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The Shining

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Jack Torrance's new job at the Overlook Hotel is the perfect chance for a fresh start. As the off-season caretaker at the atmospheric old hotel, he'll have plenty of time to spend reconnecting with his family and working on his writing. But as the harsh winter weather sets in, the idyllic location feels ever more remote... and more sinister. And the only one to notice the strange and terrible forces gathering around the Overlook is Danny Torrance, a uniquely gifted five-year-old.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 688
Erscheinungsdatum 01.06.2012
Sprache Englisch
ISBN 978-0-307-74365-7
Verlag Random House LCC US
Maße (L/B/H) 17,2/10,3/3,5 cm
Gewicht 290 g
Verkaufsrang 2.191
Buch (Taschenbuch, Englisch)
7,69
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Kundenbewertungen

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Mitreißend
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 05.03.2018

Bis jetzt ist es sehr mitreißend, aber auch ziemlich gruselig. Der Autor setzt immer wieder kleine Gedanken durch eingeklammerte Sätze in den Kopf des Lesers und baut damit mehr Spannung auf!

Spukhausgeschichte mit Schlüsselroman-Elementen
von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de am 01.07.2006
Bewertet: Taschenbuch

Mit Jack Torrance (Stephen King), seiner Frau (Tabitha King) und ihrem gemeinsamen Sohn steht es nicht zum Besten: Der verhinderte Schriftsteller Jack leidet unter einer Schreibblockade, Frau und Kind leiden unter den Stimmungsschwankungen des trockenen Alkoholikers Jack. Nein, hier geht’s tatsächlich nicht um den Film “The Shining“, sondern um... Mit Jack Torrance (Stephen King), seiner Frau (Tabitha King) und ihrem gemeinsamen Sohn steht es nicht zum Besten: Der verhinderte Schriftsteller Jack leidet unter einer Schreibblockade, Frau und Kind leiden unter den Stimmungsschwankungen des trockenen Alkoholikers Jack. Nein, hier geht’s tatsächlich nicht um den Film “The Shining“, sondern um die gleichnamige Romanvorlage. Die stammt von Stephen King und ist das, was man im Literaturbetrieb gemeinhin als einen Schlüsselroman bezeichnet. Denn dass eine der Hauptfiguren des Romans ausgerechnet ein Autor ist, kommt nicht von ungefähr. Wer zwischen den Zeilen (und, obwohl eigentlich nicht zwingend erforderlich, auch noch ein bisschen in der King-Biographie “On Writing“) liest, dürfte schnell eigene Mutmaßungen über die Parallelen zwischen King und seinem alter ego Jack Torrance entwickeln. “The Shining“ war der erste von Kings Romanen, die ich gelesen habe, und bis heute finde ich, dass “The Shining“ eines von Kings stärksten Werken ist. Auf den ersten Blick ist “The Shining“ eine Gespenstergeschichte, die das gute alte Motiv vom Spukhaus variiert. Auf den zweiten Blick erzählt “The Shining“ die Geschichte einer dysfunktionalen Familie. Schwer zu sagen, was von beiden den größeren Schrecken entfaltet. Regisseur Stanley Kubrick hat das seinerzeit gut erkannt und aus dem Roman einen Film gemacht, der ebenfalls mehrere Lesarten gestattet: Haben wir es bei den Erscheinungen, die sich im entlegenen „Overlook Hotel“ manifestieren, mit übernatürlichen Phänomenen zu tun – oder ist es in Wirklichkeit nur Jack Torrance, der Gespenster sieht? Mit anderen Worten: Ist der ganze Spuk tatsächlich ein ausgewachsenes Delirium ... ? „Shining“ ist die womöglich spannendste, Grauen erregendste Geschichten um ein Spukhaus, die ich je gelesen habe. Außerdem war „Shining“ der erste Roman von Stephen King, den ich gelesen habe; gleichzeitig war „Shining“ der erste Roman, den ich im englischsprachigen Original gelesen habe: beiden, englischsprachigen Originalen im Allgemeinen und King im Besonderen, bin ich lange Jahre sehr treu gewesen. Englischsprachiger Literatur bin ich noch heute treu, King nicht mehr in dem Maße, in dem ich’s mal war. Meine damalige Ausgabe von “The Shining“ steht aber nach wie vor in meinem Regal und wartet darauf, irgendwann mal wieder gelesen zu werden – wie der Rest des Regalmeters mit Büchern von King, von denen ich mich nie habe trennen können.