Warenkorb
 

Das Geheimnis des weißen Bandes

Der neue Sherlock Holmes

(74)

London 1890: Der wohlhabende Galerist Edmund Carstairs fühlt sich von einem mysteriösen Mann mit Schiebermütze verfolgt. Er erkennt in ihm Keelan O'Donaghue, den Anführer einer amerikanischen Verbrecherbande, die mit seiner Hilfe zerschlagen wurde. Hilfesuchend wendet Carstairs sich an Sherlock Holmes. Kurze Zeit später wird O`Donaghue erstochen aufgefunden und ein Straßenjunge brutal ermordet. Der einzige Anhaltspunkt ist ein am Handgelenk des Jungen befestigtes weißes Seidenband.

Mit seiner charismatischen Stimme führt Johannes Steck alias Dr. Watson in die Welt der Lords und Ladys und in deren dunkelste Geheimnisse ein. Der neue Sherlock Holmes-Roman vom internationalen Bestsellerautor Anthony Horowitz wurde von der Arthur Conan Doyle Estate als offizieller Nachfolger des Originals anerkannt.

Das gleichnamige Buch, aus dem Englischen von Lutz-W. Wolff, ist im Insel Verlag erschienen.

Portrait

Anthony Horowitz, geboren 1956 in Stanmore / Middlesex in England, arbeitete bereits für Theater, Film und Fernsehen, als er in England mit den "Diamond-Detektiven" seinen Durchbruch als Romanautor erlebt. Seit der Erfindung von Alex Rider¿ ist er zum Kultautor avanciert.

Zitat
Gelesen wird das Hörbuch von Johannes Steck, der den Figuren mit seiner unnachahmlichen Schauspielkunst Leben einhaucht. Quelle: LITTERA
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Johannes Steck
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 07.12.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783833728686
Verlag Jumbo Neue Medien
Spieldauer 309 Minuten
Verkaufsrang 8.993
Hörbuch (CD)
10,39
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Alexandra Sand, Thalia-Buchhandlung Landau

Ein hervorragender Sherlock Holmes Roman. Nah am Original. Ein hervorragender Sherlock Holmes Roman. Nah am Original.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine gelungene Hommage an die Sherlock Holmes Romane und doch auch eine Neubelebung! Der Autor schafft es die Atmosphäre perfekt umzusetzen und erhöht das Erzähltempo. Toll! Eine gelungene Hommage an die Sherlock Holmes Romane und doch auch eine Neubelebung! Der Autor schafft es die Atmosphäre perfekt umzusetzen und erhöht das Erzähltempo. Toll!

Vanessa Pludra, Thalia-Buchhandlung Berlin

Der einzig wahre Nachfolger von Artur Conan Doyle. Der Schreibstil ist einfach großartig und man könnte meinen, man liest einen Originalroman von Sherlock Holmes. Grandios! Der einzig wahre Nachfolger von Artur Conan Doyle. Der Schreibstil ist einfach großartig und man könnte meinen, man liest einen Originalroman von Sherlock Holmes. Grandios!

„Sherlock lebt ... immer weiter“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Wunderbar erzählt - sowohl vom Autor als auch von Johannes Steck, der dem Ganzen eine herrlich nostalgische Note verleiht.
Die Story ist wie üblich doppelbödig, zieht geheimnisvolle Spuren, führt einen an der Nase herum und passt eigentlich gar nicht zusammen; bis Sherlock Holmes die Fäden zu einem logischen Muster verknüpft.
Eine wirklich gelungene Adaption!
Und ein Hörgenuss!
Wunderbar erzählt - sowohl vom Autor als auch von Johannes Steck, der dem Ganzen eine herrlich nostalgische Note verleiht.
Die Story ist wie üblich doppelbödig, zieht geheimnisvolle Spuren, führt einen an der Nase herum und passt eigentlich gar nicht zusammen; bis Sherlock Holmes die Fäden zu einem logischen Muster verknüpft.
Eine wirklich gelungene Adaption!
Und ein Hörgenuss!

