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Schwarzer Mond über Soho / Peter Grant Bd.2

Roman. Deutsche Erstausgabe

Peter Grant 2

(52)
Die Melodie des Todes
Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist - die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.

Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...
Rezension
"Und London-Fans kommen wieder voll auf ihre Kosten!"
A. Falkenberg, buchnews.com 21.06.2012
Portrait
Aaronovitch, Ben
Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 412
Erscheinungsdatum 01.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21380-6
Reihe Die Flüsse-von-London-Reihe (Peter Grant) 2
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,2/12,1/2,7 cm
Gewicht 294 g
Originaltitel Moon over Soho
Auflage 10. Auflage
Übersetzer Christine Blum
Verkaufsrang 3.001
Buch (Taschenbuch)
10,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Aaronovitch mixt gekonnt Krimi- mit Harry-Potter-Elementen. Er schreibt mit lakonischem Witz und sehr unterhaltsam. Schrullig, spannend, schräg und very British. Aaronovitch mixt gekonnt Krimi- mit Harry-Potter-Elementen. Er schreibt mit lakonischem Witz und sehr unterhaltsam. Schrullig, spannend, schräg und very British.

Veronika Rüger, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Jazz ist gefährlicher als man denkt...spannend & witzig geschrieben. Man ist traurig, dass man mit dem Buch fertig ist, aber man kann sich ja zum Glück auf den 3. Teil freuen! Jazz ist gefährlicher als man denkt...spannend & witzig geschrieben. Man ist traurig, dass man mit dem Buch fertig ist, aber man kann sich ja zum Glück auf den 3. Teil freuen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Fantastisch, spannend, humorvoll und atmosphärisch - der neue Fall für den ermittelnden Zauberlehrling Peter Grant ist tolle Unterhaltung für jung und alt, Krimi- und Fantasyleser. Fantastisch, spannend, humorvoll und atmosphärisch - der neue Fall für den ermittelnden Zauberlehrling Peter Grant ist tolle Unterhaltung für jung und alt, Krimi- und Fantasyleser.

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Peter Grants Detektivarbeit in magischen Sachen ist gefährlich, denn auch jazz kann manchmal tödlich sein. Spannend und amüsant! Peter Grants Detektivarbeit in magischen Sachen ist gefährlich, denn auch jazz kann manchmal tödlich sein. Spannend und amüsant!

„Ist Jazz tödlich?“

Judith Wolf, Thalia-Buchhandlung Münster

Auch der zweite Fall von Peter Grant hat es in sich..!!! Dieses mal gibt es eine seltsame Mordserie bei den Jazzmusiker einen tragischen Tod finden. Im berühmten Viertel Soho von London, begibt sich Peter in das spektakuläre Londoner Nachtleben um die Mordfälle zu lösen..
Spannend, witzig und wieder ein toller Krimi-Fantasy Mix, der Lust auf mehr macht..!!!
Auch der zweite Fall von Peter Grant hat es in sich..!!! Dieses mal gibt es eine seltsame Mordserie bei den Jazzmusiker einen tragischen Tod finden. Im berühmten Viertel Soho von London, begibt sich Peter in das spektakuläre Londoner Nachtleben um die Mordfälle zu lösen..
Spannend, witzig und wieder ein toller Krimi-Fantasy Mix, der Lust auf mehr macht..!!!

Jan-Philip Christel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Peter Grant ist der perfekte Zauberlehrling für Erwachsene und London-Fans kommen auch wieder voll auf Ihre Kosten. Unbedingt lesen! Peter Grant ist der perfekte Zauberlehrling für Erwachsene und London-Fans kommen auch wieder voll auf Ihre Kosten. Unbedingt lesen!

„Der zweite Fall für Peter Grant und Thomas Nightingale!“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Peter Grant ist mittlerweile in einem Spezial-Kommando der Polizei, welches so speziell ist, das es nur zwei Mitglieder aufweist: Peter Grant und Thomas Nightingale, Magier und Polizeiinspektor. Peter versucht seine magischen Fähigkeiten auszubauen, allerdings erinnert seine Ausbildung mittlerweile vielmehr an ein Latein-Studium. Ein wenig Abwechslung kommt daher gerade recht und als er zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, ist er schon wieder mitten in einem neuen spannenden Fall. Peter findet heraus, dass in letzter Zeit viele Musiker in den Clubs in Soho eines unerwarteten Todes starben und sterben. Der Verdacht erhärtet sich, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugehen kann...

