Leo Berlin / Leo Wechsler Bd.1

Kriminalroman. Ein Fall für Leo Wechsler

Leo Wechsler Band 1

Susanne Goga

(21)
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Beschreibung


Ein atmosphärischer Krimi aus dem Berlin der zwanziger Jahre

Berlin 1922. Deutschland ist politisch zerrissen, die Menschen finden nach dem verlorenen Krieg keine Ruhe. Kriminalkommissar Leo Wechsler bekommt es mit einem mysteriösen Mord zu tun: Ein Wunderheiler, der in besseren Kreisen verkehrte, wurde mit einer Jade-Figur erschlagen. Keine Zeugen, keine Spuren ...

"Spannend, authentisch, lebhafte Dialogfolgen, fesselnde und sich kreuzende Handlungsstränge."
G/Geschichte November 2008

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21390-5
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12/2,5 cm
Gewicht 278 g
Verkaufsrang 32975

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Buchhändler-Empfehlungen

Dagmar Klein, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Berlin 1922, gut gemachter Auftakt einer Serie mit viel geschichtlichem Hintergrund

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Gelungener Auftakt im aufstrebenden Berlin der 1920'er. Scharfsinnige Ermittlungen ganz ohne digitale Medien und technischer Raffinesse, klappt wunderbar mit Herz und Verstand.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Nicht ganz überzeugender erster Band - 3,5 Sterne
von PMelittaM aus Köln am 06.06.2021

Berlin 1922: Leo Wechsler ist Witwer, Vater zweier Kinder und Kommissar bei der Kriminalpolizei. Sein neuester Fall ist ein ermordeter Wunderheiler, mit Kunden in gehobenen Kreisen – ist einer von ihnen der Täter? Als eine alternde Prostituierte ermordet wird, hat Leo das Gefühl, dass die Taten zusammenhängen, doch wo ist das Mo... Berlin 1922: Leo Wechsler ist Witwer, Vater zweier Kinder und Kommissar bei der Kriminalpolizei. Sein neuester Fall ist ein ermordeter Wunderheiler, mit Kunden in gehobenen Kreisen – ist einer von ihnen der Täter? Als eine alternde Prostituierte ermordet wird, hat Leo das Gefühl, dass die Taten zusammenhängen, doch wo ist das Motiv? Der Roman, der erste einer Reihe, zunächst im Jahr 2005 entstanden, erhielt im 2012 eine Neuauflage. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass die Krimihandlung noch nicht ganz ausgereift, nicht so raffiniert wie in anderen guten Krimis, ist. Zunächst störten mich auch die Abschnitte in kursiv, die später aber doch eine gewisse Wichtigkeit erhalten. Irritiert hat mich, dass immer wieder von der „Fabrik“ gesprochen wurde, obwohl das Polizeipräsidium eigentlich als „Rote Burg“ bekannt war. Recht gut gelungen erscheinen mir die Charaktere, Leo hat es als Witwer mit kleinen Kindern nicht leicht, trauert auch noch um seine Ehefrau. Ihm zur Seite steht seine ledige Schwester Ilse, die aber auch ein eigenes Leben haben möchte, und mit ihm hadert, wenn er z. B. Absprachen nicht einhält, weil es ihn auch an freien Tagen und nach Feierabend zu seiner Arbeit zieht. Die beiden Kinder, 4 und 8 Jahre alt, tragen auch ihren Teil zur Geschichte bei, was mir gut gefällt. Auch in den Nebenrollen gibt es gelungene Charakter, wie Leos aristokratischen Kollegen von Malchow oder den Täter. Neben der Krimihandlung fließt immer wieder der historische Hintergrund ein, die 1920er Jahre sind aus heutiger Sicht eine spannende Zeit, waren für die Leute, die damals lebten, aber nicht immer leicht. Der Kriminalfall erscheint mir, wie oben schon erwähnt, manchmal etwas holprig, aber dennoch nicht uninteressant. Als Leser erfährt man schon relativ früh, wer der Täter ist, und kann seinen Gedankengängen folgen. Dennoch gibt es Wendungen, die man nicht unbedingt erwartet hat. Das Ende erscheint mir passend. Da ich die Charaktere mag und gerne wiedertreffen möchte, werde ich auf jeden Fall noch mindestens einen Band der Reihe lesen. Der erste Band der Reihe ist okay, das Besondere ist, dass der Leser früh weiß, wer der Täter ist und Leos private Situation. Ich vergebe 3,5 Sterne, die ich, wo nötig aufrunde. Wer (Kriminal)Romane, die in den 1920er Jahren spielen, könnte hier richtig sein.