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Neuss

Ein gelungener Sherlock-Roman von Horowitz, spannend, sprachlich unglaublich toll geschrieben und im passenden Ton gehalten. Düster von Watson erzählt. Ein gelungener Sherlock-Roman von Horowitz, spannend, sprachlich unglaublich toll geschrieben und im passenden Ton gehalten. Düster von Watson erzählt.

„Horowitz meets Holmes“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Wer Conan Doyles Sherlock (Holmes) schätzt , wird sicherlich auch diese Verneigung vor dem bekannten Klassiker mögen.Inhaltlich gesehen hat Horowitz nicht ganz das Flair seines Vorbildes erreicht,aber nach einem ruhigen Beginn mit einigen anködernden Sprüchen Dr.Watsons entwickelt sich dann doch eine spannende Geschichte mit Sog.Das alte London mit Kutschen und gelblich-dichtem Nebel kommt einem sehr real vor und das Inspector Lestrade mal positiv besetzt wird,macht Spass. Auffallend ist zwar die starke emotionale Befindlichkeit von Holmes sowie das Sujet des Romans selbst ,welche Doyle wahrscheinlich niemals so thematisiert hätte...,trotzdem hat es solche "Verirrungen/schändliche Taten" sicherlich auch im viktorianischen Zeitalter gegeben (s. auch Anne Perrys Kriminalromane) und flott geschrieben war die Story allemal,daher dann auch 4 Sterne von mir. P.S.Generell empfehlenswerter ist übrigens die gebundene Ausgabe in viel schönerer Ausstattung mit schwarzem Leineneinband und weissem (!) Lesebändchen .....
Wer Conan Doyles Sherlock (Holmes) schätzt , wird sicherlich auch diese Verneigung vor dem bekannten Klassiker mögen.Inhaltlich gesehen hat Horowitz nicht ganz das Flair seines Vorbildes erreicht,aber nach einem ruhigen Beginn mit einigen anködernden Sprüchen Dr.Watsons entwickelt sich dann doch eine spannende Geschichte mit Sog.Das alte London mit Kutschen und gelblich-dichtem Nebel kommt einem sehr real vor und das Inspector Lestrade mal positiv besetzt wird,macht Spass. Auffallend ist zwar die starke emotionale Befindlichkeit von Holmes sowie das Sujet des Romans selbst ,welche Doyle wahrscheinlich niemals so thematisiert hätte...,trotzdem hat es solche "Verirrungen/schändliche Taten" sicherlich auch im viktorianischen Zeitalter gegeben (s. auch Anne Perrys Kriminalromane) und flott geschrieben war die Story allemal,daher dann auch 4 Sterne von mir. P.S.Generell empfehlenswerter ist übrigens die gebundene Ausgabe in viel schönerer Ausstattung mit schwarzem Leineneinband und weissem (!) Lesebändchen .....

„He's back!“

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Sherlock Holmes erlebt ja derzeit beginnend mit zwei tollen Kinofilmen von Guy Ritchie und nicht zuletzt dank der großartigen BBC-Serie ein ungeahntes Revival. Zeit, die alten Bücher von Sir Conan Arthur Doyle noch einmal herauszukramen und zu lesen. Und wenn man damit durch ist, gibt es keinen Grund zum verzweifeln. Horowitz hat einen atmosphärischen und spannenden Roman ganz im Stile der alten Geschichten geschaffen. Der Leser begleitet Sherlock Holmes und John Watson wie man sie kennt und liebt, durch das alte London und verfolgt gespannt, wie sie ihren letzten großen, spektakulären Fall lösen. Sherlock Holmes erlebt ja derzeit beginnend mit zwei tollen Kinofilmen von Guy Ritchie und nicht zuletzt dank der großartigen BBC-Serie ein ungeahntes Revival. Zeit, die alten Bücher von Sir Conan Arthur Doyle noch einmal herauszukramen und zu lesen. Und wenn man damit durch ist, gibt es keinen Grund zum verzweifeln. Horowitz hat einen atmosphärischen und spannenden Roman ganz im Stile der alten Geschichten geschaffen. Der Leser begleitet Sherlock Holmes und John Watson wie man sie kennt und liebt, durch das alte London und verfolgt gespannt, wie sie ihren letzten großen, spektakulären Fall lösen.

