Ein Blatt Liebe

Emile Zola

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Beschreibung

Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. tredition veröffentlicht mit den TREDITION CLASSICS Werke aus zwei Jahrtausenden, die zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich sind, wieder als gedruckte Bücher. Mit den TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, 100.000 Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher in den Buchhandel zu bringen - und das weltweit! Die Inhalte für die Buchreihe erhält tredition von größtenteils gemeinnützigen Literaturprojekten, deren Arbeit finanziell aus Buchverkäufen unterstützt wird.

Emile Zola wurde am 2.4.1840 in Paris geboren. Sein italienischer Vater war Ingenieur, die Mutter war gebürtige Französin. Der Vater starb 1847. 1843-1858 lebte er in Aix-en-Provence. Die Mutter zog Ende 1857 nach Paris und ließ Emile im Februar 1858 nachkommen. Dort bestand er nicht das Abitur im Lycée Louis-le-Grand und arbeitete zuerst als Schreiber beim Hafenzoll, dann als freier Journalist. 1862 bekam er eine Anstellung im Verlagshaus Hachette, das er nach dem Erfolg seiner ersten beiden Bücher wieder verließ. 1898 setzte er sich mit einem Brief für die Unschuld von Dreyfus ein (J'accuse) und wurde zu Gefängnis und einer Geldstrafe verurteilt, konnte jedoch nach England entfliehen. 1899 kehrte er nach einer Amnestie zurück. Zola starb am 29.9.1902 in Paris.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.05.2012
Verlag Tredition
Seitenzahl 208
Maße (L/B/H) 20,3/13,3/1,4 cm
Gewicht 268 g
Originaltitel Une page d'amour
Übersetzer Paul Heichen
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8424-1704-5

Kundenbewertungen

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Seitensprung ohne bleibende Wirkung!
von Eva Lemberger aus Linz am 04.08.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Welch gutes Gefühl sich wieder in einen französischen Klassiker zu verlieren. Ein ideales Buch für Kunsthistoriker, die Paris in den 1840 Jahren kennenlernen möchten. Die Handlung ist leicht erzählt. Die verwitwete Helene hat höchste Mühe mit ihrer kranken, schwindsüchtigen Tochter. In ihrer Not bittet sie den Arzt Henri Deberle... Welch gutes Gefühl sich wieder in einen französischen Klassiker zu verlieren. Ein ideales Buch für Kunsthistoriker, die Paris in den 1840 Jahren kennenlernen möchten. Die Handlung ist leicht erzählt. Die verwitwete Helene hat höchste Mühe mit ihrer kranken, schwindsüchtigen Tochter. In ihrer Not bittet sie den Arzt Henri Deberle um Hilfe für ihre Tochter Jeanette, dabei entwickelt sich eine leidenschaftliche Liebe von beiden Seiten. Nur: Henri Deberle ist natürlich verheiratet. Was tun? Man wagt den fürchterlichen Schritt des Ehebruchs. Als Leser ersehnt man eine Fortsetzung. Doch weit gefehlt. Die Tochter erliegt schließlich ihrer Schwindsucht und der genüßliche Ehebruch wird sich nicht mehr wiederholen. Helene ergibt sich in ein mittelmäßiges Eheglück mit einem Mann für den sie keine Leidenschaft empfindet. Soviel zur Handlung. Doch dieser Roman weist noch viele andere Stärken auf. Da Zola mit den Malern seiner Zeit verkehrte. ( Paul Cezanne etc.) beschreibt er Paris in allen vier Jahreszeiten sehr malerisch.

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