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Owen Meany

Roman

(16)
John Irvings Auseinandersetzung mit einem halben Jahrhundert amerikanischer Geschichte, mit der Frage nach dem Glauben in einer chaotischen Welt: die bewegende Geschichte der einzigartigen Freundschaft zwischen Owen Meany und John Wheelwright. Man schreibt den Sommer 1953, die beiden elfjährigen Freunde Owen und John spielen Baseball, als ein fürchterliches Unglück passiert…
Rezension
"Vordergründig geht es um die Freundschaft des Erzählers mit dem im Wachstum steckengebliebenen Owen, darunter liegt alles, was Irving stets beschäftigte: die Liebe und die Lüge, Erotik, Gewalt und Mystizismus und - bei Irving neu - scharfe politischeKritik. Für Irving-Kenner kann ich noch verraten, daß der Ausgestopfte diesmal ein Waschbär ist. Ansonsten: Sofort Urlaub nehmen und lesen, lesen, lesen."(Wochenpresse)
"Irving in Bestform - erschreckend und wahnsinnig komisch zugleich."(Time Magazine)
"Weitblickend, intelligent, erregend, von düsterer Komik."(Los Angeles Times Book Review)
Portrait
John Irving, geboren 1942 in Exeter, New Hampshire, lebt in Toronto. Seine bisher vierzehn Romane wurden alle Weltbestseller und in mehr als 35 Sprachen übersetzt, vier davon verfilmt. 1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, aufgenommen, 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für die Verfilmung seines Romans ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹. 2013 erhielt er die weltweit wichtigsten Auszeichnungen für seine Darstellung von sexueller Toleranz und Gleichbehandlung in seinem literarischen Werk.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 864
Erscheinungsdatum 20.10.1992
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-22491-7
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,3/11,4/4,2 cm
Gewicht 557 g
Originaltitel A Prayer for Owen Meany
Auflage 17
Übersetzer Jürgen Bauer, Edith Nerke
Verkaufsrang 89.161
Buch (Taschenbuch)
14,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Irvings frühe Werke sind in ihrer Skurrilität, Zeitlosigkeit und Ungewöhnlichkeit unerreicht! Irvings frühe Werke sind in ihrer Skurrilität, Zeitlosigkeit und Ungewöhnlichkeit unerreicht!

Angela Franke, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Bester Irving aller Zeiten. Owen ist kleinwüchsig. Er denkt auf Erden zu sein für einen guten Zweck. „ein Instrument Gottes“. Seine Freundschaft zu John stärkt ihn. Amerika 1950/60 Bester Irving aller Zeiten. Owen ist kleinwüchsig. Er denkt auf Erden zu sein für einen guten Zweck. „ein Instrument Gottes“. Seine Freundschaft zu John stärkt ihn. Amerika 1950/60

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Mein absutes Lieblingsbuch von meinem absoluten Lieblingsautoren.Unbedingt lesen. Owen Meany ist einer der interessantesten Helden der jüngeren Literaturgeschichte. Mein absutes Lieblingsbuch von meinem absoluten Lieblingsautoren.Unbedingt lesen. Owen Meany ist einer der interessantesten Helden der jüngeren Literaturgeschichte.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Zu Irving gibt es nur zwei Meinungen. Man liebt oder man hasst Ihn. Ich liebe Ihn. Keiner kann so traumhaft gescheiterte, skurrile Personen erfinden. Einfach klasse. Zu Irving gibt es nur zwei Meinungen. Man liebt oder man hasst Ihn. Ich liebe Ihn. Keiner kann so traumhaft gescheiterte, skurrile Personen erfinden. Einfach klasse.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Für mich ganz klar der beste Irving. Die Geschichte einer Freundschaft, eines Lebens, einem halben Jahrhundert amerikanischer Zeitgeschichte. In Irvings typischem lakonischen Ton. Für mich ganz klar der beste Irving. Die Geschichte einer Freundschaft, eines Lebens, einem halben Jahrhundert amerikanischer Zeitgeschichte. In Irvings typischem lakonischen Ton.