„Wie spektakulär und schockierend ist diese Ungeheuerlichkeit denn“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Sherlock Holmes goes Charles Dickens. Die üblichen Ingredienzen: dichter hinterhältiger Nebel, vorbeiratternde schwarze Kutschen, düstere Opiumhöhlen, ein geheimnisvolles weißes Band, zerlumpte Straßenjungen, der grimmige Inspektor Lestrade und der ebenso kapriziöse wie korpulente Bruder Mycroft. Trotz aller Warnungen fordert der größte von allen berühmten Detektiven im wohl sensationellsten Fall seiner Karriere eine Welt voller flüsternder Schatten in halbdunklen Räumen heraus und betritt einen wahren Sumpf des Bösen. Zusammen mit dem langjährigen und erfahrenen Dr. Watson steht Holmes kurz davor, darin unterzugehen. Sherlock Holmes goes Charles Dickens. Die üblichen Ingredienzen: dichter hinterhältiger Nebel, vorbeiratternde schwarze Kutschen, düstere Opiumhöhlen, ein geheimnisvolles weißes Band, zerlumpte Straßenjungen, der grimmige Inspektor Lestrade und der ebenso kapriziöse wie korpulente Bruder Mycroft. Trotz aller Warnungen fordert der größte von allen berühmten Detektiven im wohl sensationellsten Fall seiner Karriere eine Welt voller flüsternder Schatten in halbdunklen Räumen heraus und betritt einen wahren Sumpf des Bösen. Zusammen mit dem langjährigen und erfahrenen Dr. Watson steht Holmes kurz davor, darin unterzugehen.

„Ein Holmes-Roman, der Arthur Conan Doyle gerecht wird“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor es eventuell in den Sand gesetzt haben könnte.

Diese Angst war bei Anthony Horowitz‘ „Das Geheimnis des weißen Bandes“ zum Glück unbegründet. Horowitz findet einen Weg, Doyle in Sprache und Struktur der Geschichten so glänzend zu imitieren, dass dem Leser kaum ein stilistischer Unterschied zu Doyle auffällt. Hut vor für die weise Entscheidung, keine „Anthony-Horowitz-Version“ des Detektivs zu schaffen, sondern als Autor in den Hintergrund zu treten und sich auf das zu verlassen, was bei Doyle schon so perfekt funktionierte.

Die Geschichte, datiert auf das Jahr 1890, ist eine typische Holmes-Kriminalgeschichte, erzählt von einem alten, gebrechlichen John Watson einige Zeit nach dem Tode seines Freundes Sherlock Holmes. Der Londoner Kunstsammler Carstairs sucht den Schutz der Baker Street 221b auf und bittet Holmes, einen Kriminellen dingfest zu machen, der, scheinbar aus Rachegedanken, vor Carstairs‘ Haus herumlungert und auf eine günstige Gelegenheit wartet, Carstairs zu töten. Doch dann wird plötzlich der Kriminelle tot aufgefunden und der Fall nimmt ungeahnte Ausmaße an…

Würde Arthur Conan Doyle noch leben, dann hätte er für dieses Werk Anthony Horowitz anerkennend auf die Schulter geklopft und gesagt: „Gut gemacht, Junge!“
Mit zwiespältiger Erwartungshaltung fiebere ich jedem Buch entgegen, das Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Geschichten wieder aufgreift und die Reihe um den berühmtesten Detektiv aller Zeiten weiterspinnt: froh und gespannt, dass es endlich neuen Lesestoff um Holmes und Watson gibt, und gleichzeitig etwas furchtsam, dass der Autor es eventuell in den Sand gesetzt haben könnte.

Diese Angst war bei Anthony Horowitz‘ „Das Geheimnis des weißen Bandes“ zum Glück unbegründet. Horowitz findet einen Weg, Doyle in Sprache und Struktur der Geschichten so glänzend zu imitieren, dass dem Leser kaum ein stilistischer Unterschied zu Doyle auffällt. Hut vor für die weise Entscheidung, keine „Anthony-Horowitz-Version“ des Detektivs zu schaffen, sondern als Autor in den Hintergrund zu treten und sich auf das zu verlassen, was bei Doyle schon so perfekt funktionierte.

