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Die Kunst, ein Egoist zu sein

Das Abenteuer, glücklich zu leben, auch wenn es anderen nicht gefällt

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Josef Kirschner stellt in diesem Buch folgende provakante Grundthese auf: "Wir alle sind Egoisten, aber nur wenige verstehen es, das Beste für sich daraus zu machen. Die meisten Menschen passen sich lieber der Mitwelt an. Sie tun alles, um geliebt, gelobt und anerkannt zu werden. Damit machen sie sich zu Marionetten allgemeiner Verhaltensklischees und verzichten darauf, ihr eigenes Leben zu leben." Dabei ist es gar nicht so schwer, sein Leben selbst zu bestimmen, sich seine Wünsche zu erfüllen, sie zu unterdrücken, und sich gegen äußere Widerstände durchzusetzen.
In 'Die Kunst, ein Egoist zu sein' wird gezeigt, wie man es gezeigt, wie man es macht. Nicht gefällig, nicht rücksichtsvoll, sondern schonungslos werden uns jene Schwächen vor Augen geführt, die uns an der Selbstverwirklichung hindern.
Portrait
Josef Kirschner wurde 1931 in Linz geboren und verstarb 2016 in Oberdorf. Kirschner war Vater zweier Söhne und wohnte mit seiner Familie in einem Bauernhaus in Österreich. Er hatte eine steile und vielseitige Karriere: vom Stahlarbeiter, Reporter und Fernsehmoderator, Chefredakteur, Lehrbeauftragten an der Wiener Universität und Berater von Managern und Sportlern zum Erfolgsautor. Sein Spezialbereich war der Aufbau von Selbsthilfegruppen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 11.10.1999
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-82294-4
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 18,3/11,6/1,8 cm
Gewicht 170 g
Verkaufsrang 67.091
Buch (Taschenbuch)
10,99
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Anleitung zum Ich-Sein, zum Glücklichsein
von Christofer Giemsa aus Pforzheim am 04.03.2010

Die Bücher von Josef Kirschner öffnen Augen und befreien unseren festgefahrenen Geist von absichtlich selten hinterfragten Denkmustern. Was könnte man gegen seine provozierenden Thesen sagen: Sich konsequent abzunabeln vom Urteil anderer? Von dem einen Leben für sich selbst ohne schlechtes Gewissen das Beste abzugreifen? Bitte nun nicht gleich fünf... Die Bücher von Josef Kirschner öffnen Augen und befreien unseren festgefahrenen Geist von absichtlich selten hinterfragten Denkmustern. Was könnte man gegen seine provozierenden Thesen sagen: Sich konsequent abzunabeln vom Urteil anderer? Von dem einen Leben für sich selbst ohne schlechtes Gewissen das Beste abzugreifen? Bitte nun nicht gleich fünf Argumente kontra suchen, sonst sitzen Sie nämlich wieder prompt in der Falle, aus die uns Kirschner herausholen möchte. Man muss natürlich auch umsetzen, was uns der Autor näherbringt. Also: lesen, nachdenken und wichtig vor allem: (für sich) selbst aktiv werden, hier und jetzt, und nicht "irgendwann"!!

tolles Buch
von Blacky am 23.04.2009

Kurzbeschreibung Fosef Kirschner stellt in diesem Buch folgende provakante Grundthese auf: "Wir alle sind Egoisten, aber nur wenige verstehen es, das Beste für sich daraus zu machen. Die meisten Menschen passen sich lieber der Mitwelt an. Sie tun alles, um geliebt, gelobt und anerkannt zu werden. Damit machen sie sich... Kurzbeschreibung Fosef Kirschner stellt in diesem Buch folgende provakante Grundthese auf: "Wir alle sind Egoisten, aber nur wenige verstehen es, das Beste für sich daraus zu machen. Die meisten Menschen passen sich lieber der Mitwelt an. Sie tun alles, um geliebt, gelobt und anerkannt zu werden. Damit machen sie sich zu Marionetten allgemeiner Verhaltensklischees und verzichten darauf, ihr eigenes Leben zu leben." Dabei ist es gar nicht so schwer, sein Leben selbst zu bestimmen, sich seine Wünsche zu erfüllen, sie zu unterdrücken, und sich gegen äußere Widerstände durchzusetzen. In 'Die Kunst, ein Egoist zu sein' wird gezeigt, wie man es gezeigt, wie man es macht. Nicht gefällig, nicht rücksichtsvoll, sondern schonungslos werden uns jene Schwächen vor Augen geführt, die uns an der Selbstverwirklichung hindern. Ein ganz tolles Buch. Danach weiß man wie wichtig es ist auch sich selbst wichtig zu nehmen, um mit seiner Umgebung klar zu kommen.