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Die Tote von Charlottenburg / Leo Wechsler Bd.3

Kriminalroman

Leo Wechsler Band 3

Susanne Goga

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Beschreibung

"Was diesen Krimi auszeichnet, ist der sorgfältig recherchierte, bis ins Detail stimmige historische Background und die authentische Atmosphäre."
Die Welt - Die literarische Welt 28.07.2012

Susanne Goga lebt als Autorin und Übersetzerin in Mönchengladbach. Sie ist Mitglied des deutschen PEN-Zentrums. Außer ihrer Krimireihe um Leo Wechsler hat sie mehrere historische Romane veröffentlicht und wurde mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Goldenen HOMER für ›Mord in Babelsberg‹ und dem Silbernen HOMER für ›Nachts am Askanischen Platz‹.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 01.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21381-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/12,1/3 cm
Gewicht 298 g
Verkaufsrang 41606

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Buchhändler-Empfehlungen

Karsten Rauchfuss, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Gut recherchierter und spannender Krimi aus dem Berlin der 20er Jahre. Auch für Fans zu empfehlen, die auf einen neuen Roman von Volker Kutscher warten müssen.

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Berlin zwischen den Kriegen. Die Stadt brodelt. Leo Wechsler muss in einem Mord ermitteln. Aber wer steckt wirklich dahinter ? Finden Sie es raus.

Kundenbewertungen

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So mag ich Krimis!
von Igelmanu66 aus Mülheim am 01.05.2020

»Kurz gesagt, Sie wollen andeuten, dass die Kollegin keines natürlichen Todes gestorben ist?« Berlin 1923. Die Inflation macht vielen Menschen das Überleben schwer. Eine Schwangerschaft gibt da nicht immer Grund zur Freude, muss Frau sich doch fragen, wie sie noch ein weiteres Kind ernähren kann. Und ist sie gar ledig, wird e... »Kurz gesagt, Sie wollen andeuten, dass die Kollegin keines natürlichen Todes gestorben ist?« Berlin 1923. Die Inflation macht vielen Menschen das Überleben schwer. Eine Schwangerschaft gibt da nicht immer Grund zur Freude, muss Frau sich doch fragen, wie sie noch ein weiteres Kind ernähren kann. Und ist sie gar ledig, wird es noch schwerer. Dr. Henriette Strauss, eine sehr engagierte Ärztin und Frauenrechtlerin, hat sich mit einer Beratungsstelle für Frauen in Notlagen nicht nur Freunde gemacht. Aber ist eine solche Tätigkeit Grund genug, sie zu ermorden? Als sie tot in ihrer Wohnung gefunden wird, will ihr Neffe jedenfalls nicht an einen natürlichen Tod glauben. Kommissar Leo Wechsler ist schnell überzeugt und nimmt die Ermittlungen auf… Dieser dritte Fall für Leo Wechsler und sein Team hat mich hervorragend unterhalten! Susanne Goga versteht es, den zeitlichen Hintergrund so einfließen zu lassen, dass zusammen mit der Krimihandlung eine lebendige und spannende Geschichte entsteht. Inflation, aufkommender Nationalsozialismus, Judenhass, Frauenrechte – all diese Themen bilden den Rahmen für den Krimi, sind dabei aber nicht so dominant, dass sie die Spannung mindern würden. Das gilt im gleichen Maße für Leos Privatleben, auch dieser Handlungsstrang fügt sich harmonisch ein und nimmt nicht überhand. Der Krimi selbst ist ruhig angelegt, große Action findet nicht statt. Ich habe ihn so als sehr realistisch empfunden, sowohl was die Hintergründe als auch was die Ermittlungsarbeit angeht. Sehr gut gefiel mir, wie im Rahmen der Ermittlungen neue Ansatzpunkte herausgearbeitet wurden, denen das Team akribisch nachging. Manche Fährte wird sich als Sackgasse erweisen und obwohl ich recht früh die richtige Vermutung hatte, machte das Mitermitteln Spaß. Für das Verständnis ist die Kenntnis der beiden Vorgängerbände nicht notwendig. Fazit: Realistisch, schlüssig und mit gut angelegtem Hintergrund. So mag ich Krimis!

von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Krimi aus den Anfang der 1920er Jahre um Kommissar Wechsler. Kurzweilig, spannend, interessant.

Wie authentisch erfrischend ist diese originelle Spannung denn
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlangen am 02.02.2015

1923, Berlin mit seinem Elend, den politischen Unruhen und den bedrückenden Verbrechen: Der unbeirrbare Leo sagt, was er denkt und buckelt vor niemandem. Er ist eben knorke. Interessantes Zeitkolotit: der Kampf gegen den Paragraphen 218, das Progrom im Scheunenviertel und die exorbitante Inflation.


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