503 Backend fetch failed

Error 503 Backend fetch failed

Backend fetch failed

Guru Meditation:

XID: 1638514


Varnish cache server

Einmal rundherum

Geschichten einer Weltreise

Andreas Altmann hat sich in Paris in den Zug gesetzt. Als er nach sechzig Tagen wieder dort ankommt, ist er auf allen Kontinenten gewesen, hat er sich abseits der großen Verkehrsadern rund um den Globus bewegt und die Welt mitgebracht. Altmann ist ein rastloser Reisender, und doch hat er mehr gesehen als viele vor ihm. Ob im Gewühl der Medina von Tunis, ob im altersschwachen Zug nach Varanasi, ob in der todessüchtigen Kokainmetropole Medellín – überall trifft Altmann auf Menschen. Er bringt sie alle zum Reden, selbst den taubstummen Junkie, mit dem er zu einer tollkühnen Motorradfahrt durch Vietnam aufbricht. Hier schreibt ein Reisender ohne Webcam und Handy, einer der hinschaut, einer der hinhört.«Wenn es ihn noch irgendwo gibt, den einst von Egon Erwin Kisch verkörperten ‹rasenden Reporter›, dann vielleicht als Alter Ego des früheren Schauspielers Altmann.» («Geo»)
Portrait
Andreas Altmann studierte Psychologie und Jura und arbeitete in den verschiedensten Berufen, u. a. als Taxifahrer, Anlageberater, Nachtportier und Dressman. Nach einer Ausbildung und mehreren Engagements als Schauspieler lebte er in einem indischen Ashram und einem Zen-Kloster in Kyoto. Lange Reisen führten ihn durch Afrika, Asien und Südamerika. Er veröffentlichte Reportagen in Magazinen wie "Geo", "Stern" und "Merian" und erhielt 1992 den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Mit Michael Martin veröffentlichte er 2002 bei Frederking & Thaler den hoch gelobten Bild- und Textband "Unterwegs in Afrika". Altmann lebt in Paris.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 23.03.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-22931-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,3/11,6/1,7 cm
Gewicht 135 g
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 118906
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
10,00
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
1
0
0
0
0

Eine kleine Weltreise, die einen zum lächeln bringt
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 24.09.2015

Spannen vom Anfang bis zum Schluss. Ich habe selten so kurzweilige Bücher gelesen! Für alle, die in 150 Seiten um die Welt Reisen wollen:) Andreas Altmann nimmt uns mit auf eine unglaubliche Reise, fernab der Touristen, und der Hotspots. Und doch zeigt er uns die Welt, wie sie uns kein Reiseführer präsentiert, nicht immer so ... Spannen vom Anfang bis zum Schluss. Ich habe selten so kurzweilige Bücher gelesen! Für alle, die in 150 Seiten um die Welt Reisen wollen:) Andreas Altmann nimmt uns mit auf eine unglaubliche Reise, fernab der Touristen, und der Hotspots. Und doch zeigt er uns die Welt, wie sie uns kein Reiseführer präsentiert, nicht immer so strahlend schön wie angepriesen, aber ein Erlebnis durch und durch, an das man sich sein ganzes Leben lang erinnern wird! Ein Zitat (ein "Märchen"), dass mich sehr berührt hat: Männer der Wüste, die nichts anderes kannten als den Sand und den Koran. Es war die grosse Zeit der Franzosen, als ihnen die Sahara allein gehörte. Und sie luden die Beduinen ein, um ihnen die Wunder des weissen Mannes vorzuführen. Seltsamerweise überwältigten nicht die Radios und Eisenbahnen die Afrikaner. Nein, zu heulen fingen sie an, als sie zum ersten Mal einen Wald sahen. Und sie standen verzaubert vor einem Springbrunnen, unfähig, sich von diesem phantastischen Anblick zu lösen. Bis der begleitende Reiseführer mürrisch zum Aufbruch mahnte: -Wir müssen weiter, kommt. -Das geht nicht, wir müssen warten. -Warten auf was? -Auf das Ende.