„Irvings bester Roman !“

Andreas Hack, Thalia-Buchhandlung Bonn

Im Mittelpunkt des Romans steht die ungewöhnliche Freundschaft zweier Jungen - John Wheelwright und Owen Meany - im Neuengland der 50er und 60er Jahre.
John Irving ist bekannt für seine außergewöhnlichen Romanfiguren, mit "Owen Meany" ist ihm aber nicht nur ein besonders bemerkenswerter Protagonist, sondern auch eine faszinierende und höchst bizarre Geschichte gelungen.
Zwar haben mir auch andere Bücher von John Irving sehr gefallen, aber keines hat mich so gut unterhalten wie dieses.

Im Mittelpunkt des Romans steht die ungewöhnliche Freundschaft zweier Jungen - John Wheelwright und Owen Meany - im Neuengland der 50er und 60er Jahre.
John Irving ist bekannt für seine außergewöhnlichen Romanfiguren, mit "Owen Meany" ist ihm aber nicht nur ein besonders bemerkenswerter Protagonist, sondern auch eine faszinierende und höchst bizarre Geschichte gelungen.
Zwar haben mir auch andere Bücher von John Irving sehr gefallen, aber keines hat mich so gut unterhalten wie dieses.

„Unvergleichlich“

C. Badstübner, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Wenn ich mir einen Freund wünschen könnte, dann einen wie Owen Meany. Dieser Roman lebt von Irvings unvergleichlicher Art zu schreiben, selbst in den dunkelsten Stunden hat man Grund zu lachen. Auch wenn es dann eher schwarzer Humor ist. Owen Meany ist für mich unvergleichlich. Wenn ich mir einen Freund wünschen könnte, dann einen wie Owen Meany. Dieser Roman lebt von Irvings unvergleichlicher Art zu schreiben, selbst in den dunkelsten Stunden hat man Grund zu lachen. Auch wenn es dann eher schwarzer Humor ist. Owen Meany ist für mich unvergleichlich.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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3
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von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Für mich der beste Irving!

faszinierendes Leseerlebnis
von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2012
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

John Irving erzählt in "Owen Meany" die Geschichte über eine außergewöhnliche, lebenslange Freundschaft zwischen John Wheelwright und Owen Meany. Er erzählt über deren Kindheit, die erste Liebe, den Glauben, die Lüge und die Gewalt in einer chaotischen Zeit. Seine Geschichten sind prall gefüllt mit skurrilen Typen, Außenseitern, Kleingeistern und immer... John Irving erzählt in "Owen Meany" die Geschichte über eine außergewöhnliche, lebenslange Freundschaft zwischen John Wheelwright und Owen Meany. Er erzählt über deren Kindheit, die erste Liebe, den Glauben, die Lüge und die Gewalt in einer chaotischen Zeit. Seine Geschichten sind prall gefüllt mit skurrilen Typen, Außenseitern, Kleingeistern und immer auch mit Menschen, die keine Angst vor einer eigenen Meinung, Geisteshaltung oder einer eigenen Sicht der Dinge haben. Er ist ein ganz wunderbarer Geschichtenerzähler.

Eines meiner Lieblingsbücher
von Alan Draganovic aus Oldenburg am 28.07.2011

„Ich bin dazu verdammt, mit der Erinnerung an einen Jungen mit einer entsetzlichen Stimme zu leben…“ So fängt Owen Meany an, meiner Meinung nach, John Irvings bester Roman. Mit dieser Figur hat Irving einen den liebenswertesten Geschöpfe der Weltliteratur geschaffen und eine Geschichte erzählt die den Leser bis zu... „Ich bin dazu verdammt, mit der Erinnerung an einen Jungen mit einer entsetzlichen Stimme zu leben…“ So fängt Owen Meany an, meiner Meinung nach, John Irvings bester Roman. Mit dieser Figur hat Irving einen den liebenswertesten Geschöpfe der Weltliteratur geschaffen und eine Geschichte erzählt die den Leser bis zu letzten Seite nicht mehr loslässt. Die Geschichte fängt mit der Beschreibung einer Kindheit in den 50 Jahren in USA. Eine einzigartige Freundschaft zweier Jungs die erwachsen werden in der Zeit der Rassenunruhen, Vietnamkriegs und der Reagan – Ära. Durch diese sehr plastisch beschriebene Kulisse verfolgen wir Owens Leben mit seinen Tiefen und Höhen, Siegen und Niederlagen um zum Schluss zu verstehen was für eine Rolle Owen zugedacht ist. Verwirrend? Lesen, unbedingt. Sie werden es nicht bereuen, versprochen.