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Rolltreppe abwärts

Seit seine Mutter einen neuen Freund hat, fühlt sich Jochen zurückgewiesen. Er rebelliert und schließlich passiert das Unvermeidliche: Jochen wird beim Kaufhausdiebstahl erwischt. Zu Hause gibt es Zoff und in der Schule ist er immer mehr dem Spott seiner Mitschüler ausgesetzt. Und Jochen schlägt zu, härter als er eigentlich will. Die Konsequenz: Er wird ins „Heim der Freiwilligen Erziehungshilfe“ gesteckt. Dort erwarten ihn weitere Kränkungen, Drohungen und Schläge, vor allem durch den Erzieher Hamel, der das Heim mit eiserner Hand führt. Von seinem Umfeld alleingelassen, ist Jochen einsamer denn je, doch es gibt kein Zurück. Denn auch seine Freunde Axel und Elvira scheinen nicht das zu sein, was sie vorgeben …
Rezension
-Schulklassiker: Über zwei Millionen verkaufte Exemplare
Portrait
Hans-Georg Noack wurde am 12. Februar 1926 in Burg bei Magdeburg geboren. Nach dem zweiten Weltkrieg war er als Dolmetscher am Internationalen Jugendinstitut der UNESCO tätig. In dieser Zeit entstanden auch seine ersten Jugendbücher.
Von 1959 bis 1973 arbeitete Noack als freischaffender Schriftsteller und Übersetzer. 1973 übernahm er die literarische Leitung des Herrmann-Schaffstein-Verlags in Dortmund. Von 1980 bis 1992 war Hans-Georg Noack Verlagsleiter im Arena-Verlag.
Der Schriftsteller Hans-Georg Noack beschäftigte sich in seinen Büchern fast ausschließlich mit zeitgeschichtlichen, politischen und sozialen Fragen und wandte sich dabei immer wieder an den "jungen Erwachsenen". Hans-Georg Noack hielt nicht viel davon, seine jungen Leser mit Formexperimenten zu langweilen oder zu verschrecken. Er schrieb bewusst nicht "für Gymnasiasten".
Hans-Georg Noack hat auch als Übersetzer einen Ruf erworben. Zweimal bekam er für von ihm übersetzte Bücher den Deutschen Jugendbuchpreis, darunter für "Die Welle" von Morton Rhue. Unter den seit 1966 bei Ravensburger erschienenen Noack-Titeln ist "Rolltreppe abwärts" mit weit über 2,3 Millionen verkauften Exemplaren der erfolgreichste. 2005 wurde der Roman verfilmt.
Hans-Georg Noack starb am 15. November 2005 in Würzburg.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 216
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 01.02.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-58001-9
Verlag Ravensburger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 18,2/12,4/2,4 cm
Gewicht 205 g
Auflage 28. Auflage
Verkaufsrang 15466
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein authentischer Roman,der die Probleme eines Jugendlichen gut vor Augen führt. Packend und spannend geschrieben, ohne gestellt zu wirken.

Spannend geschrieben, ein Buch zum mitfühlen

Stefanie Wahl, Thalia-Buchhandlung Soest

„Rolltreppe abwärts“ von Hans-Georg Noack, erschienen bei Ravensburger spielt im Jahre 1971. Es handelt von einem 13-jährigen Jungen, der sich nicht in die Gesellschaft einfinden kann und durch ungünstige Zufälle immer wieder in problematische Situationen gerät. Die Rolltreppe des Lebens fährt mir ihm abwärts. Ein Buch in dem Jugendliche sich wiederfinden können.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
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Ich fand es sehr aufregend denoxh bleiben fragen offen
von Katrin Ehkre aus Hagen am 22.12.2018

Ich fand es sehr spannen gerieben nur in der Mitte war es wie Kaugummi zu lesen ich hatte sehr gerne noch mehr Fragen beantwortet gehabt. Die Spannung wurde sehr schnell aus Buch raus genommen fand ich schade.

Es gibt kaum was positives zu berichten! Stümperhaft!
von Julian & Ulrich Ahrens am 20.07.2008

Mich pesöhnlich hat das Buch bitter enttäuscht, es bleiben viel zu viel Fragen offen, darüber hinaus kann es auch in Sachen Spannung und Logik nicht punkten! Als wär das schon genug negatives, muss ich auch den Genre-Mischmasch kritisieren: Zuerst kommt ein Funken Spannung auf, dann wird es zeitweise zwanghaft lustig, danach wei... Mich pesöhnlich hat das Buch bitter enttäuscht, es bleiben viel zu viel Fragen offen, darüber hinaus kann es auch in Sachen Spannung und Logik nicht punkten! Als wär das schon genug negatives, muss ich auch den Genre-Mischmasch kritisieren: Zuerst kommt ein Funken Spannung auf, dann wird es zeitweise zwanghaft lustig, danach weint der Hauptdarsteller... all das nervt und stört die Lust am Lesen! Nicht zu empfehlen!! Viel besser ist "Boot Camp" von Morton Rhue, welches sich 5 Sterne verdient. Hier reicht es nur zu einem!

Rolltreppe abwärts
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 03.07.2007

Rezension „Rolltreppe abwärts“ von Hans Georg Noack Inhalt Rolltreppe abwärts ist ein Jugendroman der sich im Wesentlichen auf den Jungen Jochen Jäger konzentriert. Jochen kommt ins Heim, weil er mehrere Ladendiebstähle begangen hat. Schon bei seiner Ankunft merkt er dass, das Heim nic... Rezension „Rolltreppe abwärts“ von Hans Georg Noack Inhalt Rolltreppe abwärts ist ein Jugendroman der sich im Wesentlichen auf den Jungen Jochen Jäger konzentriert. Jochen kommt ins Heim, weil er mehrere Ladendiebstähle begangen hat. Schon bei seiner Ankunft merkt er dass, das Heim nicht wirklich das Wahre ist. Mit seinem Heimleiter Herr Hamel versteht er sich nicht gerade gut. Was erwartet Jochen im Heim ? Versucht er vielleicht auszureißen? Bekommt er dort Freunde? Der Autor Hans Georg Noack ist am 12 Februar 1926 bei Magdeburg geboren. Er verfasste in seiner Lebenslaufbahn viele Jugendbücher die um zahlreiche Themen handeln, wie z.B. Rassismus, Arbeitslosigkeit und vieles mehr. 1970 verfasste er den Jugendroman – Rolltreppe abwärts. 2005 starb Noack in Würzburg. Meine eigene Meinung Rolltreppe abwärts kann ich nur weiter empfehlen. Das Buch birgt mit seinen 220 Seiten viele spannende Situationen und Geheimnisse. Das hineinversetzen in den Roman fällt einem nicht schwer. Alle die dieses tolle Buch lesen wollen können sich auf etwas sehr spannendes gefasst machen.