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Schwarzbuch Hundeschule

... für eine bessere Zukunft

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Gabriele Schröckeneder beschreibt ihren Werdegang von den Anfängen in der Hundeschule bis zur Turnierstarterin in der Hundesportszene.
Lösungs- und Verbesserungsvorschläge inklusive, heikle Themen ebenso. Sie erklärt unverblühmt die "gewinnbringenden" Ausbildungsmethoden und zeigt auch viele Missstände in der Politik auf. Ein Ratgeber für Hundebesitzer, Hundeschulen und Gesetzgeber ...
... für eine bessere Zukunft.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 196
Erscheinungsdatum 14.11.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8423-8483-5
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 20/11,9/1,8 cm
Gewicht 212 g
Abbildungen mit 6 Farbabbildungen
Auflage 2. Auflage
Schulbuch (Taschenbuch)
17,90
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Kundenbewertungen

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Thema verfehlt!
von einer Kundin/einem Kunden aus St. Gotthard am 24.01.2014

Anfangs war ich sehr erfreut und fand es mutig, die Ausbildungsmethoden mancher anerkannter Trainer und Hundesportler (es gibt aber gottseidank auch andere!) öffentlich zu machen und zwar so, dass man als Insider im österreichischen Hundesport auch unschwer erkennen kann, um welche Vereine und Personen es sich handelt. Nach ihrem... Anfangs war ich sehr erfreut und fand es mutig, die Ausbildungsmethoden mancher anerkannter Trainer und Hundesportler (es gibt aber gottseidank auch andere!) öffentlich zu machen und zwar so, dass man als Insider im österreichischen Hundesport auch unschwer erkennen kann, um welche Vereine und Personen es sich handelt. Nach ihrem Ausbildungsstand musste die Autorin jedoch damals selbst schon wissen, was sie ihren eigenen Hunden zumutete. Und als sie schließlich nicht mehr mitmachen wollte, wurden ihre drei doch so geliebten Hunde abgegeben - aus Zeitmangel - oder doch auch nur nicht mehr benötigte Sportgeräte? Und jetzt hat sie Zeit für zwei Hunde einer anderen Rasse, weil diese besser in ihr neues Leben passen. Das macht vieles unglaubwürdig. Dieses Buch sieht für mir eher nach Abrechnung mit Menschen und Gruppen aus der Vergangenheit (Rache?) und Werbung für die eigene Hundeschule aus. Schade, denn der Ansatz wäre gut und Aufklärung nötig, aber was daraus geworden ist, gefällt weniger und wird der Sache in der Öffentlichkeit eher schaden als nützen.

Für das Geld lieber Hundeartikel kaufen!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.12.2013

Generell bin ich immer ein Freund davon, Dinge zu hinterfragen, Negatives zu beleuchten. Und für den (angeblichen) Versuch etwas in Sachen Hundeschulen verbessern zu wollen, gibt es von mir den einen Punkt. Ich bin ehrlich gesagt, fassungslos. Nicht von den Missständen die in einigen Hundeschulen herrschen, die sind mir nicht... Generell bin ich immer ein Freund davon, Dinge zu hinterfragen, Negatives zu beleuchten. Und für den (angeblichen) Versuch etwas in Sachen Hundeschulen verbessern zu wollen, gibt es von mir den einen Punkt. Ich bin ehrlich gesagt, fassungslos. Nicht von den Missständen die in einigen Hundeschulen herrschen, die sind mir nicht neu. Sondern vom Verhalten und von Äußerungen der Autorin, die ja vorgibt in Sachen Verbesserung von Hundeschulen, im weitesten Sinne also Tierschutz unterwegs zu sein... Doch gleich am Anfang erzählt sie, wie sie ihren ersten Hund einschläfern ließ, weil der Leiter der Hundeschule ihr dazu riet. Kein Hinterfragen, geschweige denn ein Widerspruch... Sie erzählt von den schlimmen Zuständen im Schutzhundesport, ließ aber jahrelang zu, dass ihre eigenen Hunde verbrügelt wurden (mit dem Argument, sie traute sich keinen Widerspruch). Also, sorry. Wer nicht in der Lage ist, seine eigene Meinung zu vertreten, sollte wohl besser nicht noch für das Schicksal eines anderen Lebewesens verantwortlich sein...! Zweites Problem: alles wurde aus Sicht des Schutzhundesports geschrieben. Für die Otto-Normal-Hundebesitzer die einfach einen erzogenen Hund wollen, steht da nichts drin... Der Schutzhundesport macht ja, Gott sei Dank, eher einen kleinen Teil der Hundeschulen aus... Und drittens: sie selbst propagiert nachwievor die Verwendung von Kettenhalsbändern etc. Und alle die dies grundsätzlich ablehnen seien "Wattebäuschen-Werfer"... Meine Meinung dazu; wer ja scheinbar seit mehreren Jahrzehnten Hundetrainer ist, sollte in der Lage sein, Hunde auch ohne derartige Methoden lenken zu können...!! Mein FAZIT: Das Geld das das Buch kostet besser für Hundespielzeug etc. ausgeben!!!