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Do Androids Dream of Electric Sheep?

Do Androids Dream of Electric Band 6

Philip K. Dick

(2)
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Beschreibung

World War Terminus had left the Earth devastated. Through its ruins, bounty hunter Rick Deckard stalked, in search of the renegade replicants who were his prey. When he wasn't 'retiring' them with his laser weapon,
he dreamed of owning a live animal - the ultimate status symbol in a world all but bereft of animal life.

Then Rick got his chance: the assignment to kill six Nexus-6 targets, for a huge reward. But in Deckard's world things were never that simple, and his assignment quickly turned into a nightmare kaleidoscope of subterfuge and deceit - and the threat of death for the hunter rather than the hunted ...

Philip K. Dick (1928-1982) was born in Chicago but lived in California for most of his life. He went to college at Berkeley for a year, ran a record store and had his own classical-music show on a local radio station. He published his first short story, BEYOND LIES THE WUB in 1952. Among his many fine novels are THE MAN IN THE HIGH CASTLE, TIME OUT OF JOINT, DO ANDROIDS DREAM OF ELECTRIC SHEEP? and FLOW MY TEARS, THE POLICEMAN SAID.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 16.02.2012
Sprache Englisch
ISBN 978-1-78022-038-3
Verlag Orion Publishing Group
Maße (L/B/H) 19,8/12,8/1,7 cm
Gewicht 145 g
Verkaufsrang 1359

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Kundenbewertungen

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My most favourite read ever
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 27.11.2019

This novel tackles philosophical questions and will leave you thinking for days even after finishing it. If you are interested in artificial intelligence, mind-body problem etc, jump right in! Heck, if you dont mind any of the intellectual stuff, it definitely is a thrilling novel anyway. Go for it

Blade Runner
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ohne Zweifel handelt es sich bei Philip K. Dicks Blade Runner" um das bekannteste Buch von ihm, was er natürlich in erster Linie der großartigen Verfilmung von Ridley Scott verdankt. Harrison Ford spielt dort die Rolle des Androidenjägers Rick Deckard, der den Auftrag übernimmt sechs vom Mars auf die Erde geflüchtete Andys" aufz... Ohne Zweifel handelt es sich bei Philip K. Dicks Blade Runner" um das bekannteste Buch von ihm, was er natürlich in erster Linie der großartigen Verfilmung von Ridley Scott verdankt. Harrison Ford spielt dort die Rolle des Androidenjägers Rick Deckard, der den Auftrag übernimmt sechs vom Mars auf die Erde geflüchtete Andys" aufzuspüren und zu eliminieren, da sie auf ihrer Flucht mehrere Menschen umgebracht haben. Scott hat sich bei seinem 1982 erschienen Film eng an die literarische Vorlage gehalten, wenngleich das Buch andere Schwerpunkte legt und seine Story noch düsterer daherkommt. Steht auf der Leinwand vorwiegend die Jagd auf die Androiden bzw. Replikanten im Vordergrund, geht Dick mehr auf das psychologische Profil der Figur Deckard ein, die an ihrem Auftrag zu zerbrechen droht und verzweifelt versucht der nach dem letzten Weltkrieg radioaktiv verseuchten Erde den Rücken zu kehren. In dieser zerstörten, apokalyptischen Welt strebt er nach einem Sinnerfüllten Dasein, ohne selbst mit Sicherheit zu wissen, ob er nicht ebenfalls nur ein Androide ist, dem falsche Erinnerungen eingeben worden sind. Auch seine Beute stellt ihn vor gewisse Schwierigkeiten. Die Andys" vom Typ Nexus 6 sind äußerlich nicht mehr von Menschen zu unterscheiden. Lediglich ein Empathietest kann den Unterschied deutlich machen. Rick Deckards Jagd nach den künstlichen Menschen wird somit zu einer Jagd nach der eigenen Wahrhaftigkeit und der Sinngebung seines Handelns. Wer den Film zuerst gesehen hat, wird sich hier sicher über vieles wundern. Nicht nur die Schwerpunkte sind anders gelegt, auch Verlauf und der letztendliche Ausgang der Geschichte gehen einen völlig anderen Weg. Ein Manko? Keinesfalls. Blade Runner" liest sich wie aus einem Guss und fesselt mindestens genauso wie die Kinofassung. Auf eine eindringende Art und Weise vermittelt Dick dem Leser Deckards Gefühle und lässt einen tief in eine Welt eintauchen, in der man sich mittels künstlicher Emotionsboxen vom trostlosen Alltag abzukapseln versucht. Er zeigt Grenzen auf, die keine zu sein scheinen, stellt den Protagonisten vor Entscheidungen auf die wir selbst keine Antwort kennen. Es ist ein Trip durch die Unterwelt des menschlichen Geistes und wir sind mittendrin. Mehr als einmal haben mich Dicks düstere Visionen der Zukunft (der Roman wurde immerhin bereits 1968 geschrieben) erschüttert und zum Nachdenken angeregt. Das Ende, das Rick Deckard völlig desillusioniert zurücklässt, prägt und setzt ein dickes Ausrufezeichen hinter ein großartiges Buch. Insgesamt ist Blade Runner" das, was man einen Klassiker zu nennen pflegt. Stets spannend, immer interessant, durchweg zeitlos und trotz seiner Einfühlsamkeit und ruhigen Erzählweise nie langatmig. Kurzum: Ein Beleg dafür wie gut Science-Fiction sein kann und ein Werk, das Lust auf viel, viel mehr aus diesem Genre macht.

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