Wer bereits "Die Flüsse von London" gelesen hat, der weiß genau, was ihn erwartet und man kann sagen, dass Aaronovitch das Niveau vom ersten Teil absolut halten kann. Wer die Reihe noch nicht begonnen hat, der wird hiermit auf den genialen ersten Teil verwiesen. Wer diesen allerdings schon hinter sich hat, dem muss ich eigentlich auch den zweiten Teil nicht mehr sonderlich schmackhaft machen. Was man erwartet, bekommt man von Aaronvitch serviert und zwar verdammt gut! Wieder einmal mixt sich alte Magie mit modernem London und wird mi genau der richtigen Prise britischem Humor gewürzt. Fans der Reihe kommen also voll auf ihre Kosten! Der neue Fall ist wieder unheimlich spannend und fantasievoll, was einen absoluten Lesegenuss beschert! Danke dafür und genau so weiter machen!
Peter Grant ist mittlerweile in einem Spezial-Kommando der Polizei, welches so speziell ist, das es nur zwei Mitglieder aufweist: Peter Grant und Thomas Nightingale, Magier und Polizeiinspektor. Peter versucht seine magischen Fähigkeiten auszubauen, allerdings erinnert seine Ausbildung mittlerweile vielmehr an ein Latein-Studium. Ein wenig Abwechslung kommt daher gerade recht und als er zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, ist er schon wieder mitten in einem neuen spannenden Fall. Peter findet heraus, dass in letzter Zeit viele Musiker in den Clubs in Soho eines unerwarteten Todes starben und sterben. Der Verdacht erhärtet sich, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugehen kann...

Wer bereits "Die Flüsse von London" gelesen hat, der weiß genau, was ihn erwartet und man kann sagen, dass Aaronovitch das Niveau vom ersten Teil absolut halten kann. Wer die Reihe noch nicht begonnen hat, der wird hiermit auf den genialen ersten Teil verwiesen. Wer diesen allerdings schon hinter sich hat, dem muss ich eigentlich auch den zweiten Teil nicht mehr sonderlich schmackhaft machen. Was man erwartet, bekommt man von Aaronvitch serviert und zwar verdammt gut! Wieder einmal mixt sich alte Magie mit modernem London und wird mi genau der richtigen Prise britischem Humor gewürzt. Fans der Reihe kommen also voll auf ihre Kosten! Der neue Fall ist wieder unheimlich spannend und fantasievoll, was einen absoluten Lesegenuss beschert! Danke dafür und genau so weiter machen!

Verena Zimmermann, Thalia-Buchhandlung Nuernberg

Dieser zweite Teil der Peter Grant Reihe hat mich unglaublich begeistert. Tolle Charaktere, außergewöhnliche Ereignisse und ein interessanter Nebenstrang machen das Buch lesenswert Dieser zweite Teil der Peter Grant Reihe hat mich unglaublich begeistert. Tolle Charaktere, außergewöhnliche Ereignisse und ein interessanter Nebenstrang machen das Buch lesenswert

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Auch in diesem zweiten Teil passt die Mixtur des klassischen Krimis mit Fantasyelementen, gepaart mit einer kräftigen Prise Humor perfekt zusammen. Spannend bis zum Ende! Auch in diesem zweiten Teil passt die Mixtur des klassischen Krimis mit Fantasyelementen, gepaart mit einer kräftigen Prise Humor perfekt zusammen. Spannend bis zum Ende!

Robin Limper, Thalia-Buchhandlung Hilden

Die Suche nach dem gesichtslosen Magier geht weiter. Genau wie das Lesevergnügen! Die Suche nach dem gesichtslosen Magier geht weiter. Genau wie das Lesevergnügen!

