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Der Club der toten Dichter

Roman

N.H. Kleinbaum

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Beschreibung

Todd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, daß sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen.

Von Keating ermutigt, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben - einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schhönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks.

Doch schon bald stellt sich heraus, daß die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat ...

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: "O Captain, mein Captain", wer kennt diese Anrede aus dem Kultfilmklassiker von 1989 nicht. "Der Club der toten Dichter" ist für alle Generationen ein Beispiel, was möglich ist, wenn man an sich glaubt oder wenn man an andere glaubt. Das Buch, der Film berühren immer wieder aufs Neue.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 157
Erscheinungsdatum 26.06.1990
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-11566-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,5/12,5/1,5 cm
Gewicht 161 g
Originaltitel Dead poet's society
Auflage 47. Auflage 1990
Übersetzer Ekkehart Reinke
Verkaufsrang 12001

Buchhändler-Empfehlungen

Ungewöhnlicher Lehrer!

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Dieses Buch sollten sowohl Lehrer wie auch Eltern lesen. Es zeigt wie man die Möglichkeiten die in Kindern und Jugendlichen schlummern wecken kann. Jeder hat die Chance das Beste aus sich zu machen, wenn man ihn lässt beziehungsweise dazu ermutigt. Ein toller Internats- und Entwicklungsroman, aber auch ein Roman über Freundschaft, spannend erzählt und voller Weisheit. Eigentlich schon ein Klassiker!

Kundenbewertungen

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Sehr schönes Buch
von S.M am 30.09.2020

Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch. Einfach ein Klassiker auf den man nicht verzichten sollte. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher. Auf jeden Fall

Oh Captain, mein Captain
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 06.01.2016

Das Welton Internat in Vermont ist ein reines Jungeninternat, welches für die strenge Erziehung seiner Schützlinge bekannt ist. Neben dem Unterricht wird von den Jungen erwartet, sich exzessiv an außerschulischen Aktivitäten, die ihnen vorgeschrieben werden, zu beteiligen. Zeit für die Entfaltung einer eigenen Persönlichkeit ble... Das Welton Internat in Vermont ist ein reines Jungeninternat, welches für die strenge Erziehung seiner Schützlinge bekannt ist. Neben dem Unterricht wird von den Jungen erwartet, sich exzessiv an außerschulischen Aktivitäten, die ihnen vorgeschrieben werden, zu beteiligen. Zeit für die Entfaltung einer eigenen Persönlichkeit bleibt ihnen nicht, doch sie wissen, wenn sie diese harte Schule überstehen, steht ihnen die Welt der weiterführenden Universitäten förmlich offen. Todd Anderson ist einer dieser Schüler, der das Welton Internat auf Wunsch seines Vaters besucht. Er kennt es nicht anders, musste er sich doch bisher immer den Wünschen seines Vaters fügen, doch es soll sich alles ändern. Zu Beginn des neuen Schuljahres tritt ein neuer Englischlehrer seinen Dienst im Internat an: John Keating. Dieser ist selbst Absolvent des Internats, doch er ist anders, als die übrigen Lehrer, denn er versteht es zu leben. Keating verlangt von seinen Schülern etwas, dass bisher noch niemand von ihnen erwartet: sie sollen sich entfalten. Mit Hilfe von Gedichten eröffnet er ihnen eine Welt, die sie dazu bringt, eigene Träume zu entwickeln und sich diesen zaghaft zu nähern. Die Jungen sind hellauf begeistert von ihrem neuen Lehrer und forschen nach und stoßen auf erstaunliches: zu Zeiten Keatings gab es einen "Club der toten Dichter" in Welton. Darauf angesprochen offenbart ihnen der Lehrer, was es damit auf sich hatte und die Jungen beschließen, den Club wieder aufleben zu lassen. Was jedoch mit den ersten Schritten in ein eigenständig bestimmtes Leben beginnt, endet tragisch ... Oh Captain, mein Captain! Der Plot des Buches wurde realistisch und abwechslungsreich erarbeitet. An dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich den Film nicht gesehen habe, dies aber nach der Lektüre des Buches unbedingt nachholen möchte. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Gerade die Figur des John Keating hat auf mich einen bleibenden Eindruck hinterlassen, denn er wirkte auf mich wie ein Sonnenstrahl in einer kalten und grauen Welt und mit seiner weltoffenen Art gelang es ihm, den Jungen Möglichkeiten zu offerieren, wie ihr Leben sein könnte. Den Schreibstil empfand ich als emotional und fesselnd erarbeitet, sodass ich mich von dem Buch gar nicht trennen mochte.

Poesie als Tor zur Freiheit
von Karina aus Wien am 30.08.2015

So schnell habe ich schon lange kein Buch gelesen. Nicht etwa weil es recht kurz ist, sondern weil es mich total mitgerissen hat. Obwohl ich noch 100 Seiten mehr vertragen hätte, hat es dennoch die ideale Länge um Einen staunen zu lassen. Die Geschichte rund um den Club der toten Dichter beinhaltet total viel Poesie und Tragik. ... So schnell habe ich schon lange kein Buch gelesen. Nicht etwa weil es recht kurz ist, sondern weil es mich total mitgerissen hat. Obwohl ich noch 100 Seiten mehr vertragen hätte, hat es dennoch die ideale Länge um Einen staunen zu lassen. Die Geschichte rund um den Club der toten Dichter beinhaltet total viel Poesie und Tragik. Der Lehrer Mr. Keating ist ein Freigeist und möchte auch die Jungs zum eigenen Denken und Entscheiden animieren um so ein erfolgreiches und erfülltes Leben zu leben. Vieles davon könnte man sich tatsächlich abschauen. Doch das Ende ist mehr als tragisch und kam für mich völlig unerwartet.


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