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Vom Ende einer Geschichte

Roman. Ausgezeichnet mit dem Man Booker Prize 2011

(48)
Man Booker Prize 2011 für „Vom Ende einer Geschichte“.

Wie sicher ist Erinnerung, wie unveränderlich die eigene Vergangenheit? Tony Webster muss lernen, dass Geschehnisse, die lange zurückliegen und von denen er glaubte, sie nie mehr hinterfragen zu müssen, plötzlich in einem ganz neuen Licht erscheinen.
Als Finn Adrian in die Klasse von Tony Webster kommt, schließen die beiden Jungen schnell Freundschaft. Auch später, nach der Schulzeit, bleiben die beiden in Kontakt. Bis die Freundschaft ein jähes Ende findet.
Vierzig Jahre später, Tony hat eine Ehe, eine gütliche Trennung und eine Berufskarriere hinter sich, ist er mit sich im Reinen. Doch der Brief eines Anwalts, verbunden mit einer Erbschaft, erwecken plötzlich Zweifel an den vermeintlich sicheren Tatsachen der eigenen Biographie. Je mehr Tony erfährt, desto unsicherer scheint das Erlebte und desto unabsehbarer die Konsequenzen für seine Zukunft.

Ein Text mit unglaublichen Wendungen, der den Leser auf eine atemlose Achterbahnfahrt der Spekulationen mitnimmt.
Portrait
Julian Barnes, 1946 geboren, arbeitete nach dem Studium moderner Sprachen als Lexikograph, dann als Journalist. Von Barnes, der zahlreiche internationale Preise erhielt, zuletzt den David-Cohen-Prize, liegt ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vor, darunter die Romane „Flauberts Papagei,“ „Eine Geschichte der Welt in 10 ½ Kapiteln“ und „Darüber reden“. Julian Barnes lebt in London.

Gertraude Krueger, 1949 geboren, lebt als Dozentin und freie Übersetzerin in Berlin. Zu ihren Übersetzungen gehören u.a. Sketche der Monty-Python-Truppe und Werke von Julian Barnes, Alice Walker, Siri Hustvedt, Jhumpa Lahiri und E.L. Doctorow.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 01.12.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04433-1
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 21,3/13,5/2,4 cm
Gewicht 305 g
Originaltitel The Sense of an Ending
Übersetzer Gertraude Krueger
Verkaufsrang 67.518
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein Mann rechnet ab, aber mit sich selbst! Ein wunderbar tiefsinnigen Buch für alle die beim Lesen auch mal innehalten wollen. Ein Mann rechnet ab, aber mit sich selbst! Ein wunderbar tiefsinnigen Buch für alle die beim Lesen auch mal innehalten wollen.

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Falls Sie Julian Barnes kennenlernen möchten, ist dies ein idealer Roman dazu: klug, spannend und sprachlich gekonnt geschrieben, eine anspruchsvolle Unterhaltungslektüre! Falls Sie Julian Barnes kennenlernen möchten, ist dies ein idealer Roman dazu: klug, spannend und sprachlich gekonnt geschrieben, eine anspruchsvolle Unterhaltungslektüre!

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Barnes liefert ein sprachliches Meisterwerk der Extraklasse.
Tragisch und dicht erzählt er die Geschichte verhängnisvoller Entscheidungen, die zu noch fataleren Folgen führen.
Barnes liefert ein sprachliches Meisterwerk der Extraklasse.
Tragisch und dicht erzählt er die Geschichte verhängnisvoller Entscheidungen, die zu noch fataleren Folgen führen.

