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Stumme Stimmen

Reise in die Welt der Gehörlosen

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Um die visuelle, sich im Raum entfaltende Gebärdensprache zu erforschen, macht Oliver Sacks diverse Reisen im wörtlichen und übertragenen Sinne. Das Ergebnis seiner Erkundungen: Die Gebärdensprache ist kein primitiver Behelf, wie viele glauben, sondern eine strukturierte, differenzierte, feinste intellektuelle wie emotionale Nuancen vermittelnde Ausdrucksform, der Lautsprache ebenbürtig, ja in mancher Hinsich überlegen, "eine Sprache, die sich für Vorträge ebensogut eignet wie für die Liebe".
Portrait
Oliver Sacks, geboren 1933 in London, war Professor für Neurologie und Psychiatrie an der Columbia University. Er wurde durch die Publikation seiner Fallgeschichten weltberühmt. Nach seinen Büchern wurden mehrere Filme gedreht, darunter «Zeit des Erwachens» (1990) mit Robert de Niro und Robin Williams. Oliver Sacks starb am 30. August 2015 in New York City.

Bei Rowohlt erschienen unter anderem seine Bücher «Awakenings – Zeit des Erwachens», «Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte», «Der Tag, an dem mein Bein fortging», «Der einarmige Pianist» und «Drachen, Doppelgänger und Dämonen». 2015 veröffentlichte er seine Autobiographie «On the Move».
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 252
Erscheinungsdatum 01.07.1992
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-19198-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2 cm
Gewicht 226 g
Originaltitel Seeing Voices: A Journey into the World of the Deaf
Abbildungen mit 4 Abbildungen 19 cm
Auflage 10. Auflage
Übersetzer Dirk van Gunsteren
Verkaufsrang 70.918
Buch (Taschenbuch)
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Eine Bewertung
von Anne Stanarius aus Cape Coral Fl. am 21.12.2004

Nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, kam die Frage auf, ist es nicht besser viel mehr generell zu schweigen? Durch zuviel Gerede geht auch oft das Wesentliche verloren. Man sollte mehr in sich selbst hineinhorchen, um die kleinen Gesten der Gesprächspartner, die evtl. etwas ganz gegensätzliches ausdrücken könnten,... Nachdem ich dieses Buch gelesen hatte, kam die Frage auf, ist es nicht besser viel mehr generell zu schweigen? Durch zuviel Gerede geht auch oft das Wesentliche verloren. Man sollte mehr in sich selbst hineinhorchen, um die kleinen Gesten der Gesprächspartner, die evtl. etwas ganz gegensätzliches ausdrücken könnten, überhaupt zu erkennen. Wie alles von O.S. sehr gut lesbar.