Die Geschichte, datiert auf das Jahr 1890, ist eine typische Holmes-Kriminalgeschichte, erzählt von einem alten, gebrechlichen John Watson einige Zeit nach dem Tode seines Freundes Sherlock Holmes. Der Londoner Kunstsammler Carstairs sucht den Schutz der Baker Street 221b auf und bittet Holmes, einen Kriminellen dingfest zu machen, der, scheinbar aus Rachegedanken, vor Carstairs‘ Haus herumlungert und auf eine günstige Gelegenheit wartet, Carstairs zu töten. Doch dann wird plötzlich der Kriminelle tot aufgefunden und der Fall nimmt ungeahnte Ausmaße an…

Würde Arthur Conan Doyle noch leben, dann hätte er für dieses Werk Anthony Horowitz anerkennend auf die Schulter geklopft und gesagt: „Gut gemacht, Junge!“

„Holmes’ dunkelste Stunde“

D. Fried, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Ein bedeutender Londoner Galerist sucht Sherlock Holmes in dessen Wohnung in der Baker Street auf, da er sich verfolgt und bedroht fühlt. Die Geschichte, die er zu erzählen hat, führt einige Zeit zurück in die USA, wo er in einen Gemälderaub und die Zerschlagung der Verbrecherbande verwickelt wurde. Nun scheint ihn sein damaliges Eingreifen einzuholen. Holmes nimmt sich des Falles an und lässt durch seine ‚irregulären Truppen’, eine Bande Londoner Straßenjungs, den Verfolger ausfindig machen. Beim Eintreffen Holmes’ ist dieser jedoch tot – der Fall bleibt rätselhaft. Ein weiterer Leichenfund wenige Tage später treibt Holmes schier zu Verzweiflung und er verbeißt sich in den Fall, trotz eindringlicher Warnung von mehreren Seiten ihn fallen zu lassen: hohe Kreise scheinen involviert zu sein. +++ Sherlock Holmes ist zurück – diesmal aus der Feder des britischen Autors Anthony Horowitz (u.a. Drehbuchautor für „Inspektor Barnaby“-Krimis) und mit offizieller Unterstützung – und erlebt seinen vielleicht abgründigsten Fall. Eigentlich beginnt dieser eher unspektakulär und plätschert über viele Seiten so dahin, gelegentlich zeigt Holmes seine Auffassungs- und Kombinationsgabe und überrascht damit seine Gegenüber, doch der Roman bleibt harmlos – entgegen Watsons einleitenden Bemerkungen im Vorwort. Der zweite Mord wirft viele Fragen auf und der sich entwickelnde zweite Fall kommt genauso wenig voran wie der erste, bis Holmes schließlich in eine perfide Falle läuft. Dann, auf den letzten 100 Seiten, nimmt die Handlung Fahrt auf, lose Fäden verbinden sich und schließlich wird die entsetzliche Wahrheit offenbar – zwei Verbrechen, eine Verbindung. Und so bin ich am Ende sprachlos, aber auch mit dem Buch versöhnt. +++ Ein spannender und verwickelter Fall! Ein bedeutender Londoner Galerist sucht Sherlock Holmes in dessen Wohnung in der Baker Street auf, da er sich verfolgt und bedroht fühlt. Die Geschichte, die er zu erzählen hat, führt einige Zeit zurück in die USA, wo er in einen Gemälderaub und die Zerschlagung der Verbrecherbande verwickelt wurde. Nun scheint ihn sein damaliges Eingreifen einzuholen. Holmes nimmt sich des Falles an und lässt durch seine ‚irregulären Truppen’, eine Bande Londoner Straßenjungs, den Verfolger ausfindig machen. Beim Eintreffen Holmes’ ist dieser jedoch tot – der Fall bleibt rätselhaft. Ein weiterer Leichenfund wenige Tage später treibt Holmes schier zu Verzweiflung und er verbeißt sich in den Fall, trotz eindringlicher Warnung von mehreren Seiten ihn fallen zu lassen: hohe Kreise scheinen involviert zu sein. +++ Sherlock Holmes ist zurück – diesmal aus der Feder des britischen Autors Anthony Horowitz (u.a. Drehbuchautor für „Inspektor Barnaby“-Krimis) und mit offizieller Unterstützung – und erlebt seinen vielleicht abgründigsten Fall. Eigentlich beginnt dieser eher unspektakulär und plätschert über viele Seiten so dahin, gelegentlich zeigt Holmes seine Auffassungs- und Kombinationsgabe und überrascht damit seine Gegenüber, doch der Roman bleibt harmlos – entgegen Watsons einleitenden Bemerkungen im Vorwort. Der zweite Mord wirft viele Fragen auf und der sich entwickelnde zweite Fall kommt genauso wenig voran wie der erste, bis Holmes schließlich in eine perfide Falle läuft. Dann, auf den letzten 100 Seiten, nimmt die Handlung Fahrt auf, lose Fäden verbinden sich und schließlich wird die entsetzliche Wahrheit offenbar – zwei Verbrechen, eine Verbindung. Und so bin ich am Ende sprachlos, aber auch mit dem Buch versöhnt. +++ Ein spannender und verwickelter Fall!

