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Die toten Gassen von Barcelona

Krimi

(21)
Was Donna Leon für Venedig ist, wird Stefanie Kremser für Barcelona werden Anna Silber reist nach Barcelona in die Geburtsstadt ihrer Mutter, um dort einen alternativen Reiseführer zu schreiben. Doch schon bei ihrer Ankunft liegt ein toter Mann auf der Straße, und ein kleiner Junge drückt ihr ein Bleistückchen in die Hand, das vielleicht dem Toten – oder dem Mörder? – gehörte. Der Tote ist nicht das einzige Opfer – ein Serientäter scheint umzugehen, doch wo ist das Muster, wo das Motiv? Durch einen Zufall kommt Anna dem Täter auf die Schliche – und gerät dabei selbst in große Gefahr. Stefanie Kremser, die in Barcelona lebt, hat einen Roman geschrieben, der warmherzig und spannend zugleich von Mord und Verbrechen, aber auch von Freundschaft, Loyalität und Liebe erzählt. Ein spannender Krimi, der den Leser über die Plätze und durch die Gassen Barcelonas führt und zugleich einen Blick hinter die Kulissen dieser faszinierenden Mittelmeermetropole wirft.
Rezension
»Wunderbar! Wunderbar spannend und Gänsehaut bescherend geschrieben.«
Portrait
Stefanie Kremser, geboren 1967, wuchs in einem deutsch-bolivianischen Elternhaus in São Paulo, Brasilien, auf. Im Alter von 20 Jahren zog sie nach Deutschland und studierte Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Bisher hat sie zwei Romane veröffentlicht, »Postkarte aus Copacabana« sowie »Die toten Gassen von Barcelona«, und mehrere Drehbücher für den Münchner »Tatort« verfasst, die von der Kritik gefeiert wurden. Sie lebt in Barcelona und Frankfurt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Krimi-Insider-Tipp“

Gerd Gewinner, Thalia-Buchhandlung Hof

Die faszinierende katalanische Metropole Barcelona ist berühmt für seinen Top-Fussballklub oder seine beeindruckenden Gaudi-Bauten wie die Sagrada Familia. Auch vermarktet die Stadt sich selbst als beste Boutique der Welt.
Anna Silber hat den Auftrag, die weniger offensichtliche Seite Barcelonas zu ergründen und einen alternativen Reiseführer zu erstellen.
Kaum in der Geburtsstadt ihrer Mutter angekommen fällt ihr jedoch praktisch ein Toter vor die Füße, ein Serienmörder hält die Stadt
ín Atem. Annas väterlicherseits vererbte Spürnase lässt sie ein bestimmtes Muster erahnen.
Stefanie Kremser ist ein feinsinnig-humoriger Krimi gelungen verbunden mit einem Zweiten Blick auf diese tolle Stadt.
Ein wirklich gelungenes Debüt.





Die faszinierende katalanische Metropole Barcelona ist berühmt für seinen Top-Fussballklub oder seine beeindruckenden Gaudi-Bauten wie die Sagrada Familia. Auch vermarktet die Stadt sich selbst als beste Boutique der Welt.
Anna Silber hat den Auftrag, die weniger offensichtliche Seite Barcelonas zu ergründen und einen alternativen Reiseführer zu erstellen.
Kaum in der Geburtsstadt ihrer Mutter angekommen fällt ihr jedoch praktisch ein Toter vor die Füße, ein Serienmörder hält die Stadt
ín Atem. Annas väterlicherseits vererbte Spürnase lässt sie ein bestimmtes Muster erahnen.
Stefanie Kremser ist ein feinsinnig-humoriger Krimi gelungen verbunden mit einem Zweiten Blick auf diese tolle Stadt.
Ein wirklich gelungenes Debüt.