„was wäre gewesen ..wenn“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Dieser Frage geht jeder einmal in Gedanken nach, oft in Situationen, wenn wir uns an einem Wendepunkt befinden ! Doch so konsequent und hartnäckig bis zum Ende, wie Antony, der Ich - Erzähler dies hier tut, macht das wohl sonst kaum jemand ! Heraus kommt eine Gleichung mit vielen Unbekannten, Wahrheiten, die keine sind und Täuschungen, die Erinnerungen sein sollen ! Großartig beobachtet und in feinen Tiefen ausgeleuchtet, spannend erzählt und mit absolut verblüffendem Ende ! Wie anders und wie viel weniger tragisch hätte das Leben sein können.... und schon ist man bei eigenen Erinnerungen und Fragestellungen ....ein unglaubliches Buch ! Dieser Frage geht jeder einmal in Gedanken nach, oft in Situationen, wenn wir uns an einem Wendepunkt befinden ! Doch so konsequent und hartnäckig bis zum Ende, wie Antony, der Ich - Erzähler dies hier tut, macht das wohl sonst kaum jemand ! Heraus kommt eine Gleichung mit vielen Unbekannten, Wahrheiten, die keine sind und Täuschungen, die Erinnerungen sein sollen ! Großartig beobachtet und in feinen Tiefen ausgeleuchtet, spannend erzählt und mit absolut verblüffendem Ende ! Wie anders und wie viel weniger tragisch hätte das Leben sein können.... und schon ist man bei eigenen Erinnerungen und Fragestellungen ....ein unglaubliches Buch !

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Elegant aufgebaut. Ruhig erzählt und zum Nachgrübeln. Elegant aufgebaut. Ruhig erzählt und zum Nachgrübeln.

Sonja Hertkens, Thalia-Buchhandlung Freiburg

...wunderschön... ...wunderschön...

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Tony erzählt uns seine Geschichte, seine erste Freundin, sein bester Freund Adrian, aber als ihm Jahrzehnte später eine Erbschaft zugesprochen wird, wankt seine Geschichte!!! Tony erzählt uns seine Geschichte, seine erste Freundin, sein bester Freund Adrian, aber als ihm Jahrzehnte später eine Erbschaft zugesprochen wird, wankt seine Geschichte!!!

„Booker-Prize 2011“

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Hier sind schon etliche Besprechungen zu lesen, daher einfach nur die dringend Bitte:
Unbedingt lesen!
Selten hat mich ein Buch so gefesselt und fasziniert, habe es 2mal gelesen, weil ich beim ersten Durchgang nur durch die Geschichte gehetzt bin, ohne groß über die philosophischen Gedanken nachzudenken. Beim zweiten Mal dann bedächtiger und nachdenklich. Was für ein großer Roman! Und was für ein ungeheures Ende!
Hier sind schon etliche Besprechungen zu lesen, daher einfach nur die dringend Bitte:
Unbedingt lesen!
Selten hat mich ein Buch so gefesselt und fasziniert, habe es 2mal gelesen, weil ich beim ersten Durchgang nur durch die Geschichte gehetzt bin, ohne groß über die philosophischen Gedanken nachzudenken. Beim zweiten Mal dann bedächtiger und nachdenklich. Was für ein großer Roman! Und was für ein ungeheures Ende!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein eindrucksvoller Roman über das Erwachsenwerden. Sehr literarisch. Ein eindrucksvoller Roman über das Erwachsenwerden. Sehr literarisch.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Besonders gut gefiel mir, dass Barnes dem Leser eigene Schlüsse zutraut. Eine interessante Variante zum Wankelmut der Erinnerung und Wahrnehmung. Besonders gut gefiel mir, dass Barnes dem Leser eigene Schlüsse zutraut. Eine interessante Variante zum Wankelmut der Erinnerung und Wahrnehmung.

„Wir wahr sind Erinnerungen“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Julian Barnes ist schon seit einiger Zeit ein vom Feuilleton viel beachteter und hochgelobter Autor. Nachdem er 2011 für diesen Roman „Vom Ende einer Geschichte“ den Booker-Preis bekommen hat, hat ihn auch bei uns nun das Publikum entdeckt. Und für alle, die beim Hardcover noch gezögert haben, gibt es das Buch jetzt auch als Taschenbuch.

