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Star Trek - The Next Generation 05: Mehr als die Summe

Mehr als die Summe

(5)
Das Raumschiff Rhea hat einen Cluster von Karbonplaneten entdeckt, der die Quelle der Quantenenergien zu sein scheint, die einen Abschnitt des Weltalls durchfluten. Ein Landetrupp findet auf einem der Planeten ungewöhnliche Lebensformen. Einer der Offiziere, Lieutenant T'Ryssa Chen - eine Halbvulkanierin -, kann einen schwachen Kontakt zu ihnen herstellen. Aber bevor Fortschritte gemacht werden können, wird die Rhea von der Einstein angegriffen - einem Sternenflottenschiff, das nun von den Borg kontrolliert wird. Der Landetrupp kann nur entsetzt zuhören, wie ihre Kameraden assimiliert werden. Die Borg erscheinen auf dem Planeten, und gerade als Chen akzeptiert, dass sie assimiliert werden wird, wird der Lieutenant zweitausend Lichtjahre weit weg transportiert. Die Wesen im Cluster kontrollieren einen Quanten-Slipstream - die Möglichkeit der spontanen Teleportation. Im Herzen des Clusters befindet sich nun ein Borgschiff. Abgeschnitten vom Rest des Borg-Kollektivs, darf die Einstein sich nicht wieder mit ihm vereinigen. Um der Menschheit willen dürfen die Borg keinen Zugang zu der Quanten-Slipstream-Technologie erhalten. Das Sternenflottenkommando erteilt Captain Picard eine Blankovollmacht: Er darf tun, was immer nötig ist, um die Borg aufzuhalten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 328 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.11.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783942649841
Verlag Cross Cult
Dateigröße 1108 KB
Übersetzer Bernd Perplies
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Überlanger Nachtrag zum Vorgängerband "Heldentod"“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Die besiegt geglaubte USS Einstein taucht erneut auf und überfällt das Wissenschaftsschiff USS Rhea, ein Schwesterschiff von Captain Rikers USS Titan. Einzig T'Ryssa Chen, ein ganz und gar nicht untadeliger Sternenflottenoffizier, überlebt den Angriff unter kuriosen Umständen. Als die Enterprise, nach der Meuterei gegen Captain Picard im Vorgängerband "Heldentod" wieder einmal mit teilweise neuem Offiziersstab, die Vorfälle untersucht, trifft man auf einige alte Bekannte...
Eine kurzweilige, schnell wegzulesende Geschichte mit teilweise etwas ausufernden Beschreibungen von Wissenschaft und Technik, aber in Teilen auch einfach eine Wiederholung des Vorgängers mit neuen Verbündeten. Die Figur der T'Ryssa Chen und ihr Kampf mit Regeln und Autoritäten bringt viel frischen Wind (wie etwa Lt. Barclay in der Fernsehserie), aber sie fügt sich nicht sonderlich organisch in den Roman ein. Dafür ist die Figur der Rebekah Grabowski ein emotionales Highlight, eine in der zweiten Staffel der Serie namen- und gesichtslos gebliebene Offizierin, die dem Borg-Kollektiv in die Hände fiel und nun völlig überraschend ihre Familie wiedersieht.
Echte Fans der Serie werden natürlich auch diesen Band lesen, aber er stellt kein Highlight der Reihe dar. Nach Lektüre dieses Bandes sollte man übrigens einen Schlenker zur Destiny-Trilogie machen, und erst danach mit Band 6 "Den Frieden verlieren" weitermachen.
Die besiegt geglaubte USS Einstein taucht erneut auf und überfällt das Wissenschaftsschiff USS Rhea, ein Schwesterschiff von Captain Rikers USS Titan. Einzig T'Ryssa Chen, ein ganz und gar nicht untadeliger Sternenflottenoffizier, überlebt den Angriff unter kuriosen Umständen. Als die Enterprise, nach der Meuterei gegen Captain Picard im Vorgängerband "Heldentod" wieder einmal mit teilweise neuem Offiziersstab, die Vorfälle untersucht, trifft man auf einige alte Bekannte...
Eine kurzweilige, schnell wegzulesende Geschichte mit teilweise etwas ausufernden Beschreibungen von Wissenschaft und Technik, aber in Teilen auch einfach eine Wiederholung des Vorgängers mit neuen Verbündeten. Die Figur der T'Ryssa Chen und ihr Kampf mit Regeln und Autoritäten bringt viel frischen Wind (wie etwa Lt. Barclay in der Fernsehserie), aber sie fügt sich nicht sonderlich organisch in den Roman ein. Dafür ist die Figur der Rebekah Grabowski ein emotionales Highlight, eine in der zweiten Staffel der Serie namen- und gesichtslos gebliebene Offizierin, die dem Borg-Kollektiv in die Hände fiel und nun völlig überraschend ihre Familie wiedersieht.
Echte Fans der Serie werden natürlich auch diesen Band lesen, aber er stellt kein Highlight der Reihe dar. Nach Lektüre dieses Bandes sollte man übrigens einen Schlenker zur Destiny-Trilogie machen, und erst danach mit Band 6 "Den Frieden verlieren" weitermachen.

