Medien Verstehen

Die magischen Kanäle oder Die Erweiterung des Menschen

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"Medien Verstehen" ist eine der bahnbrechenden und wegweisenden Arbeiten des zwanzigsten Jahrhunderts, die einen Wendepunkt in der Geschichte der Ideen markiert - eine teleskopische Analyse mit viel Witz. McLuhan präsentiert eine radikale Interpretation der Geschichte mit den Kommunikationsmedien als Hauptakteur.
Medien wurden lange Zeit ignoriert. Unsere Tendenz sie nicht wahrzunehmen, ist für McLuhan ein Defekt der “Buchkultur” oder generell der westlichen Sichtweise, welche besessen ist vom Inhalt und nun in der neuen elektronischen Umwelt umrüsten muss.
"Medien Verstehen" erschien 1964 als "Understanding Media - The Extensions of Man" und1968 als deutsche Ausgabe mit dem Titel "Die magischen Kanäle". In diesem wagemutigen Text erkundet McLuhan die Auswirkungen von Technologien und fordert uns dazu heraus, mit ihm einzutauchen in das, was er den "kreativen Wissensprozess" nennt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 496
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-943330-01-4
Verlag Gingko Press
Maße (L/B/H) 19,2/13,2/3,8 cm
Gewicht 488 g
Buch (Kunststoff-Einband)
24,90
inkl. gesetzl. MwSt.
Erscheint demnächst (Neuerscheinung)
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Viele Seifenblasen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 09.04.2013

Der Text wirkt inhaltlich oberflächlich. McLuhan wäre evtl. ein guter Sensationsreporter geworden. Schlagworte von ihm geistern noch heute in Medientheorien, obschon sie oft unhaltbar geworden sind: „Das Medium ist die Botschaft“, eine Behauptung, die heute so nicht mehr verhält, oder „Das globale Dorf“, womit er die Einweg-Medien Radio und... Der Text wirkt inhaltlich oberflächlich. McLuhan wäre evtl. ein guter Sensationsreporter geworden. Schlagworte von ihm geistern noch heute in Medientheorien, obschon sie oft unhaltbar geworden sind: „Das Medium ist die Botschaft“, eine Behauptung, die heute so nicht mehr verhält, oder „Das globale Dorf“, womit er die Einweg-Medien Radio und TV meinte und sicher nicht das Internet in der jetzigen Form, denn dieses ist nur ein Hilfsmittel, eine Krücke und niemals das wahre Leben an sich, wo nun angeblich unsere geographischen Räume implodieren werden. Es ist nur virtuell und auch kein Dorf, schon eher eine verzettelte Grossstadt, mit sehr vergänglichen Quartieren auch, oft nur ein Zeitvertreib und es wächst nichts Essbares oder Anfassbares darin usw. Der geogr. Raum, in dem ich wirklich lebe, bleibt für mich selbstverständlich weiterhin viel wichtiger als das virtuelle Netz. Nachbarn und Bekannte und die vertiefte Kenntnis der Örtlichkeiten sind fundamental für ein gelungenes Leben und nicht die gedanklichen Höhenflüge von medialen Heissspornen. Darum geniesse ich solche Texte wie jene von McLuhan mit grosser Vorsicht. Sie sind eher Vergnügen, Zerstreuung und weniger ernst zu nehmen, als dies andere Sensations-Heisssporne leider oft tun. Bleibt auf dem Boden, sonst entsteht noch mehr „Babylonische Medienverwirrung“! Es ist höchstens noch historisch interessant.