Julian Barnes erzählt die Geschichte von Anthony Webster. Anthony ist jetzt Anfang sechzig und erinnert sich zurück an seine Schulzeit, seine besten Freunde, seine erste Liebe und an eine große Tragödie, die zwar schon früh in seinem Leben stattfand, ihm aber erst jetzt im Alter richtig bewusst wird. In seiner Schulzeit hatte Anthony, genannt Tony, zwei wirklich dicke Freunde Alex und Colin. Eines Tages kommt Adrian Finn zu dieser Gruppe, ganz unspektakulär. Sie sind eine kleine elitäre Gruppe, die viel philosophiert und mit ihren Gedanken auch immer wieder die Lehrer herausfordern. Nach der Schule trennen sich ihre Wege, da sie an unterschiedlichen Universitäten studieren, aber sie halten lose Kontakt. Tony lernt seine erste Liebe Veronica kennen. Es sind zwar die sechziger Jahre, aber Veronica hält nichts Sex, Drugs and Rock‘, Roll. Sie hält Tony hin. Eines Tages stellt Tony Veronica seinen Freunden vor, und plötzlich ändert sich das Leben für alle. Ein paar Jahre später erhält Tony die Nachricht, dass der intelligenteste der Gruppe, Adrian, Selbstmord begangen hat. Tony ist überrascht, aber lebt sein Leben einfach weiter. Im Alter erhält er plötzlich einen ominösen Brief von einem Anwalt. Veronicas verstorbene Mutter hat ihm etwas Geld und das Tagebuch von Adrian hinterlassen. Warum hat sie dies und wie ist sie überhaupt an das Tagebuch gelangt? Tony erinnert sich an früher und muss feststellen, dass doch einige Erinnerungen ganz anders sind, als sie anscheinend in Wahrheit waren.

Ich habe mich damals schon mit den Rezensionen in der Presse schwergetan, konnte mir nicht wirklich etwas unter diesem Buch vorstellen. Nun habe ich es gelesen, ich habe die Lektüre genossen, aber muss jetzt feststellen, dass es mir ungeheuer schwerfällt, Ihnen dieses Buch zu beschreiben. Es ist ein teils philosophischer Roman über ein Leben, bei dem der Ich-Erzähler plötzlich ins Grübeln gerät, ob er wirklich alles aus diesem herausgeholt hat. „ Wir hielten uns für reif, dabei gingen wir nur auf Nummer sicher. Wir hielten uns für verantwortungsbewusst, dabei waren wir nur feige.“ (S. 115) Es liest sich sehr britisch, amüsant. Ich fühlte mich teilweise etwas an „Der Club der toten Dichter“ erinnert.

Ein intelligenter, humorvoller Roman über ein mittelmäßiges Leben, der einen über die eigene Lebensphilosophie nachdenken lässt.
Julian Barnes ist schon seit einiger Zeit ein vom Feuilleton viel beachteter und hochgelobter Autor. Nachdem er 2011 für diesen Roman „Vom Ende einer Geschichte“ den Booker-Preis bekommen hat, hat ihn auch bei uns nun das Publikum entdeckt. Und für alle, die beim Hardcover noch gezögert haben, gibt es das Buch jetzt auch als Taschenbuch.

Julian Barnes erzählt die Geschichte von Anthony Webster. Anthony ist jetzt Anfang sechzig und erinnert sich zurück an seine Schulzeit, seine besten Freunde, seine erste Liebe und an eine große Tragödie, die zwar schon früh in seinem Leben stattfand, ihm aber erst jetzt im Alter richtig bewusst wird. In seiner Schulzeit hatte Anthony, genannt Tony, zwei wirklich dicke Freunde Alex und Colin. Eines Tages kommt Adrian Finn zu dieser Gruppe, ganz unspektakulär. Sie sind eine kleine elitäre Gruppe, die viel philosophiert und mit ihren Gedanken auch immer wieder die Lehrer herausfordern. Nach der Schule trennen sich ihre Wege, da sie an unterschiedlichen Universitäten studieren, aber sie halten lose Kontakt. Tony lernt seine erste Liebe Veronica kennen. Es sind zwar die sechziger Jahre, aber Veronica hält nichts Sex, Drugs and Rock‘, Roll. Sie hält Tony hin. Eines Tages stellt Tony Veronica seinen Freunden vor, und plötzlich ändert sich das Leben für alle. Ein paar Jahre später erhält Tony die Nachricht, dass der intelligenteste der Gruppe, Adrian, Selbstmord begangen hat. Tony ist überrascht, aber lebt sein Leben einfach weiter. Im Alter erhält er plötzlich einen ominösen Brief von einem Anwalt. Veronicas verstorbene Mutter hat ihm etwas Geld und das Tagebuch von Adrian hinterlassen. Warum hat sie dies und wie ist sie überhaupt an das Tagebuch gelangt? Tony erinnert sich an früher und muss feststellen, dass doch einige Erinnerungen ganz anders sind, als sie anscheinend in Wahrheit waren.

