Liebste Tess

Thriller

(19)

Schwesternliebe, die den Tod überdauert
Unterschiedlicher können zwei Schwestern nicht sein: Bee, Mitte zwanzig, ist eine zielstrebige Karrierefrau, deren Leben bis ins Detail geplant ist, die jüngere Tess studiert Kunst und lebt jeden Tag, als könnte es ihr letzter sein. Als Tess plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist und wenig später mit aufgeschnittenen Pulsadern in einer Toilette im Hyde Park gefunden wird, ist Bee die Einzige, die nicht an Selbstmord glaubt. Sie ist fest entschlossen, herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Und sie beginnt, einen Brief an ihre tote Schwester zu schreiben ...

Portrait

Rosamund Lupton studierte in Cambridge, arbeitete als Literaturkritikerin und schrieb zahlreiche Drehbücher für Film und Fernsehen. Gleich mit ihrem Romandebüt >Liebste Tess< wurde sie zur internationalen Bestsellerautorin mit Millionenauflage weltweit. Es wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in London.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21401-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,5/12,3/2,7 cm
Gewicht 284 g
Originaltitel Sister
Übersetzer Barbara Christ
Verkaufsrang 76.189
Buch (Taschenbuch)
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„Rätselhaft“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Spannend bis zur letzten Seite! Zwei Schwestern, obwohl weit voneinander entfernt lebend, haben sich immer vertraut und alles anvertraut. Und als plötzlich die Jüngere, Tess, Suizid begangen haben soll, kann dies ihre Schwester nicht glauben und hinnnehmen. So tut die Ältere alles, um Gewissheit zu bekommen... Spannend bis zur letzten Seite! Zwei Schwestern, obwohl weit voneinander entfernt lebend, haben sich immer vertraut und alles anvertraut. Und als plötzlich die Jüngere, Tess, Suizid begangen haben soll, kann dies ihre Schwester nicht glauben und hinnnehmen. So tut die Ältere alles, um Gewissheit zu bekommen...

„Selbstmord? Mord? Ein etwas anderer Krimi mit völlig unerwartetem Ende...“

Ingrid Böhmer-Pietersma, Thalia-Buchhandlung Kleve

Beatrice, in den USA lebende, erfolgreiche große Schwester der künstlerisch veranlagten, geliebten Optimistin Tess, kehrt nach London zurück, weil die chaotische kleine Schwester verschwunden ist. Leider findet man bald ihre Leiche und Bee, die der Selbstmordtheorie nicht glaubt, schlüpft mehr und mehr in das Leben der Schwester mit unvorhersehbaren, gefährlichen Konsequenzen.Bee erfährt viel über ihre tote Schwester und ganz viel über sich selbst.

Die Geschichte ist in Briefform verfasst – eine ungewöhnliche Perspektive; Vergangenheit, Gefühle, Gegenwart werden verwischt; faszinierend und fesselnd. Ungewöhnlich, spannend, unerwartet – klasse.
Beatrice, in den USA lebende, erfolgreiche große Schwester der künstlerisch veranlagten, geliebten Optimistin Tess, kehrt nach London zurück, weil die chaotische kleine Schwester verschwunden ist. Leider findet man bald ihre Leiche und Bee, die der Selbstmordtheorie nicht glaubt, schlüpft mehr und mehr in das Leben der Schwester mit unvorhersehbaren, gefährlichen Konsequenzen.Bee erfährt viel über ihre tote Schwester und ganz viel über sich selbst.

Die Geschichte ist in Briefform verfasst – eine ungewöhnliche Perspektive; Vergangenheit, Gefühle, Gegenwart werden verwischt; faszinierend und fesselnd. Ungewöhnlich, spannend, unerwartet – klasse.