Esther Kolbe, Thalia-Buchhandlung Berlin

Als ob Peter nicht schon genug mit der nervenaufreibenden Ausbildung zum Magier zu tun hätte, muss er nun auch ganz charmant in der Jazz-Szene ermitteln. Serie mit Suchtpotential! Als ob Peter nicht schon genug mit der nervenaufreibenden Ausbildung zum Magier zu tun hätte, muss er nun auch ganz charmant in der Jazz-Szene ermitteln. Serie mit Suchtpotential!

Laura Jung, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Grundsätzlich ein spaßiger und unterhaltender Fantasy-Krimi, der in der B-Note allerdings für leichte Verwirrung bezüglich der Handlung sorgen kann. Nicht ganz so gut wie Teil 1. Grundsätzlich ein spaßiger und unterhaltender Fantasy-Krimi, der in der B-Note allerdings für leichte Verwirrung bezüglich der Handlung sorgen kann. Nicht ganz so gut wie Teil 1.

Simone Scheffler, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Der zweite Teil knüpft da an, wo der erste aufhört, es bleibt spannend in London! Der zweite Teil knüpft da an, wo der erste aufhört, es bleibt spannend in London!

K. Heidschötter, Thalia-Buchhandlung Köln

Teil 2 der schrillen Fantasy-Kriminalreihe überzeugt durch den Mix aus englischem Charme, Magie und Kuriosität. Eine wirklich gelungene Fortsetzung und ein echtes Lesevergnügen!!! Teil 2 der schrillen Fantasy-Kriminalreihe überzeugt durch den Mix aus englischem Charme, Magie und Kuriosität. Eine wirklich gelungene Fortsetzung und ein echtes Lesevergnügen!!!

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Es geht spannend weiter und der Leser wird in den Strudel der Ereignisse mit hineingezogen. Trotzdem die Hauptfigur manchmal etwas langsam ist: empfehlenswert. Es geht spannend weiter und der Leser wird in den Strudel der Ereignisse mit hineingezogen. Trotzdem die Hauptfigur manchmal etwas langsam ist: empfehlenswert.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Richtig gute Urban Fantasy in Serie. Dieser Band ist witzig und spannend erzählt, hält aber auch ein paar anrührende Momente bereit. Ich lese gerne mehr von Peter Grant. Richtig gute Urban Fantasy in Serie. Dieser Band ist witzig und spannend erzählt, hält aber auch ein paar anrührende Momente bereit. Ich lese gerne mehr von Peter Grant.

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Die Fortsetzung der "Flüsse von London" - noch lustiger, noch böser, noch spannender. Fulminant! Die Fortsetzung der "Flüsse von London" - noch lustiger, noch böser, noch spannender. Fulminant!

