Das Hotel New Hampshire

Roman

detebe Band 21194

John Irving

(20)
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Beschreibung

Eine gefühlvolle Familiengeschichte, in der motorradfahrende und feministische Bären, weiße Vergewaltiger und schwarze Rächer, ein Wiener Hotel voller Huren und Anarchisten, ein Familienhund mit Flatulenz im Endstadium, Arthur Schnitzler, Moby Dick, der große Gatsby, Gewichtheber, Geschwisterliebe und Freud vorkommen – nicht ›der‹ Freud, sondern Freud der Bärenführer.

Produktdetails

Verkaufsrang 19919
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.01.1984
Verlag Diogenes
Seitenzahl 608
Maße (L/B/H) 18/11,3/3,8 cm
Gewicht 379 g
Auflage 41. Auflage
Originaltitel The Hotel New Hampshire
Übersetzer Hans Hermann
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-21194-8

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Halte dich fern von geöffneten Fenstern.

S. Glossmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

DAS HOTEL NEW HAMPSHIRE begleitet die Großfamilie Berry durch ganze Dekaden und zeigt somit nicht nur politische Umbrüche, sondern auch persönliches Scheitern, Traumata oder Hochgefühle im Wandel ihrer Zeit. Eine faszinierende und doch mit Tabubrüchen gespickte Tragikgeschichte, die mich auch in der Filmversion, u. a. mit Jodie Foster; sehr beeindruckt hat. Über allem thront der Traum vom familienbetriebenen Hotel. Tatsächlich mein bis heute einziger Irving, weil ich vermutlich Angst habe, dass ich in keinem anderen seiner Romane jemals wieder eine solche Verbindung zu den Figuren finden werde.

Eric Rupprecht, Thalia-Buchhandlung Berlin

Eines der interessantesten Werke Irvings, spannend und skurill, mit faszinierenden Charakteren und Entscheidungen, die einen gelegentlich mit offenem Mund zurücklassen.

Kundenbewertungen

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"Wachstumsversuche" (1)
von PeWe am 30.07.2021

"Das Hotel New Hampshire" (1981) ist ein Roman von John Irving, der die skurrile und schräge Geschichte einer US-amerikanischen Familie im gesellschaftlichen und politischen Umfeld der 1940er bis 1960er Jahre erzählt. Zum Inhalt: Der Ich-Erzähler, John Berry, der mittlere von fünf Geschwistern, erzählt die Geschichte seiner Fa... "Das Hotel New Hampshire" (1981) ist ein Roman von John Irving, der die skurrile und schräge Geschichte einer US-amerikanischen Familie im gesellschaftlichen und politischen Umfeld der 1940er bis 1960er Jahre erzählt. Zum Inhalt: Der Ich-Erzähler, John Berry, der mittlere von fünf Geschwistern, erzählt die Geschichte seiner Familie aus seiner Sicht. Die Familie macht einige schlimme Erfahrungen, erlebt Unglück und Tragödien, aber auch viel Liebe, Glück und Zusammenhalt. Es ist eine Geschichte des Wachsens, des Erwachsenwerdens und des Über-sich-Hinauswachsens. Und auch die Geschichte derer, die dabei verloren gehen. Dabei müssen sie sich nicht nur mit den eigenen sondern auch mit politischen und gesellschaftlichen Spannungsfeldern auseinandersetzen. Und bei all dem spielen eigensinnige Bären, Klasse-Hotels und Freud eine herausragende Rolle. Persönliche Einschätzung: Der Schreibstil ist insgesamt flüssig und gut lesbar mit teils ausgefeilten Formulierungen, aber gerade in der ersten Hälfte des Romans durchzogen von einer Masse an vulgären Begriffen und Schimpfwörtern sowie abgehackten Dialogen. Der Einstieg ist etwas schwierig, da die ersten Seiten überladen sind von Informationen zu den verschiedenen Personen und der Familiengeschichte. Später folgen einige langatmige Passagen ohne richtiges Geschehen. In der zweiten Hälfte des Romans ändert sich das völlig bis hin zu einem großartigen Schluss. Anfangs ist das schwer einzuordnen, später wird klar, dass sich Schreibstil und Dynamik der Geschichte mit den Personen mitentwickeln. Die stilistischen und inhaltlichen Extreme machen den Wachstumsprozess umso deutlicher. John Irving hat einen ganz eigenen, ausgefallenen Stil. Nachdem ich das Buch zu Beginn ganz in Ordnung fand, dann zur Mitte hin aufgeben wollte, gefiel es mir in der zweiten Hälfte von Seite zu Seite immer besser – ganz so wie sich eben alles in diesem Buch entwickelt. Fazit: Ein gutes Buch, lesenswert, aber stellenweise etwas zu vulgär und langatmig. (3,5 von 5 Sternen) --- (1) Zitat aus dem Buch

von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 16.06.2017
Bewertet: anderes Format

Das Pflichtwerk für alle, die in die Welt des Großmeisters der Literatur einsteigen wollen.

von Patrick Seidler aus Hanau am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Der Traum vom eigenen Hotel - ein roter Faden in der turbulenten Familiengeschichte. Skurrile, absurde, tabubrechende Charaktere auf einer stürmischen Reise.


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