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Das Peter-Prinzip

oder Die Hierarchie der Unfähigen

Autobahnbrücken, die bei der Einweihung zusammenkrachen, Mondraketen, die beim Start versagen, Manager, die ihre Firma ruinieren, Beamte, die falsche Auskünfte geben, Ärzte, die das falsche Bein amputieren, u.v.m. – wer das Peter-Prinzip kennt, wundert sich über nichts mehr. Denn in einer Hierarchie neigt jeder Angestellte dazu, bis zu einer Stufe aufzusteigen, der er nicht mehr gewachsen ist. Das hat der Wissenschaftler Laurence J.Peter herausgefunden. Nach dem Peter-Prinzip stabilisieren sich hierarchische Systeme mit Pseudo-Beförderungen und nutzlosen Posten ebenso wie mit der Entfernung störender Mitarbeiter. Dazu zählen neben den inkompetenten Mitgliedern auch die extrem kompetenten, die Sand ins Getriebe bringen. Mit zahlreichen Anekdoten aus Verwaltung, Wirtschaft und Bürokratie enthüllen Peter und Hull scharfsinnig, wieso viele Fehler zustande kommen, und zeigen, wie man es besser macht. Sie liefern Indizien dafür, wie man das Erreichen der Inkompetenz-Endstufe erkennt, und Ratschläge, wie man die Beförderung auf die eigene Endstufe verhindert.
Portrait
Raymond Hull, 1919 in Shaftsbury/England geboren, arbeitete unter anderem als Fabrikinspektor, Stenotypist, Tellerwäscher, Kellner und Stewart, bevor er eine erfolgreiche Karriere als Bühnenautor begann. Später wurde er Fernsehproduzent und schrieb außerdem für zahlreiche US-Magazine. Raymond starb 1985 in British Columbia/Kanada.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 185
Erscheinungsdatum 01.12.2001
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-61351-7
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/1,7 cm
Gewicht 148 g
Originaltitel The Peter Principle
Abbildungen mit Abbildungen 19 cm
Auflage 10. Auflage
Übersetzer Michael Jungblut
Verkaufsrang 17198
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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DAS PETER-PRINZIP von Laurence J. Peter und Raymond Hull war eine absolute Überraschung für mich.
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 12.09.2019

DAS PETER-PRINZIP von Laurence J. Peter und Raymond Hull war eine absolute Überraschung für mich. Zwar wurde es mir wärmstens empfohlen, aber ich muss gestehen, dass der Titel doch ein wenig Zweifel in mir weckte, ob es wirklich gut sein würde. Doch das Buch ist wirklich empfehlenswert. Wer sich schon mal die Fragen gestellt hat... DAS PETER-PRINZIP von Laurence J. Peter und Raymond Hull war eine absolute Überraschung für mich. Zwar wurde es mir wärmstens empfohlen, aber ich muss gestehen, dass der Titel doch ein wenig Zweifel in mir weckte, ob es wirklich gut sein würde. Doch das Buch ist wirklich empfehlenswert. Wer sich schon mal die Fragen gestellt hat, warum so viele Dinge da draußen offensichtlich falsch laufen, Entscheidungsträger sichtlich überfordert sind, häufig die falschen Personen befördert werden und warum wir insgesamt so wenig gegen Missstände tun, der findet in diesem Buch Lösungsansätze präsentiert. Mir war das Peter-Prinzip bislang komplett unbekannt und ich muss gestehen, es hat meine Sicht auf die Dinge verändert. Einen Stern Abzug gibt es aber für die schmucklose Optik und den Titel. Weitere Rezensionen und Buchempfehlungen findet ihr auf: https://bookoffinance.de/ https://www.instagram.com/bookoffinance/

Wenn der Esel zum König wird
von Dr. Exitus am 24.08.2010

Ein sehr gutes Buch welches die Frage beantwortet warum man soviel Inkompetenz findet,je weiter man die Hirachieleiter emporsteigt.Jeder der sich schon einmal gefragt hat wie eine so vollkommen unfähige und ungeeignete Person Chef werden konnte wird hier die Antwort finden.FAZIT:Sehr gutes Buch mit überraschenden Antworten und E... Ein sehr gutes Buch welches die Frage beantwortet warum man soviel Inkompetenz findet,je weiter man die Hirachieleiter emporsteigt.Jeder der sich schon einmal gefragt hat wie eine so vollkommen unfähige und ungeeignete Person Chef werden konnte wird hier die Antwort finden.FAZIT:Sehr gutes Buch mit überraschenden Antworten und Erklärungen auf die Frage .Wie ist das nur möglich,soviel Inkompetenz in der Chefetage.LESENSWERT!

Aufgestiegen bis zur Stufe seiner Unfähigkeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007

Nachdem ich öfters über dieses Buch gehört hatte nahm ich mir fest vor, dass musst Du unbedingt einmal lesen. Das habe ich also gerade getan und bin absolut entsetzt. Der zentrale Satz das Buch lautet: "In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen", soll also heißen solange ... Nachdem ich öfters über dieses Buch gehört hatte nahm ich mir fest vor, dass musst Du unbedingt einmal lesen. Das habe ich also gerade getan und bin absolut entsetzt. Der zentrale Satz das Buch lautet: "In einer Hierarchie neigt jeder Beschäftigte dazu, bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen", soll also heißen solange man seinen Job gut erfüllt wird man befördert, bis man endlich versagt und dort bleibt man dann kleben. Der Autor bleibt allerdings jede Erklärung schuldig und stellt einfach eine Behauptung auf, die er auf empirische Beobachtungen stützt. Er meint die Tatsache, dass wir immer wieder beobachten, dass Menschen den ihnen übertragenen Aufgaben nicht gewachsen sind, sei ein Beweis. All jene die ihren Aufgaben noch gewachsen sind, seien noch nicht am Ende ihres Aufstieges angelangt. Diese Methode muss als wissenschaftlich bedenklich und unhaltbar eingestuft werden. Dies soll gar nicht bedeuten, dass es diese Tendenz nicht gibt, das ist ja unbestreitbar, der Punkt ist aber vielmehr, dass es nicht nur schwarz und weiß gibt, denn Peter unterstellt Entwicklungsunfähigkeit und leugnet die Anpassungsfähigkeit der Betroffenen. Er unterschlägt einfach, dass jemand seinen Job größtenteils gut ausfüllt, dass ein Vorgesetzter erkennen kann, dass jemand seinen Job gerade noch gut ausfüllt oder dass jemand der den Anforderungen nicht entspricht sich früher oder später einen neuen Job suchen muss. All dies erwähnt er nicht und lässt es eigentlich nicht gelten. Um es mit seinen eigenen Worten zu sagen: "Laurence J. Peter hat mit dem Verfassen dieses Werkes die Stufe seiner Unfähigkeit erreicht." Peinlich auch: Öfters weist er in seinem Buch darauf hin, dass er mehr Ressourcen und eventuell auch einen Lehrstuhl für seine Lehre haben möchte. Der Eingangs erwähnte Satz steht bereits auf den ersten Seiten und mehr bietet das Buch auch nicht. Wenn Sie überlegen dieses Buch zu lesen, so lesen Sie diesen Satz und reflektieren Sie darüber - Sie haben mit Sicherheit mehr davon. Ersparen Sie es sich, ein Buch zu lesen das ein weiteres unglaubliches Postulat aufstellt: "Die Kraft des negativen Denkens." - dummerweise postuliert Peter dies nicht im Sinne einer paradoxen Intervention (wie z.B. Watzlawick in seiner "Anleitung zum Unglücklichsein"), sondern meint diese Aussage ernst.