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Auf verlorenem Posten / Honor Harrington Bd.1

Science Fiction Roman. Deutsche Erstveröffentlichung

Honor Harrington 1

(5)

Honor Harrington hat einen Fehler begangen: Sie hat sich ihren Vorgesetzten zum Feind gemacht. In Unehren wurde sie daraufhin auf den kleinen Außenposten Basilisk versetzt. Ihre demoralisierte Mannschaft macht sie für diese Degradierung verantwortlich. Das Parlament weiß nicht, ob es den Sternensektor überhaupt behalten will; die ortsansässigen Händler sind Schmuggler und fordern Honors Kopf; ein benachbartes Sternenreich schmiedet dunkle Ränke - und Honor steht nur ein altersschwacher Raumkreuzer zur Verfügung. Doch ihre Gegner haben einen schrecklichen Fehler begangen: Sie haben Honor wütend gemacht ...

Wenn C. S. Forester, der Autor der Horatio-Hornblower-Romane, Science Fiction geschrieben hätte: Dies hier wäre das Resultat. Start einer Serie in sich abgeschlossener Abenteuer.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 30.09.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-23194-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18/11,5/3,5 cm
Gewicht 311 g
Originaltitel On Basilisk Station
Auflage 6. Auflage 1997
Übersetzer Dietmar Schmidt
Verkaufsrang 26.224
Buch (Taschenbuch)
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„Der Anfang einer Ära“

Philipp Röstel, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

"Auf verlorenem Posten" ist der erste Band der Reihe um Honor Harrington und damit der Auftakt zu einer der besten Science-Fiction-Reihen überhaupt. Ein stimmiges Setting, toughe Akteure und eines der packendsten Raumschiffduelle aller Zeiten zeichnen diesen Band aus.

Fazit: David Weber macht süchtig und das ist die Einstiegsdroge.
"Auf verlorenem Posten" ist der erste Band der Reihe um Honor Harrington und damit der Auftakt zu einer der besten Science-Fiction-Reihen überhaupt. Ein stimmiges Setting, toughe Akteure und eines der packendsten Raumschiffduelle aller Zeiten zeichnen diesen Band aus.

Fazit: David Weber macht süchtig und das ist die Einstiegsdroge.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der Einführungsband in die "Honor-Harrington"-Saga( noch nicht zu Ende)hakelt noch etwas - das wird sich beim Rest dieser Military-SF aber durchaus ändern ! Toughe Hauptperson! Der Einführungsband in die "Honor-Harrington"-Saga( noch nicht zu Ende)hakelt noch etwas - das wird sich beim Rest dieser Military-SF aber durchaus ändern ! Toughe Hauptperson!

„Hornblower im Weltall“

Thomas Coenen, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Weber schafft es die Marine der napoleonischen Kriege in die Zukunft zu katapultieren. Start der Honor Reihe die von Raumschlachten bis Politk alles bietet und mit einer griffigen Hauptfigur aufwartet. Realistische Sci-Fi Lektüre die nie langweilig wird! Weber schafft es die Marine der napoleonischen Kriege in die Zukunft zu katapultieren. Start der Honor Reihe die von Raumschlachten bis Politk alles bietet und mit einer griffigen Hauptfigur aufwartet. Realistische Sci-Fi Lektüre die nie langweilig wird!

Kundenbewertungen

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Beginn einer super Serie
von einer Kundin/einem Kunden am 25.01.2012

Bei diesem Buch handelt es sich um einen guten Beginn der Science-Fiction-Reihe. Im Zentrum der Geschichte erleben wir eine Heldin, die sich gegen die übermächtigen Feinde der Volksrepublik Haven durchsetzen muss. In diesem neuen Universum kommen die Weltraumschlachten auf jeden Fall nicht zu kurz.

Ansichtssache
von einer Kundin/einem Kunden am 09.12.2010

Dieses Buch birgt keine Überraschungen. Was Weber hier an Story ausbreitet, hat man bis ins Detail so, so ähnlich und auch besser schon öfter gelesen. Streckenweise ist das ein ausgesprochen ödes Werk. Etwa wenn die Figuren in erschöpfenden inneren Monologen bis ins Detail über ihre jeweilige Situation reflektieren. Jedes... Dieses Buch birgt keine Überraschungen. Was Weber hier an Story ausbreitet, hat man bis ins Detail so, so ähnlich und auch besser schon öfter gelesen. Streckenweise ist das ein ausgesprochen ödes Werk. Etwa wenn die Figuren in erschöpfenden inneren Monologen bis ins Detail über ihre jeweilige Situation reflektieren. Jedes Story-Element wird somit erst lang und breit angekündigt, dann ausführlich besprochen und schließlich noch einmal detailliert nachbearbeitet. Viel Hirnschmalz wird dem Leser nicht abverlangt, was ja ausgerechnet bei SF oft einen guten Teil des Erfolges ausmacht. Weber weiß schon, was er tut und schreibt. Die Charaktere sind allerdings sämtlich Abziehbilder und so unscharf gezeichnet, daß man bei all den vielen Namen leicht den Überblick verlieren kann. Doch die meisten sind eh nur "Kanonenfutter", ihr (Ab)Leben macht kaum Eindruck. Ebensowenig ein an sich grauenvolles Gemetzel unter primitiven Eingeborenen. Wenn in den Büchern um den alten Käpt'n Hornblower ausführlich über die Marine längst vergangener Zeiten berichtet wird, ist das wenigstens von historischem Interesse. Wenn es aber in einem SF-Buch zugeht wie Anno Tobak, mit Monarchien, korruptem Adel und sogar förmlichen Duellen (!), kommt leicht der Verdacht auf, dem Autor mangle es an Fantasie. Daß eine interstellare Zivilisation so funktionieren könnte und würde, glaube ich auch nach zehnmal "Star Wars" nicht. So ziemlich das einzige Feature von Interesse ist tasächlich Honor Herself. Das ist schon eine taffe Dame! Wie ihr aber immer alles wunderbar gelingt und auch das Glück nicht ausbleibt, ist schwer zu schlucken. Da kann sie noch so oft ihre innere Unsicherheit verbergen und sich bei der Entscheidungsschlacht auf die Lippen beissen, bis Blut fließt. Diese Frau ist einfach super - und damit schon wieder etwas langweilig. Der finale Höhepunkt, eine ungleiche Raumschlacht, ist das einzige Feature dieses Buches, das mich den Erfolg der Serie einigermaßen verstehen läßt. Dies ist schon toll geschrieben. Umso erstaunlicher, daß Weber vorher 300 Seiten lang geradezu pedantisch jede Aufregung vermeidet und von der Action meist nur in nachträglichen Dialogen erzählen LÄSST.