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Die Häupter meiner Lieben

Ausgezeichnet mit dem Friedrich-Glauser-Preis 1994. Roman

detebe Band 22726

Ingrid Noll

(15)
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Beschreibung

Maja und Cora, Freundinnen seit sie sechzehn sind, lassen sich von den Männern so schnell nicht an Draufgängertum überbieten. Kavalierinnendelikte und böse Mädchenstreiche sind ebenso von der Partie wie Mord und Totschlag. Wehe denen, die ihrem Glück in der Toskana im Wege stehen!

Ingrid Noll, geboren 1935 in Shanghai, studierte in Bonn Germanistik und Kunstgeschichte. Sie ist Mutter dreier erwachsener Kinder und vierfache Großmutter. Nachdem die Kinder das Haus verlassen hatten, begann sie Kriminalgeschichten zu schreiben, die allesamt zu Bestsellern wurden. 2005 erhielt sie den Friedrich-Glauser-Ehrenpreis der Autoren für ihr Gesamtwerk.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 26.10.1994
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-22726-0
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,3/2 cm
Gewicht 250 g
Auflage 42. Auflage
Verkaufsrang 59904

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Buchhändler-Empfehlungen

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Herrlich böse Erzählung, über zwei Freundinnen, die unliebsame Ehemänner, Liebhaber und Co. aus dem Weg räumen.

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Böse und schon fast makabre Krimiunterhaltung mit feministischen Untertönen - in jedem Fall spannend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wer stört muss weg!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2020

Die zwei jungen Freundinnen Maja und Cora suchen ihren Platz im Leben und schrecken dabei auch nicht vor Diebstählen und anderen Kavaliersdelikten zurück. Damit aber nicht genug, auch Mord scheint für sie ein adäquates Mittel, für die Lösung einige ihrer Probleme zu sein. "Die Häupter meiner Lieben" empfehlen ich vor allem dem ... Die zwei jungen Freundinnen Maja und Cora suchen ihren Platz im Leben und schrecken dabei auch nicht vor Diebstählen und anderen Kavaliersdelikten zurück. Damit aber nicht genug, auch Mord scheint für sie ein adäquates Mittel, für die Lösung einige ihrer Probleme zu sein. "Die Häupter meiner Lieben" empfehlen ich vor allem dem "starken" Geschlecht - den Frauen, für mich auf jeden Fall eines meiner Lieblingsbücher, ich liebe den schwarzen Humor von Frau Noll.

von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ingrid Noll ist die Idealbesetzung für Einstiegskrimis. Eine deutsche Agatha Christie. Ironisch, witzig, und das Lachen bleibt einem manchmal im Hals stecken. Ach so: und spannend.

Gute Unterhaltung, aber etwas oberflächlich
von Sympathie-Dixer aus Deutschland am 28.02.2013

In Form einer Lebensbeichte versucht Maja sich über ihr bisheriges Leben klar zu werden. Allmählich wird für den Leser erkennbar, auf welche Weise sie schon in ihrem jungen Alter – explizit wird es nirgends erwähnt, aber sie kann nicht älter als Anfang 20 sein - zu ihrem angenehmen Leben in einer Villa in Florenz kam. Einer tros... In Form einer Lebensbeichte versucht Maja sich über ihr bisheriges Leben klar zu werden. Allmählich wird für den Leser erkennbar, auf welche Weise sie schon in ihrem jungen Alter – explizit wird es nirgends erwähnt, aber sie kann nicht älter als Anfang 20 sein - zu ihrem angenehmen Leben in einer Villa in Florenz kam. Einer trostlosen Kindheit in schwierigen, emotional armen Verhältnissen entflieht sie regelmäßig durch kleptomanische Anfälle. Doch erst die Freundschaft mit der gleichaltrigen, aber gerade gegenüber Männern deutlich abgebrühteren und mitleidloseren Cora gibt ihr wieder einen personalen Rückhalt. So gaunern die beiden sich von Diebstahl über Erpressung bis hin zu Mord und Totschlag durch ihr junges, aber erfolgreiches Leben. Die Kette der „Unglücksfälle“ geht ständig weiter, sobald dadurch die finanzielle Situation aufgebessert werden kann oder vorherige Ereignisse vertuscht werden müssen. Schließlich wird in Sizilien auch noch Majas Kind entführt; klar, dass die beiden jungen Frauen es aber selbst mit der Mafia aufnehmen würden. Maja und Cora werden sehr ausführlich geschildert und charakterisiert. Da dies alles aus Majas Sicht geschieht und sie sich bisweilen über sich selbst im Unklaren ist, manchmal auch Coras Gedanken nicht nachvollziehen kann, bleiben natürlich trotzdem Fragen offen. Die übrigen Personen – außer der italienischen Haushälterin Emilia, die Teil der selbstgewählten Familie wird - werden zum Großteil nur soweit geschildert, wie sie der Handlung dienlich sind. Vieles bleibt im Unklaren und Klischeebehafteten. Die selbstanalytischen Ansätze Majas jeweils zu Beginn der Kapitel und die Schilderung ihres familiären Hintergrunds in den ersten Kapiteln halte ich für sehr gelungen. Regelmäßige Vorausdeutungen, insbesondere gegen Ende der Kapitel fördern die Spannung und lassen ein angenehmes Krimi-Feeling aufkommen. Die Selbstverständlichkeit, mit der die beiden Frauen auch Schwerverbrechen in Kauf nehmen, um ihren Traum vom unabhängigen Leben in der Toskana abzusichern, hat in ihrer grotesken Zuspitzung zunächst eine ziemliche Wirkung auf mich ausgeübt. Die Beiläufigkeit, mit der kriminelle Handlungen angegangen und berichtet werden, hat schon etwas Faszinierendes. Allerdings hat für mich der rote Faden der Krimihandlung irgendwann etwas nachgelassen. Dann waren die Untaten der beiden meines Erachtens nicht mehr tatsächlich motiviert, sondern einfach noch eine beliebige Verlängerung des eingeschlagenen Kurses, der auf keinen weiteren Höhepunkt mehr zusteuert. Die letzten Verwicklungen um die Entführung von Majas Sohn Béla erschienen mir nur noch aufgesetzt. Größtes Manko für mich ist, dass die starke Abhängigkeit, ja fast schon Hörigkeit, Majas von Cora für mich nur unzureichend nachvollziehbar wird. Dies zusammen mit den, wie oben bereits erwähnt, nur holzschnittartig gezeichneten Nebenfiguren führt zu etwas Abwertung eines Buches, das mich ansonsten gut unterhalten hat. Insgesamt vergebe ich vier Sterne. Die beiden Nachfolgebände werde ich sicher auch noch lesen, habe es aber nicht sonderlich eilig damit.

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