„Juhuuuuu, ein neuer Fall für Peter, meinen Lieblingsprotagonisten!“

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Ich hatte ja gar nicht so schnell mit einem zweiten Teil über das Wirken und Schaffen von Constable Peter Grant gerechnet! Umso glücklicher war ich, "Schwarzer Mond über Soho" in Händen zu halten. Nichtsdestotrotz muss ich erstmal jedem, der den ersten Teil "Die Flüsse von London" noch nicht gelesen hat, empfehlen, sich diesen zuerst zu Gemüte zu führen. Denn die Story um den coolen Peter, seinen Mentor und Vorgesetzten Nightingale und seine nach wie vor schwer verletzte Partnerin und Freundin Lesley, knüpft praktisch nahtlos am ersten Teil an. Sein neuer Fall führt Peter in die Jazz-Szene Londons, in der er sich dank seinem kiffenden Vater "Lord Grant", einem begnadeten und in der Branche recht bekanntem Jazz-Trompeter, bestens auskennt. Sofort wird er von einer semibegabten Jazzcombo adoptiert, die ihren Sax unter mysteriösen Umständen verloren hat. Ein weiterer Jazzmusiker muss dran glauben und ohne Weiteres ist Peter überzeugt, dass es wichtigere Dinge im Leben gibt, als lateinische Vokabeln zu lernen. Die beiden Jazzer hatten ein relativ unblutiges Ende, und doch ist das Vestigium um sie herum (das untrügliche Zeichen für Magie) für Peter praktisch greifbar. Eine weitere Mordserie gibt ihm Rätsel auf - und die ist um so blutiger, doch sie weist so gar keine Spuren von magischem Eingreifen auf, auch wenn es offenbar nicht mit rechten Dingen vor sich geht. Peter ist auf alle Hilfe angewiesen, die er bekommen kann, um diese beiden Fälle zu klären. Wiederum helfen ihm all die wunderbaren Charaktere, die Aaronovitch schon im ersten Teil ins Leben gerufen hat, dem Täter auf die Schliche zu kommen. Inzwischen freue ich mich noch viel mehr, als auf die Lösung des Falls (denn ich bin selbst noch nicht fertig mit Lesen), auf all die witzigen, tapferen, skurrilen und charmanten Persönlichkeiten, die ich seit dem ersten Fall schmerzlich vermissen musste. Sie helfen und unterstützen Peter und machen das Buch zu einem wunderbaren Aufeinandertreffen von mittlerweile wirklich guten Freunden und alten Bekannten. Wie der zweite Teil ausgeht, weiss ich noch nicht - aber ich freue mich JETZT schon auf Teil 3!!! Ich hatte ja gar nicht so schnell mit einem zweiten Teil über das Wirken und Schaffen von Constable Peter Grant gerechnet! Umso glücklicher war ich, "Schwarzer Mond über Soho" in Händen zu halten. Nichtsdestotrotz muss ich erstmal jedem, der den ersten Teil "Die Flüsse von London" noch nicht gelesen hat, empfehlen, sich diesen zuerst zu Gemüte zu führen. Denn die Story um den coolen Peter, seinen Mentor und Vorgesetzten Nightingale und seine nach wie vor schwer verletzte Partnerin und Freundin Lesley, knüpft praktisch nahtlos am ersten Teil an. Sein neuer Fall führt Peter in die Jazz-Szene Londons, in der er sich dank seinem kiffenden Vater "Lord Grant", einem begnadeten und in der Branche recht bekanntem Jazz-Trompeter, bestens auskennt. Sofort wird er von einer semibegabten Jazzcombo adoptiert, die ihren Sax unter mysteriösen Umständen verloren hat. Ein weiterer Jazzmusiker muss dran glauben und ohne Weiteres ist Peter überzeugt, dass es wichtigere Dinge im Leben gibt, als lateinische Vokabeln zu lernen. Die beiden Jazzer hatten ein relativ unblutiges Ende, und doch ist das Vestigium um sie herum (das untrügliche Zeichen für Magie) für Peter praktisch greifbar. Eine weitere Mordserie gibt ihm Rätsel auf - und die ist um so blutiger, doch sie weist so gar keine Spuren von magischem Eingreifen auf, auch wenn es offenbar nicht mit rechten Dingen vor sich geht. Peter ist auf alle Hilfe angewiesen, die er bekommen kann, um diese beiden Fälle zu klären. Wiederum helfen ihm all die wunderbaren Charaktere, die Aaronovitch schon im ersten Teil ins Leben gerufen hat, dem Täter auf die Schliche zu kommen. Inzwischen freue ich mich noch viel mehr, als auf die Lösung des Falls (denn ich bin selbst noch nicht fertig mit Lesen), auf all die witzigen, tapferen, skurrilen und charmanten Persönlichkeiten, die ich seit dem ersten Fall schmerzlich vermissen musste. Sie helfen und unterstützen Peter und machen das Buch zu einem wunderbaren Aufeinandertreffen von mittlerweile wirklich guten Freunden und alten Bekannten. Wie der zweite Teil ausgeht, weiss ich noch nicht - aber ich freue mich JETZT schon auf Teil 3!!!

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Es gibt Geister und Götter mitten in London. Und eine eigentümliche Abteilung der Polizei. Es gibt Geister und Götter mitten in London. Und eine eigentümliche Abteilung der Polizei.

