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Schwarzes Prisma

Roman

Die Licht-Tetralogie 1

(20)
Sein Leben ist eine Lüge, seine Macht nur geraubt …

Gavin Guile ist der hoch geehrte Lord Prisma. Allein seine magischen Fähigkeiten, seine Intelligenz und seine Überzeugungskraft bewahren den unsicheren Frieden im Reich. Doch Gavin bleiben nur noch fünf Jahre zu leben. Fünf Jahre, um fünf unmögliche Ziele zu erreichen. Da erfährt er, dass er einen Sohn hat, und von der Gefahr für dessen Leben. Doch um den unschuldigen Jungen zu retten, muss Gavin sein dunkelstes Geheimnis offenbaren – und damit das Reich zerreißen. Denn sein Leben fußt auf einer Lüge, und seine Macht ist lediglich geraubt. Kann er diesen Preis bezahlen, um sein einziges Kind zu retten?

Portrait
Brent Weeks wurde in Montana geboren und wuchs auch dort auf. Seine ersten Geschichten schrieb er auf Papierservietten und Stundenpläne. Doch tausende Manuskriptseiten später konnte er endlich seinen Brotjob kündigen und sich ganz darauf konzentrieren, was er wirklich machen wollte: Schreiben. Brent Weeks lebt heute mit seiner Frau und seinen Töchtern in Oregon.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 800 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.09.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783641057992
Verlag Blanvalet
Originaltitel Black Prism (01 The Lightbringer)
Dateigröße 3071 KB
Übersetzer Michaela Link
Verkaufsrang 18.807
eBook
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Spannender Auftakt einer gelungenen Serie. Spannender Auftakt einer gelungenen Serie.

Sascha Hornberger, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Tolle Geschichte mit unerwarteter Wendung! Das Magiesystem ist sehr einfallsreich. Bin gespannt wo die Reise hingeht. Macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Tolle Geschichte mit unerwarteter Wendung! Das Magiesystem ist sehr einfallsreich. Bin gespannt wo die Reise hingeht. Macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

„Highfantasy-Roman mit interessanter Welt und interessanten Charakteren“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Der Einstieg ist sehr mysteriös mit düsterer Stimmung. Man lernt als allererste Kipp kennen, der nach Schätzen eines vergangenen Krieges sucht. Bei dem Wort Granate musste ich einmal kurz stutzen, weil es auf ein moderneres Buch schließen lässt, als ich erwartet hatte, doch der Eindruck trügt.
Schon zu Beginn werden viele unbekannte Begriffe genannt, was mich sehr verwirrt hat. Doch nach und nach werden sie geklärt und man bekommt einen besseren Eindruck von der Welt, die mit diesem Buch geschaffen wurde.
Zudem ist der Anfang etwas langwierig und zieht sich, eine Auseinandersetzung verläuft sich über mehrere Kapitel. Diese Auseinandersetzung ist natürlich spannend, doch durch die Länge verliert sie etwas von dieser Spannung. Auch im weiteren Verlauf des Buches zieht sich die Handlung ab und zu etwas, bietet gleichzeitig aber auch viel Spannung. Die Idee mit den Farbwandlern finde ich grundsätzlich toll und interessant. Die gesamte geschaffene Welt mit den unterschiedlichen Ländereien, der Weißen und dem Prisma finde ich toll und sie hat mir gut gefallen.

Charaktere:
Kipp ist ein etwas anderer Protagonist. Er ist dicklich, etwas unbeholfen und hat nichts von diesen gewöhnlichen, altbekannten Protagonisten. Er hat sogar Mitleid in mir hervorgerufen, weil er eine so schreckliche Mutter hat. Deshalb hatte ich anfangs auch das Gefühl, dass er sich selbst nichts zutraut und sich nicht wertschätzt.
Sein Vater Gavin ist da ganz anders. Er ist ein einfallsreicher, schlagfertiger Mann, was seiner Position als Prisma auch sehr behilflich ist. Dennoch ist er auch sehr misstrauisch und argwöhnisch. Er fühlt sich nicht einmal in seinen eigenen vier Wänden vollkommen sicher.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach gehalten und glänzt durch seine Reduziertheit. Es gibt keine vielen Ausschmückungen. Das macht es sehr einfach, das Buch zu lesen, und bietet mal eine schöne Abwechslung.


