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Kriegsgedichte

Heinrich Lersch, allgemein als katholischer Arbeiterdichter verstanden, hat sich durch seine, oft auch der Zeit geschuldeten, Widersprüche einer klaren Einordnung widersetzt. Unter den Expressionisten bleibt er ein Sonderling, zu stark mit seinem Beruf als Kesselflicker verbunden, um mit anderen der schriftstellerischen Zunft vergleichbar zu sein. Die Kriegsgedichte haben schon durch den Gegenstand einen einheitlichen Typ, aber sie haben ihn auch in der Form. Diese reicht von gewohnten Strophengebilden bis zu rhapsodisch ausgreifenden Langzeilern, in denen sich die neu erwachte Ausdruckskraft ausströmt. Beide Formmöglichkeiten verbindet er durch den Reim. Aber die Entwicklung vom einen Typ zum anderen hin ist unverkennbar, und sie geht fast parallel mit der inneren Wandlung von der Kriegsbegeisterung zum Leiden am Kriege.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 134
Erscheinungsdatum 2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-926370-44-0
Verlag Arnshaugk Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,1/1,2 cm
Gewicht 160 g
Buch (Taschenbuch)
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