Anja Werner, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Wow! Ein Fest für Urban Fantasy Leser, London Liebhaber und Jazz Fans. Diese Reihe ist einfach cool! Wow! Ein Fest für Urban Fantasy Leser, London Liebhaber und Jazz Fans. Diese Reihe ist einfach cool!

„Magisch“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Es ist der tatsächliche Anfang einer kommenden Serie rund um den Zauberlehrling/ Constable Peter Grant. Grant hat sich in seine Rolle eingefunden und schafft es, mehr oder weniger erfolgreich, einige technische Errungenschaften mit in das Leben im Zaubererversteck zu integrieren. Wie es der Beruf so mit sich bringt, gibt es auch zwei magische Kriminalfälle. Und bei einem taucht endlich der zukünftige Gegenspieler und Bösewicht auf. Peter wird Angesicht dessen seine magischen Kräfte auf Vordermann bringen müssen. Der zweite Fall hat viel mit Jazz zu tun und Aaronvitch kann es nicht unterlassen, statt des Falles viel mehr den Jazz und seine Besonderheiten in den Mittelpunkt zu stellen. Das verwirrt an der einen oder anderen Stelle und trägt nicht unbedingt zur Spannung bei. Ich setze jedoch auf den Bösewicht und bin gespannt, wie es weitergeht. Es ist der tatsächliche Anfang einer kommenden Serie rund um den Zauberlehrling/ Constable Peter Grant. Grant hat sich in seine Rolle eingefunden und schafft es, mehr oder weniger erfolgreich, einige technische Errungenschaften mit in das Leben im Zaubererversteck zu integrieren. Wie es der Beruf so mit sich bringt, gibt es auch zwei magische Kriminalfälle. Und bei einem taucht endlich der zukünftige Gegenspieler und Bösewicht auf. Peter wird Angesicht dessen seine magischen Kräfte auf Vordermann bringen müssen. Der zweite Fall hat viel mit Jazz zu tun und Aaronvitch kann es nicht unterlassen, statt des Falles viel mehr den Jazz und seine Besonderheiten in den Mittelpunkt zu stellen. Das verwirrt an der einen oder anderen Stelle und trägt nicht unbedingt zur Spannung bei. Ich setze jedoch auf den Bösewicht und bin gespannt, wie es weitergeht.

„"Mitten rein ins Londoner Nachtleben!"“

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Peter Grant ist zurück! Da sein Lehrer Nightingale aus dem letzten Abenteuer etwas lädiert hervorgegangen ist, ist der junge Constable diesmal mehr auf sich allein gestellt. In puncto Zauberei hat er zwar noch einen weiten Weg vor sich, dafür führt ihn sein neuer Fall aber in bekannte Gefilde: Die Londoner Jazzszene. Dort sterben die Musiker nämlich wie die Fliegen und wie schon vermutet steckt eindeutig Magie dahinter! Also heißt es: Alle Sinne beisammenhalten und im Notfall improvisieren. Wenn da nicht auch noch amouröse Ablenkungen lauern würden! Bei seinen Nachfoschungen findet der Zauberlehrling zu guter Letzt auch noch heraus, dass die britische Magierszene gar nicht so ausgestorben ist, wie vermutet. Genug Stoff für weitere Abenteuer. Juhu! Peter Grant ist zurück! Da sein Lehrer Nightingale aus dem letzten Abenteuer etwas lädiert hervorgegangen ist, ist der junge Constable diesmal mehr auf sich allein gestellt. In puncto Zauberei hat er zwar noch einen weiten Weg vor sich, dafür führt ihn sein neuer Fall aber in bekannte Gefilde: Die Londoner Jazzszene. Dort sterben die Musiker nämlich wie die Fliegen und wie schon vermutet steckt eindeutig Magie dahinter! Also heißt es: Alle Sinne beisammenhalten und im Notfall improvisieren. Wenn da nicht auch noch amouröse Ablenkungen lauern würden! Bei seinen Nachfoschungen findet der Zauberlehrling zu guter Letzt auch noch heraus, dass die britische Magierszene gar nicht so ausgestorben ist, wie vermutet. Genug Stoff für weitere Abenteuer. Juhu!