Fazit:
Obwohl ich dem Highfantasy-Genre doch entwachsen bin, hat mir dieses Buch recht gut gefallen. Die Idee ist toll und auch wenn es sich für mich etwas gezogen hat, war es sehr spannend.
Handlung & Umsetzung:
Der Einstieg ist sehr mysteriös mit düsterer Stimmung. Man lernt als allererste Kipp kennen, der nach Schätzen eines vergangenen Krieges sucht. Bei dem Wort Granate musste ich einmal kurz stutzen, weil es auf ein moderneres Buch schließen lässt, als ich erwartet hatte, doch der Eindruck trügt.
Schon zu Beginn werden viele unbekannte Begriffe genannt, was mich sehr verwirrt hat. Doch nach und nach werden sie geklärt und man bekommt einen besseren Eindruck von der Welt, die mit diesem Buch geschaffen wurde.
Zudem ist der Anfang etwas langwierig und zieht sich, eine Auseinandersetzung verläuft sich über mehrere Kapitel. Diese Auseinandersetzung ist natürlich spannend, doch durch die Länge verliert sie etwas von dieser Spannung. Auch im weiteren Verlauf des Buches zieht sich die Handlung ab und zu etwas, bietet gleichzeitig aber auch viel Spannung. Die Idee mit den Farbwandlern finde ich grundsätzlich toll und interessant. Die gesamte geschaffene Welt mit den unterschiedlichen Ländereien, der Weißen und dem Prisma finde ich toll und sie hat mir gut gefallen.

Charaktere:
Kipp ist ein etwas anderer Protagonist. Er ist dicklich, etwas unbeholfen und hat nichts von diesen gewöhnlichen, altbekannten Protagonisten. Er hat sogar Mitleid in mir hervorgerufen, weil er eine so schreckliche Mutter hat. Deshalb hatte ich anfangs auch das Gefühl, dass er sich selbst nichts zutraut und sich nicht wertschätzt.
Sein Vater Gavin ist da ganz anders. Er ist ein einfallsreicher, schlagfertiger Mann, was seiner Position als Prisma auch sehr behilflich ist. Dennoch ist er auch sehr misstrauisch und argwöhnisch. Er fühlt sich nicht einmal in seinen eigenen vier Wänden vollkommen sicher.

Schreibstil:
Der Schreibstil ist einfach gehalten und glänzt durch seine Reduziertheit. Es gibt keine vielen Ausschmückungen. Das macht es sehr einfach, das Buch zu lesen, und bietet mal eine schöne Abwechslung.


Fazit:
Obwohl ich dem Highfantasy-Genre doch entwachsen bin, hat mir dieses Buch recht gut gefallen. Die Idee ist toll und auch wenn es sich für mich etwas gezogen hat, war es sehr spannend.

Benjamin Zobel, Thalia-Buchhandlung Bonn

Innovative Welt, ein wirklich einzigartiges Magie-System und einige unerwartete Überraschungen in der Handlung. Richtig gute Fantasy! Innovative Welt, ein wirklich einzigartiges Magie-System und einige unerwartete Überraschungen in der Handlung. Richtig gute Fantasy!

„Mal was Neues“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Brent Weeks hat eine neue Trilogie in der Mache und nach seiner ziemlich finster-blutigen Schatten-Reihe ist diese, zumindestens von ihrer Magie-Wirkung mit Hilfe von Farben , das krasse Gegenteil. Allerdings hatte ich auch, wie einige meiner Mitrezensenten, erst anfänglich einige kleine Einstiegsprobleme in diese besondere Welt mit ihren Satrapien,Farben,Prismen und ihrer spez."Religion"! Nichtsdestotrotz hat aber auch diese Geschichte wieder charismatische Persönlichkeiten im Mittelpunkt wie das oberste "Prisma" aus der Familie der Guile oder den 15jährigen Kip, das Bastardkind, sowie einige echt starke Frauenfiguren , die B.Weeks sehr anschaulich und gut gelungen sind . Als Leser fühlt man sich mitten im Geschehen und die unvermuteten Wendungen lassen immer neue Spekulationen durch das Leserhirn schießen, also Band 2 steht schon auf meiner neuen Leseliste. Brent Weeks hat eine neue Trilogie in der Mache und nach seiner ziemlich finster-blutigen Schatten-Reihe ist diese, zumindestens von ihrer Magie-Wirkung mit Hilfe von Farben , das krasse Gegenteil. Allerdings hatte ich auch, wie einige meiner Mitrezensenten, erst anfänglich einige kleine Einstiegsprobleme in diese besondere Welt mit ihren Satrapien,Farben,Prismen und ihrer spez."Religion"! Nichtsdestotrotz hat aber auch diese Geschichte wieder charismatische Persönlichkeiten im Mittelpunkt wie das oberste "Prisma" aus der Familie der Guile oder den 15jährigen Kip, das Bastardkind, sowie einige echt starke Frauenfiguren , die B.Weeks sehr anschaulich und gut gelungen sind . Als Leser fühlt man sich mitten im Geschehen und die unvermuteten Wendungen lassen immer neue Spekulationen durch das Leserhirn schießen, also Band 2 steht schon auf meiner neuen Leseliste.

