Rolltreppe abwärts

Hans Georg Noack

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Beschreibung

Jochen hat keine Freunde. Bis er Axel und Elvira trifft. Endlich zwei Menschen, die sich für ihn interessieren. Jochen weiß, dass er diese Zuneigung nicht umsonst bekommt. Er beginnt zu stehlen - und wird erwischt. Zu Hause gibt es großen Ärger, in der Schule wird er mehr denn je gemobbt. Jochen schlägt zurück, so hart, dass er andere verletzt. Die Konsequenz: Der 13-jährige muss ins Heim. Flucht ausgeschlossen.

Wichtig für den Schulunterricht: Seitenzählung unverändert!

Seit seine Mutter einen neuen Freund hat, fühlt sich Jochen zurückgewiesen. Er rebelliert und schließlich passiert das Unvermeidliche: Jochen wird beim Kaufhausdiebstahl erwischt. Zu Hause gibt es Zoff und in der Schule ist er immer mehr dem Spott seiner Mitschüler ausgesetzt. Und Jochen schlägt zu, härter als er eigentlich will. Die Konsequenz: Er wird ins „Heim der Freiwilligen Erziehungshilfe“ gesteckt. Dort erwarten ihn weitere Kränkungen, Drohungen und Schläge, vor allem durch den Erzieher Hamel, der das Heim mit eiserner Hand führt. Von seinem Umfeld alleingelassen, ist Jochen einsamer denn je, doch es gibt kein Zurück. Denn auch seine Freunde Axel und Elvira scheinen nicht das zu sein, was sie vorgeben …

-Schulklassiker: Über zwei Millionen verkaufte Exemplare

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 216
Altersempfehlung 12 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.02.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-58001-9
Verlag Ravensburger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 18,2/12,4/2,4 cm
Gewicht 205 g
Auflage 29. Auflage
Verkaufsrang 6380

Buchhändler-Empfehlungen

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Ein authentischer Roman,der die Probleme eines Jugendlichen gut vor Augen führt. Packend und spannend geschrieben, ohne gestellt zu wirken.

Spannend geschrieben, ein Buch zum mitfühlen

Stefanie Wahl, Thalia-Buchhandlung Soest

„Rolltreppe abwärts“ von Hans-Georg Noack, erschienen bei Ravensburger spielt im Jahre 1971. Es handelt von einem 13-jährigen Jungen, der sich nicht in die Gesellschaft einfinden kann und durch ungünstige Zufälle immer wieder in problematische Situationen gerät. Die Rolltreppe des Lebens fährt mir ihm abwärts. Ein Buch in dem Jugendliche sich wiederfinden können.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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Rolltreppe abwärts
von einer Kundin/einem Kunden aus Wasserburg am 16.07.2020

Rolltreppe abwärts, war damals eine Schulaufgabe. Ich fand es gut. Deshalb lass ich es nun seit Jahren wieder mal. Was nicht so toll ist das einige Fragen, die sich im laufe des Lesens ergeben haben, nicht beantwortet wurden, so das die Spannung nicht mehr so toll war. Aber ansonsten war es gut

Ich fand es sehr aufregend denoxh bleiben fragen offen
von Katrin Ehkre aus Hagen am 22.12.2018

Ich fand es sehr spannen gerieben nur in der Mitte war es wie Kaugummi zu lesen ich hatte sehr gerne noch mehr Fragen beantwortet gehabt. Die Spannung wurde sehr schnell aus Buch raus genommen fand ich schade.

Es gibt kaum was positives zu berichten! Stümperhaft!
von Julian & Ulrich Ahrens am 20.07.2008

Mich pesöhnlich hat das Buch bitter enttäuscht, es bleiben viel zu viel Fragen offen, darüber hinaus kann es auch in Sachen Spannung und Logik nicht punkten! Als wär das schon genug negatives, muss ich auch den Genre-Mischmasch kritisieren: Zuerst kommt ein Funken Spannung auf, dann wird es zeitweise zwanghaft lustig, danach wei... Mich pesöhnlich hat das Buch bitter enttäuscht, es bleiben viel zu viel Fragen offen, darüber hinaus kann es auch in Sachen Spannung und Logik nicht punkten! Als wär das schon genug negatives, muss ich auch den Genre-Mischmasch kritisieren: Zuerst kommt ein Funken Spannung auf, dann wird es zeitweise zwanghaft lustig, danach weint der Hauptdarsteller... all das nervt und stört die Lust am Lesen! Nicht zu empfehlen!! Viel besser ist "Boot Camp" von Morton Rhue, welches sich 5 Sterne verdient. Hier reicht es nur zu einem!


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