„Bestenfalls Mittelmaß“

Florian Haas, Thalia-Buchhandlung Nürnberg (Buchhaus Campe)

Für Sammler der schönen Cross Cult Reihe ist "Mehr als die Summe" natürlich Pflicht im Bücherregal. Für alle, die einfach mal wieder einen Star Trek Roman lesen möchten, empfiehlt der Titel sich weniger. Der Autor nimmt zuviele Anleihen bei genrefremden Sparten wie Fantasy-Rollenspielen und Animes. Die Figur der T'Ryssa wirkt nicht etwa erfrischend anders sondern völlig deplaziert. Kein Wunder, daß sie in den folgenden TNG-Romanen nurnoch eine Randnotiz darstellt. Die Grundidee der Geschichte ist interessant, aber ziemlich befremdlich umgesetzt. Und das nicht gerade dezente Mantra "Familie ist alles und überhaupt das Wichtigste" findet sich penetrant in jedem Dialog wieder. Letztendlich geschieht in dem Roman nichts, was man wissen müßte, um den Destiny-Zyklus besser zu begreifen. Für die leichte Urlaubskost zwischendurch geeignet. Aber bitte nicht zuviel erwarten. Für Sammler der schönen Cross Cult Reihe ist "Mehr als die Summe" natürlich Pflicht im Bücherregal. Für alle, die einfach mal wieder einen Star Trek Roman lesen möchten, empfiehlt der Titel sich weniger. Der Autor nimmt zuviele Anleihen bei genrefremden Sparten wie Fantasy-Rollenspielen und Animes. Die Figur der T'Ryssa wirkt nicht etwa erfrischend anders sondern völlig deplaziert. Kein Wunder, daß sie in den folgenden TNG-Romanen nurnoch eine Randnotiz darstellt. Die Grundidee der Geschichte ist interessant, aber ziemlich befremdlich umgesetzt. Und das nicht gerade dezente Mantra "Familie ist alles und überhaupt das Wichtigste" findet sich penetrant in jedem Dialog wieder. Letztendlich geschieht in dem Roman nichts, was man wissen müßte, um den Destiny-Zyklus besser zu begreifen. Für die leichte Urlaubskost zwischendurch geeignet. Aber bitte nicht zuviel erwarten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Für Trekkies gut geeignet
von Florian Tebbe aus Bad Oeynhausen am 03.01.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mitten bei der Erforschung einiger Kohlenstoffplaneten wird das Sternenflottenschiff Rhea von der , bis dahin als zerstört geltenden, USS Einstein angegriffen die von den Borg übernommen wurde. Auf unbekannte Weise landet ein Crewmitglied der Rhea mitten im Föderationsgebiet und weist keinerlei Spuren einer Assimilation auf. Zur Rettung vor den... Mitten bei der Erforschung einiger Kohlenstoffplaneten wird das Sternenflottenschiff Rhea von der , bis dahin als zerstört geltenden, USS Einstein angegriffen die von den Borg übernommen wurde. Auf unbekannte Weise landet ein Crewmitglied der Rhea mitten im Föderationsgebiet und weist keinerlei Spuren einer Assimilation auf. Zur Rettung vor den Borg und zur Untersuchung der Situation wird die Enterprise entsandt. Der letzte Next Generation Roman der vor den Ereignissen vom großen Destiny-Crossover. Ein wirklich schönes Star Trek Buch wie ich finde mit einer interessanten Story vermischt. Das Wiedersehen mit alten Bekannten aus der bekannten Serie war wirklich ein wahrer Zeitsprung. Trekkies lasst euch das Buch nicht entgehen! PS: Aber vorher sollte man auf alle Fälle die anderen Romane der Reihe gelesen haben.

Nicht schlecht, aber nichts besonderes.
von TMA1 am 25.07.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Etwas mehr TNG-Geist, als in den anderen beiden Borg-Romanen der Serie.