„Farbenfrohes Fantasy-Spektakel!“

David Eichhorn, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Nachdem man den, zugegebenermaßen etwas verwirrenden, Einstieg gemeistert hat, enfaltet sich das wahre Potenzial von "Schwarzes Prisma". Interessante und sympathische Charaktere,denen man in ihrem Werdegang mitfiebert ( Besonders Kip), ein innovatives Magiesystem und eine detailliert ausgearbeitete Welt machen das Buch zu einem Fantasy- Highlight! Nachdem man den, zugegebenermaßen etwas verwirrenden, Einstieg gemeistert hat, enfaltet sich das wahre Potenzial von "Schwarzes Prisma". Interessante und sympathische Charaktere,denen man in ihrem Werdegang mitfiebert ( Besonders Kip), ein innovatives Magiesystem und eine detailliert ausgearbeitete Welt machen das Buch zu einem Fantasy- Highlight!

„Schwarzes Prisma“

Cornelia Parisi, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Nach der wirklichen spannenden Schattentrilogie von Brent Weeks ist dies wieder der 1. Band einer richtig tollen Fantasy Story. Gavin Guile, das theologische Oberhaupt der sieben Satrapien, ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Wenn dies jemals herauskommt, wird die Welt, wie man sie bisher kannte, im Bürgerkrieg untergehen. Ständig darum bemüht nicht entlarvt zu werden, versucht er, Fehler die er in seiner Vergangenheit gemacht hat zu korrigieren. Nach der wirklichen spannenden Schattentrilogie von Brent Weeks ist dies wieder der 1. Band einer richtig tollen Fantasy Story. Gavin Guile, das theologische Oberhaupt der sieben Satrapien, ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Wenn dies jemals herauskommt, wird die Welt, wie man sie bisher kannte, im Bürgerkrieg untergehen. Ständig darum bemüht nicht entlarvt zu werden, versucht er, Fehler die er in seiner Vergangenheit gemacht hat zu korrigieren.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
12
6
2
0
0

von Sascha Hornberger aus Ludwigshafen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Tolle Geschichte mit unerwarteter Wendung! Das Magiesystem ist sehr einfallsreich. Bin gespannt wo die Reise hingeht. Macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

Fesselnd, gewaltig, leuchtend
von Norbert aus Münster am 05.12.2014
Bewertet: Paperback

Eine unglaubliche Welt, in der Magie durch Farben gewirkt wird; gleichzeitig beeinflussen die Farben mit ihren Eigenschaften die Wirker: Blau ist hart und berechnend, Grün ist wild und chaotisch, usw. Bei Brent Weeks muss man sich in die Bücher erst einlesen, da seine komplizierten Welten zu Beginn ziemlich verwirrend sein... Eine unglaubliche Welt, in der Magie durch Farben gewirkt wird; gleichzeitig beeinflussen die Farben mit ihren Eigenschaften die Wirker: Blau ist hart und berechnend, Grün ist wild und chaotisch, usw. Bei Brent Weeks muss man sich in die Bücher erst einlesen, da seine komplizierten Welten zu Beginn ziemlich verwirrend sein können, aber wenn man erst einmal eingetaucht ist, lässt es einen nicht mehr los. Man gewinnt den dicken Kip sehr lieb und fiebert mit ihm mit, wenn er seine harte Ausbildung beginnt. Man wird in Ränkeschmiede verwickelt, in Machtspiele und die schweren Entscheidungen eines Lord Prisma. Und man leidet mit Karris Weißeiche. Ach wie viel man noch erlebt... das einzig schlechte an dieser Tetralogie, die ursprünglich nur als Trilogie angelegt war, ist die Wartezeit bis zum nächsten Teil. Absolut faszinierende High Fantasy! Und wer sich die Wartezeit verkürzen möchte, liest Weeks Schatten-Trilogie.

Spannung...
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 10.05.2014

von Anfang bis Ende. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Wieder Mal eine neue Art der Magie. Sehr zu empfehlen!