„Abschied von Tess“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Bee,die ihre Schwester länger nicht gesehen hat,muß erfahren,daß Tess im Londoner Hyde Park tot aufgefunden wurde.Die Polizei geht von Selbstmord aus,woran Bee keine Sekunde glaubt.Auf eigene Faust,macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder.Bee schreibt in diesem Buch in Briefform an ihre tote Schwester,und erzählt ihr alles über ihre Nachforschungen,wobei sie gleichzeitig eine schwierige Schwesternbeziehung aufarbeitet.Nachdem man sich schnell an den Briefstil gewöhnt hat,ist das Buch einfach nur total spannend zu lesen. Bee,die ihre Schwester länger nicht gesehen hat,muß erfahren,daß Tess im Londoner Hyde Park tot aufgefunden wurde.Die Polizei geht von Selbstmord aus,woran Bee keine Sekunde glaubt.Auf eigene Faust,macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder.Bee schreibt in diesem Buch in Briefform an ihre tote Schwester,und erzählt ihr alles über ihre Nachforschungen,wobei sie gleichzeitig eine schwierige Schwesternbeziehung aufarbeitet.Nachdem man sich schnell an den Briefstil gewöhnt hat,ist das Buch einfach nur total spannend zu lesen.

„"Spannung pur!" “

Antje Roschlau, Thalia-Buchhandlung Hagen

Liebste Tess... Der Beginn eines Briefes an eine Selbstmörderin, die
keine ist. Und ein Handlungsstrang, der ohne viel Action, lautes Getöse
und Hollywoodeffekten eine Spannung aufbaut, die einen einfach immer
weiterlesen und doch noch eine Seite umblättern läßt. Die düstere
Stimmung im verregneten London, die richtig gut wiedergegeben wird und
einem Schluß, mit dem man ganz und gar nicht gerechnet hat. Ich war
wirklich einfach nur überrascht von diesem Roman, der den Wert eines
menschlichen Lebens und die heutigen Mittel der Gentechnik in ein neues
Licht rückt. Lassen auch Sie sich gefangen nehmen und von diesem Buch
überzeugen. Wie gesagt, ich bin es schon.
Liebste Tess... Der Beginn eines Briefes an eine Selbstmörderin, die
keine ist. Und ein Handlungsstrang, der ohne viel Action, lautes Getöse
und Hollywoodeffekten eine Spannung aufbaut, die einen einfach immer
weiterlesen und doch noch eine Seite umblättern läßt. Die düstere
Stimmung im verregneten London, die richtig gut wiedergegeben wird und
einem Schluß, mit dem man ganz und gar nicht gerechnet hat. Ich war
wirklich einfach nur überrascht von diesem Roman, der den Wert eines
menschlichen Lebens und die heutigen Mittel der Gentechnik in ein neues
Licht rückt. Lassen auch Sie sich gefangen nehmen und von diesem Buch
überzeugen. Wie gesagt, ich bin es schon.

„Abschiedsbrief“

Martina Frötsch, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Erzählt wird die Geschichte der Schwestern Tess und Beatrice. Tess verschwindet und wird nach einiger Zeit tot aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Beatrice glaubt nicht daran. In einem langen Abschiedsbrief an ihre Schwester schreibt sie über ihre Trauer, Schuldgefühle und ihre Ermittlungen. Langsam kommt sie der Wahrheit näher. Tolles Buch mit einem überraschenden Ende. Absolut lesenswert! Erzählt wird die Geschichte der Schwestern Tess und Beatrice. Tess verschwindet und wird nach einiger Zeit tot aufgefunden. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Beatrice glaubt nicht daran. In einem langen Abschiedsbrief an ihre Schwester schreibt sie über ihre Trauer, Schuldgefühle und ihre Ermittlungen. Langsam kommt sie der Wahrheit näher. Tolles Buch mit einem überraschenden Ende. Absolut lesenswert!

„Tess und Beatrice“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein langer, langer Brief als Roman,eigentlich eher ein spannender Krimi...denn hier kommt eine Menge zusammen, was einen als Leser gefangen hält ! Mehrmals meint man, jetzt ist man dem Mörder auf der Spur und dann entpuppt sich die Fährte doch wieder nur als ein Puzzleteilchen im großen Geschehen. Auch die Figuren selbst und ihre Beziehung muss man sich selbst zusammensetzen und das erhöht die Spannung bis zur letzten Seite, bis genau dahin, wo man das Buch mit einem tiefen Seufzer weglegt ! Ein langer, langer Brief als Roman,eigentlich eher ein spannender Krimi...denn hier kommt eine Menge zusammen, was einen als Leser gefangen hält ! Mehrmals meint man, jetzt ist man dem Mörder auf der Spur und dann entpuppt sich die Fährte doch wieder nur als ein Puzzleteilchen im großen Geschehen. Auch die Figuren selbst und ihre Beziehung muss man sich selbst zusammensetzen und das erhöht die Spannung bis zur letzten Seite, bis genau dahin, wo man das Buch mit einem tiefen Seufzer weglegt !

