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Nachtprinzessin

Das Todesurteil heißt: Ich liebe dich

Eine Mordserie versetzt Berlin in Angst und Schrecken. Ein perfider Mörder, der sich selbst als »Prinzessin« bezeichnet, sucht sich seine Opfer auf den nächtlichen Straßen und erdrosselt sie beim Liebesspiel.
Portrait
Sabine Thiesler, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie arbeitete einige Jahre als Schauspielerin im Fernsehen und auf der Bühne und schrieb außerdem erfolgreich Theaterstücke und zahlreiche Drehbücher fürs Fernsehen (u.a. Das Haus am Watt, Der Mörder und sein Kind, Stich ins Herz und mehrere Folgen für die Reihen Tatort und Polizeiruf 110). Bereits mit ihrem ersten Roman »Der Kindersammler« stand sie monatelang auf den Bestsellerlisten. Ebenso mit den folgenden Büchern »Hexenkind«, »Die Totengräberin«, »Der Menschenräuber«, »Nachtprinzessin«, »Bewusstlos«, »Versunken«, »Und draußen stirbt ein Vogel«, »Nachts in meinem Haus« und zuletzt: »Zeckenbiss«.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 592 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.10.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783641063832
Verlag Random House ebook
Dateigröße 1792 KB
Verkaufsrang 3240
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Buchhändler-Empfehlungen

narzisstischer Mörder vs. Polizei

Kristin Reinert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Erst einmal vorweg, meine schlechte Bewertung ruht vor allem daher, dass das Buch so gar nicht das war was ich erwartet hatte. Mich persönlich konnte die Geschichte einfach nicht wirklich fesseln; ich hatte einen spannenden Psychothriller erwartet, empfand die Geschichte aber eher als Ermittlerkrimi. Hinzu kommt, dass mir die Figuren alle nicht sonderlich sympathisch waren ( weder der Mörder noch die Ermittler), und alle irgendwie ähnliche Familienprobleme haben: alle haben Probleme mit ihren Kindern, sind unglücklich verheiratet/geschieden etc. Was ich tatsächlich gut fand, war das Spiel zwischen Ermittlern und Mörder; mit einem Mörder der mit der Polizei spielt und ihnen sogar Hinweise zuspielt und den Polizisten die länderübergreifend ermitteln und ihm schließlich auf die Schliche kommen. Wie gesagt, die Geschichte an sich ist gut gemacht und anderen Lesern wird das Buch bestimmt gefallen, es war nur halt leider nicht meins.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Alles, aber KEIN Thriller
von maleur aus Berlin am 03.09.2017

„Eine Mordserie versetzt Berlin in Angst und Schrecken. Ein perfider Mörder, der sich selbst als »Prinzessin« bezeichnet, sucht sich seine Opfer auf den nächtlichen Straßen und erdrosselt sie beim Liebesspiel.“ So die Inhaltsangabe zum Buch. Schon das ist irreführend, denn es finden 2 Morde im Stricher-Milieu statt. Das versetzt... „Eine Mordserie versetzt Berlin in Angst und Schrecken. Ein perfider Mörder, der sich selbst als »Prinzessin« bezeichnet, sucht sich seine Opfer auf den nächtlichen Straßen und erdrosselt sie beim Liebesspiel.“ So die Inhaltsangabe zum Buch. Schon das ist irreführend, denn es finden 2 Morde im Stricher-Milieu statt. Das versetzt ganz bestimmt nicht Berlin in Angst und Schrecken. Davon bekommen die meisten bestimmt gar nichts mit. Na gut dafür kann die Autorin nichts, weder für die Genrezuordnung noch für die Inhaltsangabe, oder? Doch erst mal zur allgemeinen Bewertung. Der Schreibstil ist einfach. Der Roman ist in Teile und diese in Kapitel unterteilt. Beides wird beziffert. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht Täters, aber auch aus der Perspektive anderer Personen erzählt. Das Lokalkolorit der Toscana wird wie immer bildhaft dargestellt. Die übrigen Beschreibungen, wie Immobilien, Kleidung und Ausstattung sind Detailverliebt und sehr ausführlich und behindern eher den Lesefluss als dass sie zur Spannung beitragen. Die Charaktere bleiben in diesem Roman eher blass, jedenfalls werden sie nicht so genau analysiert wie das Ambiente. Mir gefallen im Allgemeinen auch Krimis und Thriller in den der Täter und dessen Planung bekannt sind. In denen es darum geht, welchen Fehler er macht, um erwischt zu werden. Ja sogar die, in denen man hofft, dass der Täter nicht entdeckt wird, weil man für ihn Sympathie entwickelt hat. Aber in diesem Buch ist jede Möglichkeit in der Richtung vertan. Mit der Autorin habe ich ein Problem. Ich messe jedes ihrer Bücher mit „Hexenkind“. Dieser Psycho-Thriller ist einfach und genial. Aber jeder Nachfolger schafft es nicht auch nur annähernd so interessant zu sein. Beschreibungen der Toscana reichen einfach nicht mehr. Ich habe Mühe, die Autorin weiter zu meinen Favoriten zu zählen. Mein Fazit: Ein langatmiger Roman, mit Nebenschauplätzen, die zur Entwicklung und zum Verständnis der Geschichte gar nichts beitragen. Jeder andere Schriftsteller hätte für diesen Roman nur 2 Punkte gegeben.

Spannung lässt zu wünschen übrig
von Petronella aus Kalletal am 19.01.2015

Der Roman lässt sich leicht lesen, man muss nicht viel nachdenken. Aber dadurch das man von Anfang an weiß wer der Mörder ist, gibt es kaum Überraschungsmomente, und auch das Ende ist ziemlich unspektakulär.

Enttäuschend
von Gräfin Dracula am 06.10.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist glaube mein 4. Buch von dieser Autorin. Jedoch war ich diesmal total enttäuscht, denn es war sowas von langweilig. Man kannte den Mörder von Anfang an und ich muss sagen, obwohl ich schon so einiges gelesen habe, empfand ich es teilweise als eklig und pervers. Sie hat sich diesmal auch mit zuviel Nebensächlichkeiten (wie ... Es ist glaube mein 4. Buch von dieser Autorin. Jedoch war ich diesmal total enttäuscht, denn es war sowas von langweilig. Man kannte den Mörder von Anfang an und ich muss sagen, obwohl ich schon so einiges gelesen habe, empfand ich es teilweise als eklig und pervers. Sie hat sich diesmal auch mit zuviel Nebensächlichkeiten (wie z.B. Neri geht fremd) aufgehalten, die keinen so wirklich interessieren. Es lohnt sich diesmal absolut nicht. Ich kann nur hoffen, dass ihr nächster Roman wieder an die alten anknüpft.