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Das Haus der Treppen

Fünf junge Menschen kämpfen ums Überleben, Roman

William Sleator

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Buch (Taschenbuch)
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8,95
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Beschreibung

Fünf Sechzehnjährige finden sich plötzlich an einem Ort wieder, wo es nur Treppen gibt, die ins Nichts zu führen scheinen. Die Jugendlichen begreifen schnell, dass sie in eine Extremsituation geraten sind und das es nur darauf ankommt, zu überleben. Es bricht ein Kampf aller gegen alle aus.

Ein spannender Sciencefictionroman, der zeigt, wie unterschiedlich Menschen in außergewöhnlichen Situationen reagieren.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.05.1986
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-07859-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,1/2 cm
Gewicht 187 g
Übersetzer Hannelore Placzek
Verkaufsrang 89700

Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Eine beklemmende Szenerie und der Blick in den Abgrund der menschlichen Psyche. Wozu ist man fähig und wie weit ist man bereit zu gehen?

Kundenbewertungen

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Selbst unter schwierigsten Bedingungen haben wir noch unseren freien Willen
von Gaby Meier am 08.10.2020

„Was bedeutete es dem Mädchen, dass er auf diese Weise berührt hatte? Was würde sie nun von ihm erwarten? Und würde er ihren Erwartungen entsprechen können?“ S. 67; Das Haus der Treppen - William Sleator Fünf Jugendliche wachen an einem Ort auf, an dem es nichts gibt, außer Stufen. Zwei Dinge haben alle gemeinsam, sie sind 16... „Was bedeutete es dem Mädchen, dass er auf diese Weise berührt hatte? Was würde sie nun von ihm erwarten? Und würde er ihren Erwartungen entsprechen können?“ S. 67; Das Haus der Treppen - William Sleator Fünf Jugendliche wachen an einem Ort auf, an dem es nichts gibt, außer Stufen. Zwei Dinge haben alle gemeinsam, sie sind 16 Jahre alt und kommen aus Waisenhäusern. Jetzt stellt sich die Frage was das für ein Ort ist und warum sie dort sind. Auf dem Weg nach der Antwort, wird das Verhalten der Jugendlichen immer extremer. Zu Beginn treffen Lola und Peter aufeinander, zwei Menschen, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Peter ist schüchtern, zurückhaltend und neigt eher dazu sich jemanden zu suchen, dem er sich unterordnen kann. Eine wahre Führerin ist Lola. Sie versucht die Gruppe trotz aller Schwierigkeiten zu leiten, auch wenn es ihr manche Leute sehr schwer machen, aber die anderen wissen, was sie ihr zu verdanken haben. Das ist ein besonders spannendes Buch, ich würde es nicht nur Jugendlichen empfehlen, sondern auch Erwachsenen. Aber ich muss hier erwähnen, dass es ein Jugendbuch ist und die Sprache auch dem entsprechenden einfach ist, aber die Thematik mit dem sich die Geschichte beschäftigt ist für alle Altersgruppen relevant. Der Autor beschäftigt sich mit der Frage, ob der freie Willen des Menschen wirklich unantastbar ist, wie wir denken oder ob man ihn nicht auch von außen lenken kann. Das Buch regt wirklich zum nachdenken an, deshalb kann ich es nur weiterempfehlen.

Kinder als Versuchskaninchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 13.02.2018

Stellen Sie sich eine Maus in einem unterirdischen Laborkäfig vor, ohne Kontakt zur Außenwelt und gänzlich ohne äußere Reize wie Sonnenlicht oder Tageszeiten und ohne Verständnis für ihre Situation. Und nun stellen Sie sich vor, Sie seien diese Maus. Das ist exakt die Situation in der sich Peter zusammen mit vier anderen Waisenk... Stellen Sie sich eine Maus in einem unterirdischen Laborkäfig vor, ohne Kontakt zur Außenwelt und gänzlich ohne äußere Reize wie Sonnenlicht oder Tageszeiten und ohne Verständnis für ihre Situation. Und nun stellen Sie sich vor, Sie seien diese Maus. Das ist exakt die Situation in der sich Peter zusammen mit vier anderen Waisenkindern wiederfindet. Dieses Buch ist packend und beklemmend zu gleich und bietet dabei einen tiefen Einblick in die menschliche Psyche. Fazit: Gelungener Roman, der ethische Fragen aufwirft. Nicht nur für Jugendliche

von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Spannender dystopischer Roman, der zum Nachdenken anregt. Sehr lesenswert für alle ab zwölf weit aufwärts.


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