„Gefangen im Spannungsbogen“

Heike Reuther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Briefroman, dachte ich zunächst, ist nicht das, was ich gern lese. Wenige Seiten genügten, und ich wurde eines Besseren belehrt. Gefangen im Spannungsbogen taucht man ein in das vergangene Leben von Tess und deren unmittelbarer Umgebung. So kann Beatrice einfach nicht glauben, dass ihre Schwester Selbstmord beging.
Denken Sie nicht, das sei banal und nicht neu! Die Autorin führt Sie in einen Irrgarten der Geschehnisse, durch ein Wechselbad der Gefühle ganz nah an die Hauptfiguren. Sie geraten in den gleichen Strudel, bis zum völlig umwerfenden Ende.
Ein Briefroman, dachte ich zunächst, ist nicht das, was ich gern lese. Wenige Seiten genügten, und ich wurde eines Besseren belehrt. Gefangen im Spannungsbogen taucht man ein in das vergangene Leben von Tess und deren unmittelbarer Umgebung. So kann Beatrice einfach nicht glauben, dass ihre Schwester Selbstmord beging.
Denken Sie nicht, das sei banal und nicht neu! Die Autorin führt Sie in einen Irrgarten der Geschehnisse, durch ein Wechselbad der Gefühle ganz nah an die Hauptfiguren. Sie geraten in den gleichen Strudel, bis zum völlig umwerfenden Ende.

„Kriminalroman der Spitzenklasse“

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

...denn er ist "ruhig" aber absolut spannend, weglegen fast nicht möglich.
Er kommt ohne grausames Gemetzel daher, er baut seine Spannung eher aus den Briefen, Gefühlen und den Aussagen auf.
Worum geht es in diesem Buch?
Eine junge Frau Namens Tess wird als vermisst gemeldet. Ihre Schwester Bee macht sich auf den Weg zu ihrer Wohnung um dort zu warten, die Ereignisse vor Ort zu erfahren.
Tess wird gefunden tot- alles deutet auf einen Suizid hin jedoch glaubt Bee dies nicht, zu keiner Sekunde.
Ihre Schwester Tess würde nie ihr Leben selbst beenden denn sie liebte das Leben.
Bee findet keine Ruhe, solange dieses Bauchgefühl, das etwas nicht stimmt, sie gefangen hält.
Ihr Kampf gegen "Kriminal-Logik" und "bequemen Offensichtlichkeiten" beginnt.
Das einzige was Ihr hilft, sind die tagebuchähnlichen Briefe an ihre verstorbene Schwester, die Ihr Klarheit, Stärke und auch Struktur geben.

Lesen Sie die Briefe an Tess, die Geschichte und lassen Sie sich von der Spannung einfangen....

Liebe Grüße
Heike Fischer
...denn er ist "ruhig" aber absolut spannend, weglegen fast nicht möglich.
Er kommt ohne grausames Gemetzel daher, er baut seine Spannung eher aus den Briefen, Gefühlen und den Aussagen auf.
Worum geht es in diesem Buch?
Eine junge Frau Namens Tess wird als vermisst gemeldet. Ihre Schwester Bee macht sich auf den Weg zu ihrer Wohnung um dort zu warten, die Ereignisse vor Ort zu erfahren.
Tess wird gefunden tot- alles deutet auf einen Suizid hin jedoch glaubt Bee dies nicht, zu keiner Sekunde.
Ihre Schwester Tess würde nie ihr Leben selbst beenden denn sie liebte das Leben.
Bee findet keine Ruhe, solange dieses Bauchgefühl, das etwas nicht stimmt, sie gefangen hält.
Ihr Kampf gegen "Kriminal-Logik" und "bequemen Offensichtlichkeiten" beginnt.
Das einzige was Ihr hilft, sind die tagebuchähnlichen Briefe an ihre verstorbene Schwester, die Ihr Klarheit, Stärke und auch Struktur geben.

Lesen Sie die Briefe an Tess, die Geschichte und lassen Sie sich von der Spannung einfangen....