„Der neue Sherlock Holmes“

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier hat mich dann doch zum Kauf und Lesen bewogen und ich war positiv überrascht. Horowitz gelingt es stilistisch die Atmosphäre des viktorianischen Londons einzufangen, welches der Leser in den Vorlagen kennen und lieben gelernt hat. Auch die Charaktere sind vom exzentrischen und charismatischen Holmes bis hin zu dem ihm immer unterlegenen Kommissar Lestrade authentisch und gut getroffen. Die Geschichte gehört wohl zu den grausamsten und schockierendsten Fällen, die der Detektiv je untersucht hat und ist so spannend, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Horowitz gelingt es, Conan Doyles Romanhelden wieder aufleben zu lassen, ohne ihn bloß nachzuahmen. Insgesamt kann ich diesen neuen Holmes Fall uneingeschränkt weiterempfehlen. Zuerst war ich diesem Buch gegenüber sehr skeptisch. Weiß ich als Holmes-Fan doch darum, wie schwer – ja fast unmöglich – es ist, seinem Schöpfer, dem genialen Arthur Conan Doyle auch nur ansatzweise das Wasser zu reichen. Doch meine Neugier hat mich dann doch zum Kauf und Lesen bewogen und ich war positiv überrascht. Horowitz gelingt es stilistisch die Atmosphäre des viktorianischen Londons einzufangen, welches der Leser in den Vorlagen kennen und lieben gelernt hat. Auch die Charaktere sind vom exzentrischen und charismatischen Holmes bis hin zu dem ihm immer unterlegenen Kommissar Lestrade authentisch und gut getroffen. Die Geschichte gehört wohl zu den grausamsten und schockierendsten Fällen, die der Detektiv je untersucht hat und ist so spannend, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Horowitz gelingt es, Conan Doyles Romanhelden wieder aufleben zu lassen, ohne ihn bloß nachzuahmen. Insgesamt kann ich diesen neuen Holmes Fall uneingeschränkt weiterempfehlen.

