Gertrud

Roman

suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe Band 890

Hermann Hesse

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Beschreibung


Es ist die Geschichte zweier durch Anlage und Schicksal völlig verschiedener und dennoch befreundeter Künstlernaturelle, des leidgeprüften Komponisten Kuhn und des Sänger – Don Juans Heinrich Muoth, deren beider Liebe zu Gertrud ihre künstlerische und menschliche Entwicklung auf dramatische Weise zuspitzt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 180
Erscheinungsdatum 26.06.1983
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-37390-3
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 17,7/10,8/1,7 cm
Gewicht 122 g
Auflage 17. Auflage
Verkaufsrang 67349

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Gertrud, der Komponist und der Sänger
von Zitronenblau am 13.06.2009

Der 1910 erschienene Roman "Gertrud" thematisiert in einer Art fiktiven Autobiographie (nach Kapiteln abgeschnitten) den Werdegang des Komponisten bis zum Tode seines Freundes Muoth. Dieser ist Sänger und hat Kuhn, salopp gesagt, die Gertrud weggenommen, die er so liebt. Kuhn selbst bleibt irgendwie "locker" und schreibt seine O... Der 1910 erschienene Roman "Gertrud" thematisiert in einer Art fiktiven Autobiographie (nach Kapiteln abgeschnitten) den Werdegang des Komponisten bis zum Tode seines Freundes Muoth. Dieser ist Sänger und hat Kuhn, salopp gesagt, die Gertrud weggenommen, die er so liebt. Kuhn selbst bleibt irgendwie "locker" und schreibt seine Oper (Gertrud und Muoth sollen und werden als Sänger für diese Oper eingesetzt). Gertrud hält es aber nur schwer aus in der Ehe mit dem Sänger. Es folgen Turbulenzen, am Ende bringt sich Muoth um. Insgesamt tauchen hessesche Motive wieder auf (Künstlermotiv, eingebildete Krankheit wie bei "Peter Camenzind"), aber der Roman wäre stofflich attraktiver gewesen, wenn bei gleichem Titel Gertrud selbst oder noch besser der Sänger Muoth die Ich-erzählenden Protagonisten gewesen wären. So mangelt es an Tiefenpsychologie und es liest sich so dahin. Empfehlenswert schon, aber der Roman ist sicher (m. E.) keine Notwendigkeit.


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