Wir bleiben hier

oder Wem gehört der Osten? Vom Kampf um Häuser und Wohnungen in den neuen Bundesländern

Daniela Dahn

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Beschreibung

Die Regelung der Eigentumsfrage war das unumstrittene Kernstück des Einigungsvertrages: Wem gehört der Osten? Das Vermögensgesetz gibt hierauf eine Antwort, die zu einer scharfen Polarisierung geführt hat. Das Grundprinzip "Rückgabe vor Entschädigung" ist weder auf sozialen Ausgleich noch auf soziale Gerechtigkeit ausgerichtet. Es hat vielmehr zur Folge, daß sich heute mehrere Millionen Menschen in den neuen Bundesländern von Vertreibung bedroht fühlen.

Daniela Dahn, geboren in Berlin, studierte Journalistik in Leipzig und war Fernsehjournalistin. 1981 kündigte sie und arbeitet seitdem als freie Schriftstellerin und Publizistin. Sie war Gründungsmitglied des «Demokratischen Aufbruchs» und hatte mehrere Gastdozenturen in den USA und Großbritannien. Sie ist Trägerin unter anderem des des Fontane-Preises, des Kurt-Tucholsky-Preises für literarische Publizistik, der Luise-Schroeder-Medaille der Stadt Berlin und des Ludwig-Börne-Preises. Bei Rowohlt sind bislang elf Essay- und Sachbücher erschienen, zuletzt «Wir sind der Staat!» (2013).

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 01.06.1994
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-13423-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,1/12,4/1,7 cm
Gewicht 147 g
Auflage 6. Auflage

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  • Aus dem Inhalt:
    I. Freiheit, Ungleichheit, Bruderstreit
    II. Die Legende von den mangelnden Alternativen
    III. Wem gehört der Osten?
    IV. Die unhaltbare Lehre vom Teilungsrecht
    5
    Rechtsstaatswidrige Verwaltungen
    5
    Rechtsstaatswidrige Enteignungen
    5
    Rechtsstaatswirdrige VerkäufeV. Früchte des Zorns
    VI. Ausblick mit Zimmer