Ich habe mich damals schon mit den Rezensionen in der Presse schwergetan, konnte mir nicht wirklich etwas unter diesem Buch vorstellen. Nun habe ich es gelesen, ich habe die Lektüre genossen, aber muss jetzt feststellen, dass es mir ungeheuer schwerfällt, Ihnen dieses Buch zu beschreiben. Es ist ein teils philosophischer Roman über ein Leben, bei dem der Ich-Erzähler plötzlich ins Grübeln gerät, ob er wirklich alles aus diesem herausgeholt hat. „ Wir hielten uns für reif, dabei gingen wir nur auf Nummer sicher. Wir hielten uns für verantwortungsbewusst, dabei waren wir nur feige.“ (S. 115) Es liest sich sehr britisch, amüsant. Ich fühlte mich teilweise etwas an „Der Club der toten Dichter“ erinnert.

Ein intelligenter, humorvoller Roman über ein mittelmäßiges Leben, der einen über die eigene Lebensphilosophie nachdenken lässt.

„Schafft die Vergangenheit sich eine eigene Wahrheit?“

Ulrike Seine, Thalia-Buchhandlung Lingen

Ein schmales Buch mit einer großartigen Geschichte!
Als der über 60jährige Tony Webster durch eine Anwaltskanzlei von einer Erbschaft in Kenntnis gesetzt wird, beginnt eine Auseinandersetzung mit seiner Jugend in den 60er Jahren. Die Sicherheit in der er sich wähnte beginnt zu bröckeln als er spürt, daß Wahrheit und Erinnerungen verschiedene Facetten haben.
Dieses Buch hat mich nicht nur begeistert, es hat mich auch fasziniert.
Ein schmales Buch mit einer großartigen Geschichte!
Als der über 60jährige Tony Webster durch eine Anwaltskanzlei von einer Erbschaft in Kenntnis gesetzt wird, beginnt eine Auseinandersetzung mit seiner Jugend in den 60er Jahren. Die Sicherheit in der er sich wähnte beginnt zu bröckeln als er spürt, daß Wahrheit und Erinnerungen verschiedene Facetten haben.
Dieses Buch hat mich nicht nur begeistert, es hat mich auch fasziniert.

„Vom Ende einer Geschichte“

Markus Book, Thalia-Buchhandlung Wilhelmshaven

Für diesen Roman hat Julian Barnes den Man Booker Prize 2011 erhalten. "Vom Ende einer Geschichte" ist ein großartiges Buch, das den Leser zugleich bewegt, aufwühlt und anspruchsvoll unterhält. Das Spiel mit Erinnerungen (Was sind Erinnerungen? Wie verlässlich sind die Bilder, die wir uns von Vergangenem gemacht haben? Was bedeutet es für uns, wenn wir gezwungen sind, diese Bilder in Frage zu stellen?) fasziniert ungemein. Große philosophische und psychologische Fragen, mit denen sich der Protagonist des Romans auseinandersetzen muss, als er auf eine alte Jugendliebe trifft, und ihn die Vergangenheit einholt. Ein Buch, das lange nachhallt. Für diesen Roman hat Julian Barnes den Man Booker Prize 2011 erhalten. "Vom Ende einer Geschichte" ist ein großartiges Buch, das den Leser zugleich bewegt, aufwühlt und anspruchsvoll unterhält. Das Spiel mit Erinnerungen (Was sind Erinnerungen? Wie verlässlich sind die Bilder, die wir uns von Vergangenem gemacht haben? Was bedeutet es für uns, wenn wir gezwungen sind, diese Bilder in Frage zu stellen?) fasziniert ungemein. Große philosophische und psychologische Fragen, mit denen sich der Protagonist des Romans auseinandersetzen muss, als er auf eine alte Jugendliebe trifft, und ihn die Vergangenheit einholt. Ein Buch, das lange nachhallt.

