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Franziska Linkerhand

Roman

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Die junge Architektin Franziska Linkerhand geht nach dem Studium nach Neustadt, um hier am Neubau von Wohnungen und einem Zentrum für die aufstrebende Industriestadt mitzuwirken. Rasch geraten ihre hochfliegenden Vorstellungen von einer innovativen, humanen, ästhetisch anspruchsvollen Architektur in Konflikt mit der nüchternen Realität im Planungsbüro. Franziska ist nicht der Typ, der schnell aufsteckt, und sie scheut keine Auseinandersetzungen. Aber auch die Beziehung zu Ben, ihrem zynischen Geliebten ist kompliziert, und Franziska beginnt zu ahnen, daß sie scheitern könnte.
Der Roman zeigt ein illusionsloses und authentisches Bild der DDR der 60er Jahre.
Portrait
Brigitte Reimann, geboren 1933 in Burg bei Magdeburg, war seit ihrer ersten Buchveröffentlichung freie Autorin. 1960 zog sie nach Hoyerswerda, 1968 nach Neubrandenburg. Nach langer Krankheit starb sie 1973 in Berlin. Veröffentlichungen: Ankunft im Alltag (1961), Die Geschwister (1963), Das grüne Licht der Steppen. Tagebuch einer Sibirienreise (1965), Franziska Linkerhand (1974). Außerdem die Briefwechsel mit Christa Wolf, Sei gegrüßt und lebe. Eine Freundschaft in Briefen 1964-1973 (1993), mit Hermann Henselmann, Mit Respekt und Vergnügen (1994), Aber wir schaffen es, verlaß Dich drauf. Briefe an eine Freundin im Westen (1995) und mit Irmgard Weinhofen, Grüß Amsterdam. Briefwechsel 1956-1973 (2003), sowie die Tagebücher Ich bedaure nichts (1997) und Alles schmeckt nach Abschied (1998). Aus dem Nachlaß: Das Mädchen auf der Lotosblume. Zwei unvollendete Romane (2003). Zuletzt erschienen Jede Sorte von Glück. Briefe an die Eltern (2008) und Post vom schwarzen Schaf. Geschwisterbriefe (2018).

Angela Drescher, geboren 1952, ist Lektorin und gab Werner Bräunigs Roman "Rummelplatz" heraus, außerdem die Tagebücher Brigitte Reimanns und die ungekürzte Neuausgabe des Romans "Franziska Linkerhand".  

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 639
Erscheinungsdatum 01.09.2000
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-1535-6
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 19,2/11,7/4,3 cm
Gewicht 432 g
Auflage 14. Auflage
Verkaufsrang 73.729
Buch (Taschenbuch)
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Ein wildes kurzes Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 18.10.2009

Ich bin durch einen Fernsehfilm mit Martina Gedeck auf diese DDR-Autorin aufmerksam und neugierig geworden. Brigitte Reimann war im Schriftstellerverband der DDR, drei Ehen, viele Verhältnisse, zuviel Alkohol. 1968 Brustkrebs, 1973 in Berlin verstorben. Ihre Bücher sind halbbiografisch. Sie war ein Paradiesvogel unter den DDR-Schriftstellern, ihr Leben außergewöhnlich und... Ich bin durch einen Fernsehfilm mit Martina Gedeck auf diese DDR-Autorin aufmerksam und neugierig geworden. Brigitte Reimann war im Schriftstellerverband der DDR, drei Ehen, viele Verhältnisse, zuviel Alkohol. 1968 Brustkrebs, 1973 in Berlin verstorben. Ihre Bücher sind halbbiografisch. Sie war ein Paradiesvogel unter den DDR-Schriftstellern, ihr Leben außergewöhnlich und spannend. Ich empfehle Ihnen auch "Alles schmeckt nach Abschied" und "Ich bedaure nichts" von Brigitte Reimann.