Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Meerestochter

(3)
Das Meer war ihr Schicksal.
In Vollmondnächten bekommen Meerjungfrauen, was immer sie sich wünschen. Für wenige Stunden können sie sogar unter Menschen wandeln. In einer dieser Nächte verliebt sich die Meerjungfrau Ondra unsterblich: Adrian, der eigentlich in London studiert, verbringt seine Semesterferien in dem kleinen schottischen Küstenstädtchen. Für ihre große Liebe ist Ondra bereit, das Undenkbare zu wagen – sie will Mensch werden. Doch als eine Wasserleiche an den Strand gespült wird und Adrian in Verdacht gerät, etwas mit dem Mord zu tun zu haben, wird die ungleiche Liebe auf eine harte Probe gestellt …
Portrait
Hinter dem Pseudonym Serena David verbirgt sich eine sehr erfolgreiche Autorin historischer Romane.
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.10.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783644450516
Verlag Rowohlt E-Book
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Wird oft zusammen gekauft

Meerestochter

Meerestochter

von Serena David
eBook
8,99
+
=
Tiefseeschwärze

Tiefseeschwärze

von Celina Balzer
eBook
5,99
+
=

für

14,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
1
1
1
0
0

Meerjungfrauen
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 14.08.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Meer war ihr Schicksal. In Vollmondnächten bekommen Meerjungfrauen, was immer sie sich wünschen. Für wenige Stunden können sie sogar unter Menschen wandeln. In einer dieser Nächte verliebt sich die Meerjungfrau Ondra unsterblich: Adrian, der eigentlich in London studiert, verbringt seine Semesterferien in dem kleinen schottischen Küstenstädtchen. Für ihre... Das Meer war ihr Schicksal. In Vollmondnächten bekommen Meerjungfrauen, was immer sie sich wünschen. Für wenige Stunden können sie sogar unter Menschen wandeln. In einer dieser Nächte verliebt sich die Meerjungfrau Ondra unsterblich: Adrian, der eigentlich in London studiert, verbringt seine Semesterferien in dem kleinen schottischen Küstenstädtchen. Für ihre große Liebe ist Ondra bereit, das Undenkbare zu wagen ' sie will Mensch werden. Doch als eine Wasserleiche an den Strand gespült wird und Adrian in Verdacht gerät, etwas mit dem Mord zu tun zu haben, wird die ungleiche Liebe auf eine harte Probe gestellt ... Onka kann man von Anfang mit leiden und freuen, Adrian hingegen kommt sehr dumpf herüber. Auch die anderen Figuren, aber ab Mitte des Buches wird es besser. Dann wenn sich die Handlung sich langsam lichtet und es auf das große Finale hingeht. Bekommen manchen Figuren Tiefgang. Die Geschichte ist gut, ein modernes Arielle. Die Geschichte selbst ist sehr gut wenn die Figuren lebendig wären es besser gewesen. Wer gerne Tragödien und das Meer mag sollte man dieses Buch lesen.

Meerestochter
von einer Kundin/einem Kunden aus Olbersdorf am 26.11.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meerjungfrauen sind wahnsinnig faszinierende Wesen, finde ich. Schon deswegen habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Leider kamen eben jene meiner Meinung nach etwas zu kurz. Ich hätte unheimlich gerne viel mehr über das Leben dieser Wesen erfahren. Man bekommt zwar einen kleinen Einblick, aber für mich hätte... Meerjungfrauen sind wahnsinnig faszinierende Wesen, finde ich. Schon deswegen habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Leider kamen eben jene meiner Meinung nach etwas zu kurz. Ich hätte unheimlich gerne viel mehr über das Leben dieser Wesen erfahren. Man bekommt zwar einen kleinen Einblick, aber für mich hätte es noch viel mehr sein dürfen. Ondra ist anfangs nicht unbedingt sympathisch, doch das hat sich für mich geändert, als sie zum Mensch wird. Denn so wirklich viel weiss sie nicht von der Welt der Menschen und benimmt sich teilweise wirklich witzig, wenn auch ungewollt. Das hat mir einige Lacher beschert und ich hab sie in mein Herz geschlossen, denn irgendwie weckt sie das Bedürfnis, sie beschützen zu wollen. Adrian bleibt als Protagonist etwas blass, finde ich. Er ist zwar durchaus sympathisch, aber irgendwie fehlt mir hier ein wenig Tiefe. Auch hat mir die Liebesgeschichte zwischen den beiden nicht so wirklich gefallen. Sie begegnen sich nur ganz kurz und schon sind sie verliebt. Das mag zwar vorstellbar sein, aber trotzdem ging mir das ganze irgendwie zu schnell vonstatten. Das finde ich ein wenig schade und ich finde, dafür hätte die Autorin sich ruhig noch ein bisschen mehr Zeit nehmen können. Doch nichts desto trotz konnte mich "Meerestochter" trotzem fesseln und ich habe mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn ich ein wenig Startschwierigkeiten hatte. Die Autorin schreibt flüssig und baut gekonnt Spannung auf, die sich bis zum Schluß halten kann. Denn es geht zum Glück nicht nur um die Liebesgeschichte von Ondra und Adrian. Gerade der letzte Abschnitt des Buchs hat mich nur so über die Seiten fliegen lassen, denn es wird unheimlich spannend.

Meerjungfrauen- ein sehr seltenes Thema
von Christina Rolle am 10.11.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigene Meinung: Bei „Meerestochter“ hat mich das schöne Cover, dass ein Mädchen, ich vermute das es Ondra ist, zeigt und in Blautönen gehalten ist. Als ich die Leseprobe von dem Buch gelesen habe, stellte ich fest, dass das Buch von Meerjungfrauen handelt, eine gelungene Abwechslung bei all den vielen Vampir-... Eigene Meinung: Bei „Meerestochter“ hat mich das schöne Cover, dass ein Mädchen, ich vermute das es Ondra ist, zeigt und in Blautönen gehalten ist. Als ich die Leseprobe von dem Buch gelesen habe, stellte ich fest, dass das Buch von Meerjungfrauen handelt, eine gelungene Abwechslung bei all den vielen Vampir- & Engelsromanen auf dem Buchmarkt. Am Anfang des Buches plätschert die Handlung erst mal so dahin, aber nach den ersten hundert Seiten ändert sich das. Gut gefallen hat mir, dass das Buch eine Mischung aus Fantasy & Krimi ist und so für mehr Leser von Interesse ist. Des Weiteren gefiel mir auch der umgangssprachliche Schreibstil, der nicht aufgesetzt wirkt und manchmal auch humorvoll ist. Außerdem fand ich es sehr interessant, wie Ondra sich bei den Menschen einleben muss und sich anfangs sehr schwer tut. Ondra wirkt sehr sympathisch und menschlich, da sie auch ihre Schwächen hat. Ich würde das Buch Lesern ab 13 Jahren empfehlen. Fazit: Eine gute Mischung aus Fantasy, Märchen, Krimi und Liebe.