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Der letzte Schattenschnitzer

Roman

(11)
Von jeher wacht der Rat der Schattensprecher über das Gleichgewicht zwischen Menschen und Schatten. Noch bevor die sagenumwobene Maria Dolores das Licht der Welt erblickt, wächst ein Kind mit einer unglaublichen Begabung heran: Jonas Mandelbrodt.

Er ist dazu bestimmt, die Sprache der Schatten zu erlernen. Mithilfe eines fast vergessenen magischen Zaubers ist er die einzige Hoffnung, den Krieg zwischen Mensch und Schatten zu verhindern. Als Jonas und Maria Dolores aufeinandertreffen, beginnt ein phantastisches Schattenspiel um Magie, Intrige und Macht.
Portrait
Christian von Aster, geboren 1973, studierte Germanistik und Kunst, um sich schließlich Bühne, Film und Schreiben zuzuwenden. Neben seinen Fantasybüchern ist er auch mit seinen Lesungen, die gleichermaßen die Gothic- wie Phantastikszene begeistern, einem großen Publikum bekannt. Außerdem betreibt er die Berliner Lesebühne »Das StirnhirnhinterZimmer«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 312 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.09.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783608102284
Verlag Klett Cotta
Dateigröße 5140 KB
eBook
9,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Schattenhaft
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2015
Bewertet: Buch (gebunden)

Um was in diesen Buch geht, ganz einfachen um einen kleinen Jungen und seinen Schatten und um Magie. Mein Eindruck vom Buch ist nicht wirklich gut, flache Gesichte und auch das Ende ist nichts besonderes. Im großen und ganzen was für Kinder und Jungendliche. Aber ich glaube schon das es Fans... Um was in diesen Buch geht, ganz einfachen um einen kleinen Jungen und seinen Schatten und um Magie. Mein Eindruck vom Buch ist nicht wirklich gut, flache Gesichte und auch das Ende ist nichts besonderes. Im großen und ganzen was für Kinder und Jungendliche. Aber ich glaube schon das es Fans für diese Buch gibt, aber ich finde diese Buch nicht so super, was sehr schade ist, weil es viel versprechent war

Schöner Schreibstil
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 12.11.2014
Bewertet: Buch (gebunden)

Hier gibt es Fantasy zu lesen, die vor allem mit einer wunderschönen Sprache, einem interessanten und anspruchsvollen Schreibstil und einem Plot zu überzeugen weiß, der ohne die üblichen Verdächtigen - Vampire, Werwölfe, Orkse etc. auskommt. Nichts desto trotz ist es natürlich der Kampf zwischen Schwarz und Weiß, der hier... Hier gibt es Fantasy zu lesen, die vor allem mit einer wunderschönen Sprache, einem interessanten und anspruchsvollen Schreibstil und einem Plot zu überzeugen weiß, der ohne die üblichen Verdächtigen - Vampire, Werwölfe, Orkse etc. auskommt. Nichts desto trotz ist es natürlich der Kampf zwischen Schwarz und Weiß, der hier tobt. Das Ende der bisherigen Welt droht und ein Schattenreich wäre die Folge. Denn die Schatten führen ihr Eigenleben und sind nicht alle gut. In den Wirren dieses Tauziehens ist der junge Jonas, der bereits seit seiner Geburt ein Auserwählter ist. Das erkennt als Erster sein eigener Schatten, der hier auch zu großen Teilen die Erzählung bestreitet. Das Buch ist sicher nicht für jederman, da etwas Geduld und liebe zum Detail vom Leser verlangt wird. Belohnt wird er vor allem mit Sätzen, die sich einprägen, mit Beschreibungen, die knistern und nach Geheimnissen schmecken, die man unbedingt ergründen will. Das Buch ist für mich eine runde Sache gewesen. Angefangen von dem herausragenden Cover - der Verlag hat mal wieder eine gute Wahl getroffen - bis hin zur Geschichte, die man nicht vergleichen muss mit HdR oder anderen. Es gelingt dem Autor etwas ganz Eigenes zu erschaffen und den Leser anzuregen, ihm auf dieser Reise zu folgen. Bei längerem Lesen entfaltet das Buch seine ganz besondere Kraft. Es hat mich neugierig auf weitere Werke von v. Asher gemacht.

Schatten
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 11.09.2012
Bewertet: Buch (gebunden)

Das Schicksal heftet sie zwar an unsere Fersen, aber sie sind eigenständig, auch wenn sie von uns nicht genügen beachtet werden, sie können bei guter Führung sogar mehrmals ihre Herren wechseln- Schatten. Ein solcher Schatten wird auch an den Neugeborenen Jonas Mandelbrodt geheftet, doch dieser ist nicht, wie wir... Das Schicksal heftet sie zwar an unsere Fersen, aber sie sind eigenständig, auch wenn sie von uns nicht genügen beachtet werden, sie können bei guter Führung sogar mehrmals ihre Herren wechseln- Schatten. Ein solcher Schatten wird auch an den Neugeborenen Jonas Mandelbrodt geheftet, doch dieser ist nicht, wie wir anderen ein Ignorant, nein er kann seinen Schatten nicht nur sehen sondern lernt im Laufe seines jungen Lebens sogar mit diesem zu kommunizieren. Ein Schatten der dem jungen Schüler alles über die Schattenwelt und die Schattenschnitzer beibringt. Denn das dieser außergewöhnliche Junge selbst ein Schattenschnitzer werden könnte, das zu mindestens hofft der Schatten, denn die Schatten sind in Aufruhr, die Welt wird sich ändern… Soweit die Idee hinter diesem Roman, die ich anfangs auch sehr interessant fand. Der etwas hochgestochene Sprachstil war auf die Dauer eher ermüdend, die Handlung im weiteren Verlauf wirr in der Umsetzung. Ich hatte nicht das Gefühl einen ausgefeilten Roman zu lesen, sondern die erste Version eines solchen. Viele Dinge blieben ungesagt. Der Schatten übernimmt intermittierend die Rolle des Erzählers und deutet schon recht früh und immer wieder seinen Verrat an. Das ist schlicht langweilig, je öfter man es hört. Auch empfinde ich die Stilisierung des Jonas als Held ein wenig weit hergeholt, denn das ist er nicht im eigentlichen Sinne. Wie auch mit knapp neun Jahren fehlt es an der Weitsicht die Tragweite des Geschehens zu überblicken. Dafür ist seine Familie umso einseitiger und fast schon klischeehaft gezeichnet, allesamt keine liebenswerten Gestalten. Fazit: Unter einem düsteren Fantasieroman habe ich mir leider etwas anderes vorgestellt.