„Der Kult-Detektiv kehrt zurück!“

Sabrina Bredlow, Thalia-Buchhandlung Jena

Fast 100 Jahre sind nach der letzten Veröffentlichung eines Sherlock-Holmes-Krimis vergangen und nun wagt sich Anthony Horowitz, es Sir Arthur Conan Dole gleich zu tun. Natürlich sind Kenner und Fans des berühmtesten Detektivs zunächst einmal skeptisch: Ob Horowitz der Legende überhaupt gerecht werden kann? Immerhin hat Dole mit seiner Figur des Sherlock Holmes das Genre des Kriminalromans wie kein anderer geprägt. Aber Horowitz wird ihm gerecht. Er schafft es, nicht nur das London und die englische Gesellschaft des vergangenen Jahrhunderts authentisch darzustellen, auch die zwei Hauptcharaktere Holmes und Dr. Watson sind wie immer ein eingespieltes Team. Erstaunlich klug gelingt ihm die Einbettung des neuen Holmes-Abenteuers in die Vorherigen: Der Chronist Dr. Watson hat diese Episoden aufgrund der Abscheulichkeiten des Verbrechens stets zurück gehalten. Auch waren hochrangige Persönlichkeiten in diesen Skandal verstrickt. Kurzum: Watson beschließt per Testamentverfügung das »Geheimnis des weißen Bandes« erst nach eine 100-jährigen Frist veröffentlichen zu lassen. Diese glaubhafte Erklärung macht nicht nur neugierig auf das Buch, sondern verleiht dem Roman etwas Modernes. Das Verbrechen ist schmutziger, die Geheimnisse düsterer und Sherlock Holmes – so präzise und analytisch wie eh und je – ist herzlicher gezeichnet. Für Krimifans ein absolutes Muss! Fast 100 Jahre sind nach der letzten Veröffentlichung eines Sherlock-Holmes-Krimis vergangen und nun wagt sich Anthony Horowitz, es Sir Arthur Conan Dole gleich zu tun. Natürlich sind Kenner und Fans des berühmtesten Detektivs zunächst einmal skeptisch: Ob Horowitz der Legende überhaupt gerecht werden kann? Immerhin hat Dole mit seiner Figur des Sherlock Holmes das Genre des Kriminalromans wie kein anderer geprägt. Aber Horowitz wird ihm gerecht. Er schafft es, nicht nur das London und die englische Gesellschaft des vergangenen Jahrhunderts authentisch darzustellen, auch die zwei Hauptcharaktere Holmes und Dr. Watson sind wie immer ein eingespieltes Team. Erstaunlich klug gelingt ihm die Einbettung des neuen Holmes-Abenteuers in die Vorherigen: Der Chronist Dr. Watson hat diese Episoden aufgrund der Abscheulichkeiten des Verbrechens stets zurück gehalten. Auch waren hochrangige Persönlichkeiten in diesen Skandal verstrickt. Kurzum: Watson beschließt per Testamentverfügung das »Geheimnis des weißen Bandes« erst nach eine 100-jährigen Frist veröffentlichen zu lassen. Diese glaubhafte Erklärung macht nicht nur neugierig auf das Buch, sondern verleiht dem Roman etwas Modernes. Das Verbrechen ist schmutziger, die Geheimnisse düsterer und Sherlock Holmes – so präzise und analytisch wie eh und je – ist herzlicher gezeichnet. Für Krimifans ein absolutes Muss!

„Horowitz, Das Geheimnis des weißen Bandes“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Es fängt schon gut an:
London,1890 - ein nebliger Abend. Man sieht kaum die Hand vor Augen, als ein eleganter Herr an der Tür von Baker Street 221b läutet.
Es ist der Kunsthändler Edmund Carstairs, der von einem mysteriösen Mann verfolgt wird......
Und schon sind wir im viktorianischen England, in einer spannenden Geschichte, die den Büchern Sir Arthur Conan Doyles in nichts nachstehen. Muß man unbedingt lesen!!
Es fängt schon gut an:
London,1890 - ein nebliger Abend. Man sieht kaum die Hand vor Augen, als ein eleganter Herr an der Tür von Baker Street 221b läutet.
Es ist der Kunsthändler Edmund Carstairs, der von einem mysteriösen Mann verfolgt wird......
Und schon sind wir im viktorianischen England, in einer spannenden Geschichte, die den Büchern Sir Arthur Conan Doyles in nichts nachstehen. Muß man unbedingt lesen!!

