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Es scheint die Sonne noch so schön

Ausgezeichnet mit dem Gold Dagger Award der British Crime Writers' Association, 1987. Roman

detebe Band 22417

Barbara Vine

(5)
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Beschreibung

Ein langer, heißer Sommer im Jahr 1976. Eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe junger Leute sammelt sich um Adam, der ein altes Haus in Suffolk geerbt hat. Sorglos leben sie in den Tag hinein, lieben, stehlen, existieren. Zehn Jahre später werden auf dem bizarren Tierfriedhof des Ortes zwei Skelette gefunden – das einer jungen Frau und das eines Säuglings…

"Der Leser glaubt auf jeder zweiten Seite, den Schlüssel zur Lösung des scheinbar kriminellen Mysteriums in Händen zu halten, doch - der Schlüssel paßt nicht, sperrt nicht, klemmt . . . Keine Frage, dieser Roman ist ein geglückter Thriller, wofür die Autorin auch bürgt." (Wiener Zeitung)
"Barbara Vine ist noch gewaltiger als Ruth Rendell." (The Spectator)
"Dieses Buch sei allen empfohlen, die glauben, nur Patricia Highsmith könne uns das Schaudern vor den Abgründen der menschlichen Seele lehren." (Radio DRS)

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 467
Erscheinungsdatum 28.10.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-22417-7
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,1/11,3/2,6 cm
Gewicht 356 g
Originaltitel A Fatal Inversion
Auflage 16. Auflage
Übersetzer Renate Orth-Guttmann
Verkaufsrang 203225

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Kundenbewertungen

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Unbeschwert und zugleich düster
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 18.07.2011

Die wunderschöne Geschichte einer zufällig zustandegekommenen Kommune aus den '76 Jahren. Der junge Adam erbt unverhofft ein Haus und verlebt mit weiteren jungen Männern und Frauen einen heißen Sommer. Einen Sommer lang Kommunenleben, unbeschwerte Trinkgelage im wilden Garten, in den Tag hineinleben. Es ist ein Sommer der Liebe,... Die wunderschöne Geschichte einer zufällig zustandegekommenen Kommune aus den '76 Jahren. Der junge Adam erbt unverhofft ein Haus und verlebt mit weiteren jungen Männern und Frauen einen heißen Sommer. Einen Sommer lang Kommunenleben, unbeschwerte Trinkgelage im wilden Garten, in den Tag hineinleben. Es ist ein Sommer der Liebe, der Skepsis und der dunklen Geheimnisse. Ein Sommer, der die Protagonisten Jahre später wieder mitten in ihrem bodenständigen Leben einholt, als auf dem Tierfriedhof des alten Hauses von damals zwei Leichen gefunden werden: Eine Junge Frau und ein Baby. Die Kombination aus Unbeschwertheit und Traurigkeit verleiht dem Roman eine besondere Note. Stellenweise ist die Handlung überraschend. Die Autorin erzählt die Geschehnisse des Sommers aus der Perspektive mehrerer Charaktere. Zudem hält der Roman auf den letzten Seiten noch eine kleine Überraschung bereit, sozusagen ein "Bonbon" zum Abschluss, denn die neue Besitzerin des Kommunen-Hauses von damals ist eine "alte Bekannte" ;-) Sehr empfehlenswertes Buch. Kein typischer Krimi, sondern ein Roman mit sehr aufwendig konstruierter Handlung aus verschiedenen Perspektiven.


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