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Zwischen hier und dort

Reisen mit Erich Kästner

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Endlich: die besten Kästner-Gedichte und -Geschichten rund ums Reisen! Ob am Strand, am Ufer eines Sees,
in der Stadt oder in den Bergen – dieses Buch ist der ideale Begleiter: geistreich, witzig und höchst unterhaltsam.
Portrait
Erich Kästner, 1899 in Dresden geboren, begründete gleich mit seinen ersten beiden Büchern seinen Weltruhm: Herz auf Taille (1928) und Emil und die Detektive (1929). Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurden seine Bücher verbrannt, sein Werk erschien nunmehr in der Schweiz beim Atrium Verlag. Erich Kästner erhielt zahlreiche literarische Auszeichnungen, u.a. den Georg-Büchner-Preis. Er starb 1974 in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Sylvia List
Seitenzahl 172
Erscheinungsdatum 27.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85535-384-2
Verlag Atrium Verlag
Maße (L/B/H) 18,6/14,6/2 cm
Gewicht 283 g
Abbildungen mit Fotos
Buch (gebundene Ausgabe)
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„...die Welt ist rund - man geht auf Reisen...“

, Thalia-Buchhandlung Köln

Geschichten und Gedichte vom Wegfahren und Wiederkommen, vom Abschied nehmen , sich vermissen und auch wiederfinden ! Zeitlos und anrührend, für jeden Erich Kästner Fan und jeden Globetrotter ! Geschichten und Gedichte vom Wegfahren und Wiederkommen, vom Abschied nehmen , sich vermissen und auch wiederfinden ! Zeitlos und anrührend, für jeden Erich Kästner Fan und jeden Globetrotter !

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Wenn einer eine Reise tut...
von Sandra Matteotti aus Zürich am 11.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Erich Kästner reiste gerne und er reiste vor allem gerne mit dem Zug. In der Eisenbahn kam er schnell vorwärts und konnte dabei den Menschen um sich beim Reisen zuschauen, aber auch in sich selber gehen und das eigene Reisen hinterfragen. Er reiste selten alleine, oft waren Freundinnen dabei... Erich Kästner reiste gerne und er reiste vor allem gerne mit dem Zug. In der Eisenbahn kam er schnell vorwärts und konnte dabei den Menschen um sich beim Reisen zuschauen, aber auch in sich selber gehen und das eigene Reisen hinterfragen. Er reiste selten alleine, oft waren Freundinnen dabei oder aber die Mutter. Immer plante er dabei die Reisen sorgfältig, Abenteuer überliess er lieber seinen Romanfiguren wie zum Beispiel dem Amfortas Kluge, welcher in den Kongo will und am Nordpol landet. Wem Gott will rechte Gunst erweisen (vorausgesetzt, dass es ihn gibt), den lässt er in ein Seebad reisen, besonders wenn er die Berge liebt. Im vorliegenden Buch hat die Herausgeberin Sylvia List Texte Kästners vereint, die alle eines gemeinsam haben: Das Thema Reisen. Es finden sich Gedichte sowie kurze Reiseanekdoten, welche vom Scharfblick und der spitzen Zunge ihres Autors zeugen. Sie schmorten zu Tausenden in der Sonne, als sei die Herde schon geschlachtet und läge in einer riesigen Bratpfanne. Manchmal drehten sie sich um. wie freiwillige Koteletts. Neben diesen wunderbaren Metaphern finden sich Anleitungen zum Schreiben von Reiseberichten, Gedanken dazu, wie einer überhaupt zu reisen hätte, was er an Garderobe einpacken nicht versäumen dürfe, welches Verhalten auf Reisen angebracht ist sowie Gedanken darüber, was Reisen bedeutet. Reisen fördert die Völkerversöhnung. […] Die Touristen sind Kriegsgegner; sie bilden einen unsichtbaren Völkerbund. Entstanden ist ein wunderbares Lesebuch, das Einblicke in das Denken, Schreiben und Dichten des Autors Erich Kästner gewährt und Lust auf mehr macht, zumal neben den Gedichten und kurzen Texten auch Auszüge aus Kästners Roman Fabian in diesem Buch enthalten sind. Fazit: Ein wunderbares Buch zum Reisen, das Erich Kästner in all seinen Eigenheiten, seinem Sprachwitz, seinem Scharfblick sowie seiner Erzählgabe sichtbar macht. Absolute Leseempfehlung!