbeschworenen Untergangsszenarien sind uralt. Schon im vorletzten Jahrhundert waren es angeblich die „Falschen“, die am meisten Kinder bekamen: Ungebildete, Unterschichten und Volksfremde. Doch die befürchtete Degeneration blieb aus; die offene, moderne Gesellschaft erwies sich als leistungsfähiges Erfolgsmodell. Worin liegt die Popularität der Sarrazin-Thesen begründet? Der vorliegende Sammelband diskutiert aus Sicht verschiedener Wissenschaftsdisziplinen die Behauptung, in modernen Gesellschaften finde eine Gegenauslese zu Gunsten der „Dummen“ statt. Die Autoren weisen dieser inzwischen weit verbreiteten Argumentation zahlreiche Fehler und Missverständnisse nach. Sie zeigen, dass die von Sarrazin angestoßene Debatte um eugenische Ideen kreist und sich zu weiten Teilen auf dubiose Forschungsergebnisse eines internationalen Zitierkartells stützt.
Portrait

Prof. Dr. Michael Haller ist Medienwissenschaftler in Leipzig und Hamburg.

Martin Niggeschmidt ist Redakteur in Hamburg.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Michael Haller, Martin Niggeschmidt
Seitenzahl 200
Erscheinungsdatum 27.01.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-531-18447-0
Verlag VS Verlag für Sozialwissenschaften
Maße (L/B/H) 21/15,1/1,5 cm
Gewicht 285 g
Abbildungen 17 schwarzweisse Abbildungen, 1 Tabellen
Auflage 2012
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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