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Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull

Der Memoiren erster Teil

Thomas Mann

(5)
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Beschreibung

»Weißt Du, wer Hermes ist?« »Ich muß gestehn, im Augenblick -.« Die Eleganz der Sprache dieser fiktiven Autobiographie, ihre ironische Doppelbödigkeit erweisen ebenso wie Felix Krulls Handeln, daß er »der geschmeidige Gott der Diebe« ist. Ein Tausendsassa, der jeder neuen Situation, in die er gerät, in einem Maße gewachsen ist, als sei sie ihm durchaus nicht fremd: Er versteht es immer, das Beste für sich daraus zu machen. Also fälscht er die Unterschrift seines Vaters um der Entschuldigung eigentlich unbegründeten Fernbleibens von der Schule willen - simuliert er den soldatisch begeisterten Epileptiker, um desto sicherer befreit zu sein - nutzt er alle Wege, um seiner »Begabung zur Liebeslust« zu entsprechen (und dabei versteht er sich auf jegliches Alter und alle Gesellschaftsschichten)...

Thomas Mann, 1875 – 1955, zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Mit ihm erreichte der moderne deutsche Roman den Anschluss an die Weltliteratur. Manns vielschichtiges Werk hat eine weltweit kaum zu übertreffende positive Resonanz gefunden. Ab 1933 lebte er im Exil, zuerst in der Schweiz, dann in den USA. Erst 1952 kehrte Mann nach Europa zurück, wo er 1955 in Zürich verstarb.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 01.07.1989
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29429-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12/2,5 cm
Gewicht 286 g
Auflage 53. Auflage
Verkaufsrang 91044

Buchhändler-Empfehlungen

Schöner Scheinen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Celle

Um dieses gekürzte vom Autor selbst gelesene Hörbuch würdigen zu können, ist eine Grundkenntnis des Romanfragments sinnstiftend. Man hört die Memoiren Felix Krulls, welcher trotz Auswahl jedes sich bietendes Misstritts nicht ins Straucheln gerät. Vor allem über liebäugelnde Damen versprüht Felix mit Leichtigkeit flitterndes Zazazou, präsentiert mit spitzer Zunge Fidelwipp als Attraktion und mimt ihm genehmes Leben. Konzentriert dosierter Witz in kunstvollen Satzgebäuden unterhält und strapaziert die Zuhörer von Thomas Manns gewandtem Vortrag. Voraussichtlich 2021 im Kino: Detlev Bucks Neuverfilmung nach dem Drehbuch von Daniel Kehlmann

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Mann, Königliche Hoheit
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 02.10.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Falls Sie dieses beschwingte und charmante Buch von Thomas Mann wirklich noch nicht gelesen haben sollten, greifen Sie jetzt zu der Fischer Taschenbuchausgabe. Sie werden verblüfft sein, wie "leichtfüßig" und geistreich-unterhaltsam dieser Roman auch heute noch ist!

Grandioses Hörspiel
von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 30.12.2009
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Der Stoff ist Weltliteratur. Thomas Mann beschreibt am Niedergang einer Kaufmannsfamilie exemplarisch den Niedergang des Großbürgertums. Die Umsetzung ins Hörspiel ist ganz großes Ohrenkino. Die Bearbeitung hat den Originaltext immer im Blick und ist seiner würdig. Die Sprecher sind großartig und verkörpern ihre Rollen perfekt. ... Der Stoff ist Weltliteratur. Thomas Mann beschreibt am Niedergang einer Kaufmannsfamilie exemplarisch den Niedergang des Großbürgertums. Die Umsetzung ins Hörspiel ist ganz großes Ohrenkino. Die Bearbeitung hat den Originaltext immer im Blick und ist seiner würdig. Die Sprecher sind großartig und verkörpern ihre Rollen perfekt. Man merkt dem Hörspiel jederzeit seine Ambitionen und den sicherlich damals großen Etat an. Es ist ein Genuß auf sehr hohem Niveau, gönnen Sie sich diesen Luxus.

Felix Krull - ein wahrhaftiger Schelm
von Zitronenblau am 07.04.2009

Die Bekenntnisse des Felix Krull beschreiben seinen Werdegang in einer Welt des Scheins. Er selbst, vornehm zwar und doch betrügerisch, gedeiht zu einem Meister der Illusion heran. Sprachlich wie auch stilistisch einwandfrei. Euphemistisch und damit ironisch zum wahrhaftig Seienden gebraucht der junge Mann das Wort und um so wen... Die Bekenntnisse des Felix Krull beschreiben seinen Werdegang in einer Welt des Scheins. Er selbst, vornehm zwar und doch betrügerisch, gedeiht zu einem Meister der Illusion heran. Sprachlich wie auch stilistisch einwandfrei. Euphemistisch und damit ironisch zum wahrhaftig Seienden gebraucht der junge Mann das Wort und um so weniger erfreulich ist es, dass uns nur der Memoiren erster Teil zugänglich wurde... Ein nicht ganz typischer Mann, aber durchaus lesbar...


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