„Darauf hat die Welt gewartet“

Ingo Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Darauf hat die Welt gewartet: ein neuer Fall für Sherlock Holmes und Dr. Watson. So gut die neuen Holmes-Filme auch sind (und sie sind wirklich gut), so ist es doch etwas völlig anderes, einen neuen Holmes-Roman zu lesen. Man beginnt - natürlich mit der gebotenen Plagiats-Skepsis - und wird vom ersten Satz des Vorworts in den Bann gezogen: "Ich habe darüber nachgedacht, wie einzigartig die
Verknüpfung von Umständen war,
die zu meiner jahrzehntelangen
Verbindung mit einer der
ungewöhnlichsten und
bemerkenswertesten Gestalten
meiner Epoche geführt hat". Das sind
Sätze wie wir sie lieben an Sir Arthur Conan Doyle - und an Anthony Horowitz.
Darauf hat die Welt gewartet: ein neuer Fall für Sherlock Holmes und Dr. Watson. So gut die neuen Holmes-Filme auch sind (und sie sind wirklich gut), so ist es doch etwas völlig anderes, einen neuen Holmes-Roman zu lesen. Man beginnt - natürlich mit der gebotenen Plagiats-Skepsis - und wird vom ersten Satz des Vorworts in den Bann gezogen: "Ich habe darüber nachgedacht, wie einzigartig die
Verknüpfung von Umständen war,
die zu meiner jahrzehntelangen
Verbindung mit einer der
ungewöhnlichsten und
bemerkenswertesten Gestalten
meiner Epoche geführt hat". Das sind
Sätze wie wir sie lieben an Sir Arthur Conan Doyle - und an Anthony Horowitz.

„Zu kurz“

K. Pickard, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Zunächst war ich skeptisch. Am Anfang der Geschichte bemüht sich Horowitz ein wenig zu sehr, alle Besonderheiten des berühmten Detektives zu erwähnen, wahrscheinlich, um zu zeigen, dass er sich intensiv mit dem Stoff auseinandergesetzt hat. Doch gegen Ende der ersten CD nimmt die Geschichte Fahrt auf und wird richtig spannend. Das viktorianische London ist sehr gut und atmosphärisch geschildert und letztendlich bedauert man als Hörer nur noch, dass das Abenteuer so kurz ausgefallen ist. Nicht nur für Fans altmodischer Kriminalgeschichten eine großartige Angelegenheit.
Mein Tipp für alle Sherlock Holmes Fans – schauen Sie unbedingt auch die englische BBC Serie „Sherlock“ mit dem brillanten Benedict Cumberbatch und dem neuen Bilbo Baggins Martin Freeman.
Zunächst war ich skeptisch. Am Anfang der Geschichte bemüht sich Horowitz ein wenig zu sehr, alle Besonderheiten des berühmten Detektives zu erwähnen, wahrscheinlich, um zu zeigen, dass er sich intensiv mit dem Stoff auseinandergesetzt hat. Doch gegen Ende der ersten CD nimmt die Geschichte Fahrt auf und wird richtig spannend. Das viktorianische London ist sehr gut und atmosphärisch geschildert und letztendlich bedauert man als Hörer nur noch, dass das Abenteuer so kurz ausgefallen ist. Nicht nur für Fans altmodischer Kriminalgeschichten eine großartige Angelegenheit.
Mein Tipp für alle Sherlock Holmes Fans – schauen Sie unbedingt auch die englische BBC Serie „Sherlock“ mit dem brillanten Benedict Cumberbatch und dem neuen Bilbo Baggins Martin Freeman.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
74 Bewertungen
Übersicht
49
20
3
2
0