„Klein, fein, spannend!“

Birgit Menzel, Thalia-Buchhandlung Löbau

Eine Meisterleistung auf 200 Seiten.
Ich bin begeistert, wie Stefanie Kremser es in ihrem Debütroman geschafft hat, Liebe, Freundschaft, Trauer, Gesellschaftskritik, die Offenheit der Menschen und das Leben in Barcelona auf den Punkt zu bringen.
Die Protagonistin Anna Silber soll eigentlich über Barcelona, die Geburtsstadt ihrer Mutter, einen alternativen Reiseführer schreiben. Doch bereits kurz nach ihrer Ankunft befindet sie sich mitten in den Ermittlungen zu einer Mordserie. Was im bürokratischen Deutschland völlig unmöglich erscheint, in Spanien ist es normal, Anna wird als Mensch und Freund aufgenommen und anerkannt. Ihre unkomplizierte, offene Art und ihr Engagement öffnen ihr die Türen zu den Herzen der Barcelonesen und vielleicht gibt´s den Start in ein neues Leben.
Ein bißchen könnte ich Anna schon beneiden.
Eine Meisterleistung auf 200 Seiten.
Ich bin begeistert, wie Stefanie Kremser es in ihrem Debütroman geschafft hat, Liebe, Freundschaft, Trauer, Gesellschaftskritik, die Offenheit der Menschen und das Leben in Barcelona auf den Punkt zu bringen.
Die Protagonistin Anna Silber soll eigentlich über Barcelona, die Geburtsstadt ihrer Mutter, einen alternativen Reiseführer schreiben. Doch bereits kurz nach ihrer Ankunft befindet sie sich mitten in den Ermittlungen zu einer Mordserie. Was im bürokratischen Deutschland völlig unmöglich erscheint, in Spanien ist es normal, Anna wird als Mensch und Freund aufgenommen und anerkannt. Ihre unkomplizierte, offene Art und ihr Engagement öffnen ihr die Türen zu den Herzen der Barcelonesen und vielleicht gibt´s den Start in ein neues Leben.
Ein bißchen könnte ich Anna schon beneiden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
21 Bewertungen
Übersicht
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Liebeserklärung an Barcelona - mit einem Krimi ;-)
von Xirxe aus Hannover am 21.11.2014
Bewertet: Taschenbuch

Anna, 36 Jahre, ohne Familie und völlig ungebunden, reist nach Barcelona, die Heimatstadt ihrer Mutter, um dort einen Reiseführer zu schreiben. Ein guter Freund, Rafael, bringt sie zu ihrer Unterkunft, wo sie fast unmittelbar vor der Tür auf einen Toten stoßen. Wie sie später von Rafaels Freund Quim erfahren,... Anna, 36 Jahre, ohne Familie und völlig ungebunden, reist nach Barcelona, die Heimatstadt ihrer Mutter, um dort einen Reiseführer zu schreiben. Ein guter Freund, Rafael, bringt sie zu ihrer Unterkunft, wo sie fast unmittelbar vor der Tür auf einen Toten stoßen. Wie sie später von Rafaels Freund Quim erfahren, der Leiter der Mordkommission ist, war es Mord - der siebte innerhalb von sieben Wochen. Doch es sind keinerlei Verbindungen zwischen den Verbrechen erkennbar, sodass die Polizei völlig im Dunkeln tappt. Da überfällt Anna in der Kathedrale des Heiligen Kreuzes und der Heiligen Eulàlia eine Erkenntnis... Da Anna keine wirkliche Ermittlerin in diesem Krimi ist, sondern eher per Zufall von der Mordserie erfährt, erlebt man als LeserIn wie auch Anna selbst die Geschichte aus einem gewissen Abstand. Zwar bleibt das Ganze so recht unblutig und gewaltfrei, doch durch die Einschübe vor jedem neuen Kapitel, die die Gedankenwelt des Täters vermitteln (ohne jedoch zuviel zu verraten), währt die Spannung über den unheimlichen Mörder bis zum Ende. Dass die Autorin Barcelona sehr gut kennt und diese Stadt liebt, ist sicherlich nicht übertrieben zu behaupten. Anna als Protagonistin streift mit offenen Sinnen durch die Stadt und schildert begeistert die Schönheit der verschiedenen Seiten dieser Metropole. Doch sie verschließt auch nicht die Augen vor den Schattenseiten: die zunehmende Gentrifizierung, Vertreibung alteingesessener Mieter durch kriminelle Methoden, die anwachsende Zahl der Einwanderer, die viele heimischen Händler verdrängen undundund. Auf diese Weise entsteht ein recht umfassendes Bild Barcelonas, sodass dieser Krimi durchaus den Wunsch wecken kann, mal einen Abstecher in die Hauptstadt Kataloniens zu machen.