Absolut spannend!
von Monika Schulte aus Hagen am 28.02.2021

Ein Mann wird mit einer Jadefigur erschlagen, doch es gibt keine Spuren vom Täter. Der Tote, ein Heiler oder ein Scharlatan? Auf alle Fälle verkehrte er in den höchsten Kreisen und versorgte seine Patienten auch mit Kokain. Kurze Zeit später ein weiterer Mord. Diesmal eine gealterte Prostituierte. Leo Wechsler sieht Verbindungen... Ein Mann wird mit einer Jadefigur erschlagen, doch es gibt keine Spuren vom Täter. Der Tote, ein Heiler oder ein Scharlatan? Auf alle Fälle verkehrte er in den höchsten Kreisen und versorgte seine Patienten auch mit Kokain. Kurze Zeit später ein weiterer Mord. Diesmal eine gealterte Prostituierte. Leo Wechsler sieht Verbindungen, doch liegt er mit seinen Vermutungen richtig? "Leo Berlin - Ein Fall für Leo Wechsler" - was für eine spannende Geschichte! Susanne Goga entführt den Leser ins Berlin der Zwanziger Jahre. Leo, jung verwitwet mit zwei Kindern, um die sich hauptsächlich seine Schwester kümmert, die bei ihm lebt. Leo, dem seine Arbeit über alles geht und der schon mal vergisst, dass seine Schwester auch ein eigenes Leben hat. Nicht nur die Handlung an sich ist außerordentlich packend, auch die Atmosphäre. Beim Leser schaltet sich sofort das Kopfkino ein. Man ist dabei, man sieht die einzelnen Szenen bewegt vor sich. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite! Ich habe mir direkt alle weiteren Teile bestellt und bin gespannt auf die nächsten Fälle! Absolute Lese-Empfehlung!

Guter Start in die Serie mit kleinen Einschränkungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 08.01.2021

Mir hat der erste Fall un Kommisar Wechsler gut gefallen. Allerdings ein paar Anmerkungen: Die zündende Idee zur Überführung des Mörders wird so rasch in drei Sätzen behandelt, dass man ein paar Seiten später zurückblättert, weil man überlesen hat, wie er jetzt überführt wurde. Ohne das Klischee des machohaften Kommissars, der s... Mir hat der erste Fall un Kommisar Wechsler gut gefallen. Allerdings ein paar Anmerkungen: Die zündende Idee zur Überführung des Mörders wird so rasch in drei Sätzen behandelt, dass man ein paar Seiten später zurückblättert, weil man überlesen hat, wie er jetzt überführt wurde. Ohne das Klischee des machohaften Kommissars, der sich nach einer brutalen Attacke selbst aus dem Krankenhaus entlässt geht es anscheinend nicht. Es sind in der Bemühung, möglichst viel Atmosphäre in das Buch zu packen, zu viele Nebengeschichten hinein gezwängt: De Erkrankung der Tochter, das Liebesleben der Schwester und vor allem der Mord in der Nachbarschaft hätten als Treiber der Umstände der Zeit und Gegend locker über mehrere Bände verteilt werden können. So verpuffen sie als Füller. In Summe war es spannend und gut zu lesen.


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