Liebe Grüße
Heike Fischer

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
14
4
1
0
0

Tipp!!
von Doris Lesebegeistert am 14.06.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Mord? Mord oder Selbstmord? Diese Frage stellt man sich bei diesem Buch. Ein sehr spannender Krimi in Briefform geschrieben. Man rätselt selbst die ganze Zeit während des Lesens was da passiert sein könnte. Sehr toller Krimi!

Thriller in Briefform
von MissRichardParker am 07.06.2013

Ein flüssig geschriebener Thriller in Briefform der unter die Haut geht. Es werden viele falsche Fährten gelegt und man weis nie so genau ob es nun wirklich Selbstmord oder Mord war. Dieses ungewisse macht das Buch sehr spannend.

eine alles überdauernde Geschwisterliebe
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 15.01.2013

Rosamund Lupton hat mit Ihrem Debüt "Liebste Tess ", etwas erreicht, was nicht vielen gelingt. Über 380 Seiten schafft es die Autorin den Leser miträtsel zu lassen, wer Tess, Beatrice`s Schwester, umgebracht hat und dies durch so geschickte ,subtile Spannung und eine lebhafte und anschauliche Sprache,dass sich der Leser... Rosamund Lupton hat mit Ihrem Debüt "Liebste Tess ", etwas erreicht, was nicht vielen gelingt. Über 380 Seiten schafft es die Autorin den Leser miträtsel zu lassen, wer Tess, Beatrice`s Schwester, umgebracht hat und dies durch so geschickte ,subtile Spannung und eine lebhafte und anschauliche Sprache,dass sich der Leser bestens unterhalten fühlt. Beatrice und Tess sind ein sehr ungleiches Geschwisterpaar, Tess , sehr lebenshungrig,optimistisch und wenig ängstlich, lebt in London und studiert Kunst. Beatrice hat sich für Sicherheit entschieden und lebt in New York, ist verlobt mit einem zuverlässigen Mann und überlässt nichts dem Zufall. Eher verzichtet sie auf Spass, als dass sie Gefahr geht , ihren sicheren Lebensweg zu verlassen. Die beiden Schwestern sind sich sehr nahe,vielleicht auch deshalb, weil sie ihren Bruder früh durch Mucovizcidose verloren haben und die Ehe der Eltern dadurch zerbrach.Beatrice fühlte und fühlt sich immer noch für Tess verantwortlich.Um in ständigem Kontakt zu bleiben, mailen und telefonieren sie täglich. Als ihre Mutter eines Tages bei Beatrice anruft und ihr sagt, dass Tess verschwunden ist,fliegt Beatrice sofort nach London,um sich an der Suche nach Tess zu beteiligen. Als Tess nach Tagen tot in einem Toilettenhaus im Hyde Park gefunden wird und alle Zeichen auf Suizid hindeuten, will Beatrice dies nicht glauben. Sie macht sich selbst auf die Suche nach dem vermeintlichen Mörder. Rosamund Lipton hat für ihren Roman die Briefform gewählt, den Beatrice an ihre Schwester schreibt, um ihr zu erzählen, was von ihrer Ankunft in London bis zu ihrem Ende ihrer Suche alles geschah. Und diese Art der Erzählweise ermöglicht es Beatrice, nicht nur dem Leben ihrer Schwester nachzuspüren, sie erfährt auch sehr viel über sich selbst und ist am Ende des Briefes Tess noch näher gekommen, als es alle Liebe, die schon immer zwischen den beiden vorhanden war, es möglich machte. Die Briefform, die die Autorin für dieses Buch gewählt hat, hat es geschafft, die Geschichte noch lebendiger werden zu lassen und mit ihrem anrührenden und bildhaften, teilweise auch poetischen Schreibstil das Lesen zu einem Erlebnis zu machen.Man hat als Leser das Gefühl, immer mitten im Geschehen zu sein. Die Spannung in diesem Buch ist von Anfang an spürbar, obwohl man schnell weiß, dass Tess tot ist. Aber die Suche nach dem Mörder und seinem Motiv, die Beatrice nicht ruhen lässt, weil sie sich mit Aussage der Polizei, dass Tess Suizid begangen hat, nicht abfinden will, wird von Kapitel zu Kapitel größer und erreicht, dass das überraschende Ende noch mehr nachwirkt. Rosamund Lupton hat mich mit ihrem Debüt überzeugt und ich werde ihr neues Buch "Außer sich" auf jeden Fall lesen.