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Fiktionen

Erzählungen 1939-1944

Gleich bei seinem Erscheinen in den 40er Jahren löste Jorge Luis Borges’ erster Erzählband »Fiktionen« eine literarische Revolution aus. Erfundene Biographien, fiktive Bücher, irreale Zeitläufe und künstliche Realitäten verflocht Borges zu einem geheimnisvollen Labyrinth, das den Leser mit seinen Rätseln stets auf neue herausfordert. Zugleich begründete er mit seinen berühmten Erzählungen wie»›Die Bibliothek zu Babel«, «Die kreisförmigen Ruinen« oder»›Der Süden« den modernen »Magischen Realismus«.

»Obwohl sie sich im Stil derart unterscheiden, zeigen zwei Autoren uns ein Bild des nächsten Jahrtausends: Joyce und Borges.« Umberto Eco

Portrait
Jorge Luis Borges (* 1899 Buenos Aires, gestorben 1986 Genf) ist einer der wichtigsten Autoren des 20. Jahrhunderts; ohne sein wegweisendes und bahnbrechendes Werk wäre die moderne hispanische Literatur undenkbar. Die Vielfalt seiner Themen und die Perfektion seiner Formen in Erzählung, Essay und Lyrik machten ihn schon zu Lebzeiten zum Klassiker der Weltliteratur auch außerhalb der spanischsprachigen Welt. Mit Joyce und Proust teilt er die Auszeichnung, den Nobelpreis nicht bekommen zu haben.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.05.1992
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-10581-6
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/11,8/1,7 cm
Gewicht 188 g
Originaltitel Obras Completas
Auflage 14
Übersetzer Karl August Horst, Wolfgang Luchting, Gisbert Haefs
Verkaufsrang 99.391
Buch (Taschenbuch)
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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