Die toten Gassen von Barcelona
von raschke64 aus Dresden am 01.07.2014
Bewertet: Taschenbuch

Die Mittdreißigerin Anna Silber reist nach Barcelona, der Geburtsstadt ihrer Mutter, um einen alternativen Reiseführer zu schreiben. Gleich nach ihrer Ankunft "stolpert" sie quasi über die erste Leiche und im Verlaufe des Buches werden es noch mehr. Während die Polizei seit Wochen hilflos bei der Aufklärung des Falles ist,... Die Mittdreißigerin Anna Silber reist nach Barcelona, der Geburtsstadt ihrer Mutter, um einen alternativen Reiseführer zu schreiben. Gleich nach ihrer Ankunft "stolpert" sie quasi über die erste Leiche und im Verlaufe des Buches werden es noch mehr. Während die Polizei seit Wochen hilflos bei der Aufklärung des Falles ist, klärt Anna diesen durch viele Zufälle fast im Alleingang auf. Ich muss ehrlich sagen, es waren mir der Zufälle zu viele und es wirkte auf mich nciht sehr glaubwürdig. Dieses Buch ist als Krimi bezeichnet, aber es ist kein Krimi im klassischen Sinn. Auch wenn es einen Mörder gibt, genauer gesagt einen kranken Serientäter, und viele Tote. Es hat mich gelangweilt, ich wollte nicht wissen, wer der Täter ist und ob es ein nächstes Opfer gibt. Im Schulaufsatz würde man wohl schreiben: Thema verfehlt. Und trotzdem ist es ein gutes Buch (mit der Bezeichnung Roman wäre es aber wohl besser bedient gewesen). Gut geschrieben, sehr flüssig zu lesen, liefert es eine teilweise sehr poesievolle, teilweise etwas schräge Beschreibung des alten und im Untergang befindlichen Barcelonas und seiner Menschen, der alten Plätze, Straßen, Geschäfte, der Traditionen. Es liefert aber auch eine Beschreibung der Veränderungen in der Stadt, des Einfalls mafioser Ausländerbanden, die die alten Kaufleute aus ihren Geschäften drängen. Des Einfalls - vor allem im Zentrum - der auf der Welt immer gleichen Modelabels und hochpreisigen Einkaufsketten. Des Herausdrängens der Menschen aus den bezahlbaren Wohnungen zugunsten von Luxussanierungen und Bürohäusern. Auch wenn hier speziell über die spanischen Gesetze berichtet wird, die dies noch besonders unterstützen - die Entwicklung Barcelonas findet wohl in jeder europäischen touristisch geprägten Großstadt statt. Das Verdienst der Autorin ist aber, dass sie diese Entwicklung nicht trocken beschreibt, sondern das Buch wirklich die Liebe zu Barcelona zeigt und beim Lesen wirklich großen Spaß bringt. Dafür von mir 4 Punkte.

Die toten Gassen von Barcelona
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 20.02.2013
Bewertet: Taschenbuch

Das Buch hat drei Handlungsstränge, die gut miteinander verbunden sind, aber jeder für sich alleine schon spannend und interessant geschrieben ist. Zum einen handelt es sich um die Journalistin Anna Silber, die nach Barcelona kommt, um einen Reiseführer zu schreiben und dabei auch noch die Liebe für sich entdeckt. Zum... Das Buch hat drei Handlungsstränge, die gut miteinander verbunden sind, aber jeder für sich alleine schon spannend und interessant geschrieben ist. Zum einen handelt es sich um die Journalistin Anna Silber, die nach Barcelona kommt, um einen Reiseführer zu schreiben und dabei auch noch die Liebe für sich entdeckt. Zum zweiten dreht sich das Geschehen um die Stadt Barcelona und zum dritten geht es um einen Mann, der aus Rache mordet. Anna Silber entdeckt hinter den Kulissen der Touristenstadt Barcelona mit all ihren Attraktionen auch die "toten Gassen von Barcelona". Hier werden alte Leute, die schon immer hier wohnen, aus ihren Wohnungen gemobbt, um neue und vor allem teure Wohnungen zu bauen. Die Mieter wissen nicht wohin und müssen unter teilweise unbeschreiblichen Verhältnissen in ihren Wohnungen ausharren. In einem solchen Haus wohnt auch der Mörder mit seiner Mutter. Anna Silber wird mit der Stadt, dem Mörder und seinen Opfern konfrontiert und gerät letztendlich selbst in Gefahr. Mich hat die Geschichte sehr interessiert, vor allem die Beschreibung der Stadt Barcelona. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und auch, wenn das Buch nur aus knapp 250 Seiten besteht, ist viel an Geschehen hineingepackt. Ein Buch, das ich gerne weiterempfehle.