„Kann man an Jazz sterben?“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Peter Grant ist zurück. Sein zweiter Fall führt die Leser nach Soho, wo Jazz-Musiker plötzlich totumfallen und ein bizarr agierender Serienmörder sein Unwesen treibt. Der Bobby wittert zwei magische Fälle und nimmt die Ermittlungen auf. Dabei bewirkt seine ausgeprägte Faszination für das weibliche Geschlecht mal wieder, dass er wichtige Details übersieht und den einen oder anderen Zauberspruch verbockt.

Auch die Fortsetzung von »Die Flüsse von London« bietet wieder genialen Lesestoff. Die großartige Kulisse Sohos und seiner Musikszene gepaart mit Fantasy, Magie und Peters ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden, versprechen erneut eine skurrile Mischung, bei der Krimi- wie Fantasyfans auf ihre Kosten kommen. Peter Grant ist zu einer meiner Lieblingsfiguren geworden. Ich hoffe noch viele weitere Fälle mit ihm lösen zu dürfen!
Peter Grant ist zurück. Sein zweiter Fall führt die Leser nach Soho, wo Jazz-Musiker plötzlich totumfallen und ein bizarr agierender Serienmörder sein Unwesen treibt. Der Bobby wittert zwei magische Fälle und nimmt die Ermittlungen auf. Dabei bewirkt seine ausgeprägte Faszination für das weibliche Geschlecht mal wieder, dass er wichtige Details übersieht und den einen oder anderen Zauberspruch verbockt.

Auch die Fortsetzung von »Die Flüsse von London« bietet wieder genialen Lesestoff. Die großartige Kulisse Sohos und seiner Musikszene gepaart mit Fantasy, Magie und Peters ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden, versprechen erneut eine skurrile Mischung, bei der Krimi- wie Fantasyfans auf ihre Kosten kommen. Peter Grant ist zu einer meiner Lieblingsfiguren geworden. Ich hoffe noch viele weitere Fälle mit ihm lösen zu dürfen!

„Peter Grant,die II.“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Es ergeht mir wie einst mit den "Bartimäus"-Romanen: der 1.Teil war wirklich witzig und unterhaltsam, bei Teil 2 bin ich zwiegespalten.Zwar hat Constable Peter Grant seinen Humor nicht verloren und auch die Jazz-Szene von London finde ich nicht uninteressant,jedoch hatte ich mich auf eine neue Serie mit einem roten Faden,aber abgeschlossenen "Zauberei"-Fällen gefreut und nun kommt es , wie es kommen musste... Für das Verständnis dieser Handlung wäre es schon wichtig auch den Vorband gelesen zu haben und es bleiben leider etliche lose Fäden über,um Hunger auf Teil 3 zu erzeugen.Das wäre nicht nötig gewesen; die Idee um magische Kriminalfälle im heutigen London hatte Witz und Spannung und brauchte keinen Cliffhanger.Sei`s drum, Peter, Leslie (seine Partnerin im Verborgenen) ebenso wie sein Chief-Inspector Nightingale , Peters Eltern und natürlich das gesamte Zauber-Personal sind mir ans Herz gewachsen und ich harre der Dinge,die da noch haufenweise kommen werden, schätze ich...... Es ergeht mir wie einst mit den "Bartimäus"-Romanen: der 1.Teil war wirklich witzig und unterhaltsam, bei Teil 2 bin ich zwiegespalten.Zwar hat Constable Peter Grant seinen Humor nicht verloren und auch die Jazz-Szene von London finde ich nicht uninteressant,jedoch hatte ich mich auf eine neue Serie mit einem roten Faden,aber abgeschlossenen "Zauberei"-Fällen gefreut und nun kommt es , wie es kommen musste... Für das Verständnis dieser Handlung wäre es schon wichtig auch den Vorband gelesen zu haben und es bleiben leider etliche lose Fäden über,um Hunger auf Teil 3 zu erzeugen.Das wäre nicht nötig gewesen; die Idee um magische Kriminalfälle im heutigen London hatte Witz und Spannung und brauchte keinen Cliffhanger.Sei`s drum, Peter, Leslie (seine Partnerin im Verborgenen) ebenso wie sein Chief-Inspector Nightingale , Peters Eltern und natürlich das gesamte Zauber-Personal sind mir ans Herz gewachsen und ich harre der Dinge,die da noch haufenweise kommen werden, schätze ich......

Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
37
12
3
0
0

Spannend, lustig und außergewöhnlich
von Ricarda Tilsch aus Hamm am 30.10.2017

Meine Meinung: Geschichte: Dies ist Band 2. Wieder konnte mich die Geschichte des etwas anderen Zauberlehrlings amüsieren. Der Schreibstil ist sehr lustig und locker. Ich musste wirklich viel lachen. Spannend bis zum Schluss und auch sehr geheimnisvoll. Charaktere: Es gibt neue Charaktere, die unter anderem sehr mysteriös sind. Aber auch Charaktere aus... Meine Meinung: Geschichte: Dies ist Band 2. Wieder konnte mich die Geschichte des etwas anderen Zauberlehrlings amüsieren. Der Schreibstil ist sehr lustig und locker. Ich musste wirklich viel lachen. Spannend bis zum Schluss und auch sehr geheimnisvoll. Charaktere: Es gibt neue Charaktere, die unter anderem sehr mysteriös sind. Aber auch Charaktere aus Band 1 sind wieder dabei und geben der Geschichte etwas heimeliges. Ich finde es sehr gut, dass die Figuren in diesem Buch wirklich lebendig sind und auch sehr authentisch. Emotionen: Emotionen sind hier eher unterschwellig. Die Spannung war da und auch der drang die Geheimnisse lösen zu wollen. Ein bisschen Liebe, Mitgefühl und Trauer sind auch dabei. Aber vor allem war es lustig. Aufmachung/ Design: Ich liebe das Cover. Es ist so verspielt und passt hervorragend zur Geschichte. Auch die Kapitelüberschriften passen wie die Faust aufs Auge. Fazit: Die Reihe ist etwas ganz besonderes. Dieses Buch hat mich wirklich gut unterhalten. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.

Ben Aaronivitch - Schwarzer Mond über Soho
von Christina Wagener aus Bad Wildungen am 24.10.2017

Die Melodie des Todes Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist - die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der... Die Melodie des Todes Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist - die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung. Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ... Es geht spannend weiter mit Peter Grant!

Jeder Ben Aronovitch ist empfehlenswert
von Charlotte O'Fraise am 02.07.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Man kann den Stil von Ben Aronovitch schlecht beschreiben, wenn man Erfahrungen mit "Harry Potter", "Per Anhalter durch die Galaxis", "Dr. Who", "Terry Pratchet" und dden "Flavia de Luce-Romanen" hat. Man kann sagen es ist von allem etwas dabei und doch ist es völlig eigenständig, "Die Abenteuer des Peter... Man kann den Stil von Ben Aronovitch schlecht beschreiben, wenn man Erfahrungen mit "Harry Potter", "Per Anhalter durch die Galaxis", "Dr. Who", "Terry Pratchet" und dden "Flavia de Luce-Romanen" hat. Man kann sagen es ist von allem etwas dabei und doch ist es völlig eigenständig, "Die Abenteuer des Peter Grant" könnte die Romanreige auch heissen, denn es auch hat etwas Sherlock Holmes dabei und eine ganz eigene Menagerie seltsamer magischer Gestalten, die immer wieder für Turbulenzen und Durcheinander sorgen. Alle bisher erschienenen Romane sind eine eigenständige Story und können auch alleine für sich gelesen werden. In Reihenfolge zu lesen ist aber empfehlenswert. Und so hat auch jeder einzelne der Romane eine Stärke dort, wo ein anderer der Romane eine Schwäche hat oder früher aufhört. Aber alle sind insges, 5 Sterne wert. Auf jeden Fall sehr gute Unterhaltung, viel Humor, machmal trocken manchmal schwarz und immer gerührt, nie geschüttelt. Meine Empfehlung.