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Cowboys & Aliens

(6)
Jake Lonergan wacht mitten in der Prärie auf ohne sich an etwas zu erinnern: Weder an seinen Namen, noch wie er an diesen Ort kam und erst recht nicht, warum er dieses seltsame Metallarmband trägt. Im nächsten Ort sorgt er erst einmal für Unruhe, als er den verzogenen Sohn des lokalen Viehgroßhändlers vermöbelt. Der Sheriff erkennt in ihm schließlich einen gesuchten Verbrecher und sperrt ihn ins Gefängnis. Als aber eine Horde von Außerirdischen plötzlich das Dorf angreift und mehrere Bewohner entführt, bietet sich für Lonergan die Chance zur Rehabilitierung, denn das Armband entpuppt sich als mächtige Waffe. Zusammen mit den restlichen Bewohnern begibt er sich auf die Jagd nach den Aliens.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 13.01.2012
Regisseur Jon Favreau
Sprache Deutsch, Englisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
EAN 4010884543186
Genre Science Fiction
Studio Paramount
Originaltitel (2011)
Spieldauer 114 Minuten
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Türkisch: DD 5.1
Produktionsjahr 2011
Film (DVD)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Witzig aber mehr auch nicht
von LilaMaus am 07.07.2014

Daniel Craig und Harrison Ford in einem Film, an einer Seite kämpfend ... gewagte Kombination. Genauso wie Cowboys mit Aliens zu verbinden. Geschichte an für sich schlüssig. Darstellung lässt manchmal zu wünschen übrig. Ein actionreicher Sofafilm, mehr aber nicht!

western und fiction
von einer Kundin/einem Kunden aus Frauenfeld am 06.08.2012
Bewertet: Medium: Blu-ray

das ist ein toller Genre-mix - hätte ich nicht gedacht. der daniel craig ist endlos coooool und die mischung zwischen dem wilden westen und einer alien-landung ist echt gelungen. sehr spannend und gar nicht so typisch science fiction: irgendwie echt realistisch!

Cowboys. Aliens.
von einer Kundin/einem Kunden am 30.04.2012

Irgendwo im Wilden Westen: Jake Lonergan erwacht mitten in der Wüste. Er hat sein Gedächtnis verloren, trägt dafür aber einen breiten Metallring am Arm, der sich nicht lösen lässt. Noch während er im nahen Wüstenkaff zu erkunden versucht, wer er ist, wird er vom Sheriff festgenommen - und dann... Irgendwo im Wilden Westen: Jake Lonergan erwacht mitten in der Wüste. Er hat sein Gedächtnis verloren, trägt dafür aber einen breiten Metallring am Arm, der sich nicht lösen lässt. Noch während er im nahen Wüstenkaff zu erkunden versucht, wer er ist, wird er vom Sheriff festgenommen - und dann greifen außerirdische Raumschiffe an und entführen Menschen. Jake, der örtliche Viehbaron und eine Handvoll anderer machen sich auf die Suche nach den Entführten - und nach Jakes Vergangenheit. Klingt ja erstmal ganz gut (warum sollen die Aliens immer nur im Jetzt landen?), aber die Umsetzung will mir einfach nicht gefallen. Gleich zu Beginn des Films wird Lonergan angegriffen und tötet seine Angreifer in einem Anfall von Wut - okay, hier heißt es töten oder getötet werden, aber als Vorstellung des Hauptcharakters ist diese Szene schlicht unpassend, da Lonergan hier als Schläger definiert wird. Dadurch konnte ich für ihn auch im späteren Handlungsverlauf wenig Sympathie oder Mitgefühl aufbauen. Die Aliens sind genial animiert, so richtig schon nichtmenschlich - nur leider sieht man sie erst gegen Ende des Films im Hellen, vorher immer nur im Dämmerlicht oder als Schatten in der Nacht. Aber dass einer der anderen Charaktere sich als ein anderes Alien entpuppt, das nur diese Gestalt angenommen hatte und wiederauferstehen kann, ist für meinen Geschmack einfach zuviel Fantasy in einem Film, der (auch) die brutale Welt des Wilden Westens darstellen will. Aliens, kein Problem. Cowboys, kein Problem. Wiederauferstehende Aliens mit Rachegelüsten? Puuh. Da können auch Daniel Craig und Harrison Ford als Hauptdarsteller nichts reißen, die, so habe ich das Gefühl, ständig versuchen, einander die Show zu stehlen. Zudem hätte Cowboys & Aliens ein wenig mehr Humor vertragen können. Ach ja, und etwas mehr Logik darf man auch bei Popcornkino erwarten: ein galoppierendes Pferd vermag eines der Alien-Schiffe einzuholen, und wie der Schaufelraddampfer mitten in die Wüste kommt, erfahren wir auch nicht (sollen die Aliens den da geparkt haben?!). Fazit: nette Idee, kann man sich angucken, aber richtig gut ist Cowboys & Aliens nicht.