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Serenade

Roman

Die Geschichte eines Sohnes, der seine Mutter neu für sich entdeckt. Und ein aufrüttelndes Buch über die Ohnmacht von uns allen, die wir die Nachrichten verfolgen, die wir über das Schreckliche in der Welt informiert werden, doch nicht imstande sind, etwas dagegen zu tun.
Rezension
"A new European novelist of high standing: Leon de Winter shows that it is possible to combine serious reading with entertainment." (Abendzeitung)

"Leon de Winter has something to say, and he does it so well that it is impossible to get enough of him. Rolf Brockschmidt/Der Tagesspiegel, Berlin" (Der Tagesspiegel)

"Leon de Winter is a leading contemporary writer, on a par with John Updike, Philip Roth and Harry Mulisch." (Brigitte)
Portrait
Leon de Winter, geboren 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden, begann als Teenager, nach dem Tod seines Vaters, zu schreiben. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane erzielen nicht nur in den Niederlanden überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt, so ›Der Himmel von Hollywood‹ unter der Regie von Sönke Wortmann. Der Roman ›SuperTex‹ wurde verfilmt von Jan Schütte. 2002 erhielt de Winter den Welt-Literaturpreis für sein Gesamtwerk, und 2006 wurde er mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 25.07.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-22972-1
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18,3/11,3/1,5 cm
Gewicht 151 g
Auflage 8
Übersetzer Hanni Ehlers
Buch (Taschenbuch)
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