„Wie wahr ist Erinnerung ?“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Kann man seiner Erinnerung trauen? Dieser schmale Band mit der Geschichte des mittlerweile über 6ojährigen Tony hat mir sehr gefallen. Eines Tages erbt er das Tagebuch seines Freundes und muß sich mit seiner Jugendzeit in den 60er Jahren auseinandersetzen. Ist alles nicht ganz anders gewesen? Wie war das wirklich mit der Freundschaft der Jungen? Kann man seiner Erinnerung trauen? Dieser schmale Band mit der Geschichte des mittlerweile über 6ojährigen Tony hat mir sehr gefallen. Eines Tages erbt er das Tagebuch seines Freundes und muß sich mit seiner Jugendzeit in den 60er Jahren auseinandersetzen. Ist alles nicht ganz anders gewesen? Wie war das wirklich mit der Freundschaft der Jungen?

„Sehr lesenswert!“

Annegrit Fehringer, Thalia-Buchhandlung Kassel

Manche Erinnerungen verfolgen einen noch nach vierzig Jahren. So ergeht es dem pensionierten Anthony Webster, den die etwas unglückliche Beziehung zu Veronica nicht zur Ruhe kommen läßt. Ein toller Roman mit einem unerwarteten Ausgang! Sehr zu empfehlen! Manche Erinnerungen verfolgen einen noch nach vierzig Jahren. So ergeht es dem pensionierten Anthony Webster, den die etwas unglückliche Beziehung zu Veronica nicht zur Ruhe kommen läßt. Ein toller Roman mit einem unerwarteten Ausgang! Sehr zu empfehlen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
35
7
4
1
1

von Nadine Thomas aus Kassel, DEZ am 26.09.2017
Bewertet: anderes Format

Wie sehr erinnern wir uns wirklich an Ereignisse? Oder passen wir im Laufe der Jahre die Erinnerungen nicht vielmehr unseren Wünschen an? Kleiner Band mit großer Botschaft.

Wer es mag...
von einer Kundin/einem Kunden am 24.09.2017

Nicht mein Buch. Hab immer gewartet, dass das Buch etwas hervorbringt, was die vorherigen Bewertungen erklärt. Ab Seite 120 hab ich nur noch quergelesen, vielleicht passiert doch noch was....?! Es passiert nichts. Eine langweilige Story ist nicht zwingend doof, nur muss mich der Autor mit seiner Sprache einfangen. Hat Julian... Nicht mein Buch. Hab immer gewartet, dass das Buch etwas hervorbringt, was die vorherigen Bewertungen erklärt. Ab Seite 120 hab ich nur noch quergelesen, vielleicht passiert doch noch was....?! Es passiert nichts. Eine langweilige Story ist nicht zwingend doof, nur muss mich der Autor mit seiner Sprache einfangen. Hat Julian Barnes nicht geschafft.

Vom Ende einer Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 31.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

...ist ein nachdenklich stimmender Roman. Je älter man wird, desto mehr ändert sich die Sicht auf das Leben und stattgefundene Ereignisse. Was früher wichtig war, aufwühlte, verärgerte, kann mit dem Alter unbedeutender werden, man sieht vieles aus einer neutraleren Position. Dieser Gedanke wird in "Vom Ende einer Geschichte" auf... ...ist ein nachdenklich stimmender Roman. Je älter man wird, desto mehr ändert sich die Sicht auf das Leben und stattgefundene Ereignisse. Was früher wichtig war, aufwühlte, verärgerte, kann mit dem Alter unbedeutender werden, man sieht vieles aus einer neutraleren Position. Dieser Gedanke wird in "Vom Ende einer Geschichte" auf den Punkt gebracht und in eine interessante, kurze geschichte verpackt.