Orientiert sich stark an den Originalen
von Aglaya aus Luzern am 27.06.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der neue Klient von Sherlock Holmes fühlt sich verfolgt. Als einer der Strassenjungen, den Holmes auf den Verfolger angesetzt hat, ermordet wird, hat Holmes einen weiteren Fall aufzuklären, der weitaus grössere Dimensionen annimmt, als erwartet. Der Schreibstil des Autors Anthony Horowitz orientiert sich stark an den originalen Sherlock-Holmes-Geschichten von Sir... Der neue Klient von Sherlock Holmes fühlt sich verfolgt. Als einer der Strassenjungen, den Holmes auf den Verfolger angesetzt hat, ermordet wird, hat Holmes einen weiteren Fall aufzuklären, der weitaus grössere Dimensionen annimmt, als erwartet. Der Schreibstil des Autors Anthony Horowitz orientiert sich stark an den originalen Sherlock-Holmes-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle. Wer also die Originale mag, wird sich wohl auch mit diesem Buch sofort wohlfühlen. Wie auch die Geschichten von Doyle wird auch „Das Geheimnis des weissen Bandes“ aus der Ich-Perspektive von Dr. Watson erzählt, der mehrere Jahrzehnte später auf die damaligen Ereignisse zurückblickt. Dabei trifft der Autor die viktorianische Stimmung jedoch nur oberflächlich betrachtet. Viele der Ansichten von Holmes und Watson sind eindeutig zu modern und aus unserer Zeit übernommen, zudem sind die beiden etwas gar schockiert über gewisse Vorgänge in London, die zu dieser Zeit wohl vielleicht nicht jedem bekannt waren, aber einem Sherlock Holmes mit seinen Kontakten zur Unterwelt jedoch ganz sicher. Wie bei einem klassischen Krimi üblich ist auch hier das Tempo eher geruhsam. Wer viel Action oder atemberaubende Spannung sucht, wird mit diesem Buch wohl nicht glücklich. Die Handlung ist interessant aufgebaut, wenn auch etwas überladen, da der Autor hier im Grunde zwei Geschichten in einem einzigen Buch verbindet. Während eine der beiden Teilhandlungen sehr gut zu Sherlock Holmes passt, konnte ich mich mit der zweiten nicht wirklich anfreunden. Eine grosse Verschwörung, bei der die halbe Stadt inklusive sehr hochrangiger Persönlichkeiten involviert ist – Sir Arthur Conan Doyle hätte eine solche Handlung wohl nicht verwendet. Etwas gar auffällig sind die ständigen Anspielungen auf die ursprünglichen Geschichten. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit lässt Anthony Horowitz Watson eines der originalen Abenteuer Holmes‘ erwähnen, fast so, als ob der dem Leser beweisen möchte, wie gut er sich als Autor mit dem Werk Doyles auskennt. Auch das Aufzählen respektive in die Geschichte einbauen praktisch jeder bekannteren Figur aus den Originalwerken (Lestrade, Mrs. Hudson, Mycroft, Moriarty, die Baker Street Irregulars) passt nicht unbedingt in die Geschichte, sondern wirkt eher nach „guckt mal, was ich alles weiss“. Aber als grosser Holmes-Fan kann ich über diese Kleinigkeiten grösstenteils hinwegsehen und habe es genossen, wieder einmal in die viktorianische Welt Holmes‘ einzutauchen. Mein Fazit Klassischer Krimi, der sich stark an den Originalen von Sir Arthur Conan Doyle orientiert. Für Fans von Sherlock Holmes unbedingt zu empfehlen.

Würdiger Nachfolger
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2014

Anthony Horowitz gelingt ein sehr guter Nachfolger der Kriminalgeschichten um Sherlock Holmes und Dr. Watson. Er schafft es zwar zu Anfang nicht ganz so schnell, den Leser bzw. Hörer in seinen Bann zu schlagen, dabei entfacht der herrlich altmodisch erzählte Krimi dann doch bald eine echte Sogwirkung, so dass... Anthony Horowitz gelingt ein sehr guter Nachfolger der Kriminalgeschichten um Sherlock Holmes und Dr. Watson. Er schafft es zwar zu Anfang nicht ganz so schnell, den Leser bzw. Hörer in seinen Bann zu schlagen, dabei entfacht der herrlich altmodisch erzählte Krimi dann doch bald eine echte Sogwirkung, so dass man gespannt der Auflösung entgegenfiebert. Sprecher Johannes Steck nimmt den Hörer auf die spannende Reise mit und unterhält souverän mit wechselnden Stimmlagen. Besonders schafft er es, den leicht hochnäsigen Tonfall von Holmes zu imitieren!

von Katrin Kramer aus Weimar am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein perfekter neuer Sherlock Holmes. Genau im Stil von Doyle und genial konstruiert. Spannend bis zum Schluss mit mehreren parallelen Erzählsträngen. Übertzeugen sie sich selbst.