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Ein Tick anders

(4)
Eigentlich ist Eva glücklich - auch wenn ihre Familie etwas seltsam ist: Oma sprengt ihren alten Staubsauer mit China-Böllern in die Luft, Vater sitzt in Schlips und Kragen im Park und schreibt Bewerbungen, Mutter ist im Dauer-Kaufrausch und Evas kleinkrimineller Onkel Bernie landet mit seiner Band einen Flop nach dem anderen. Und dann ist da noch Evas Tourette-Syndrom, das auch in ihrem sonstigen Alltag immer wieder für Probleme und komische Situationen sorgt. Im Kreise ihrer Familie, die ihre Krankheit kennt und akzeptiert, fühlt sich Eva aber geborgen und sicher. Kein Zucken und kein Pöbeln, höchstens mal ein kleiner Fluch oder ein freundlicher Hitlergruß - solange sie zuhause ist, ist alles gut. Die Situation ändert sich jedoch schlagartig als Evas Vater ein job in Berlin angeboten wird. Muss Eva nun ihre vertraute Umgebung verlassen? Ein Plan muss her und zwar schnell. Denn ist für Eva klar: nach Berlin geht sie auf gar keinen Fall!
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 6 Jahren
Erscheinungsdatum 24.02.2012
Regisseur Andreas Rogenhagen
Sprache Deutsch, Französisch
EAN 4250128408127
Genre Komödie
Studio Lighthouse Home Entertainment Vertriebs GmbH & Co. KG
Spieldauer 85 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: DD 5.1
Verkaufsrang 9.728
Produktionsjahr 2011
Film (DVD)
5,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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Ein Tick anders
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 30.06.2015

Ein intelligenter und sehr humorvoller Film, den es sich lohnt mehrfach anzusehen. Hervorragende Darsteller. Die Hauptdarstellerin bringt den "Tick anders", das Tourette-Syndrom, glaubhaft 'rüber. Wer diesen Film gesehen hat, wird Menschen, die diese Krankheit haben, mit anderen Augen sehen.

Einen großen Tick besser als der Durchschnitt
von Selma Wattendorf aus Darmstadt am 23.04.2014

Eva ist 17 und hat das Tourette-Syndrom. Das heißt, ihr rutschen unkontrollierbar die übelsten Schimpfwörter heraus. Besonders in den unpassendsten Situationen. Allein die humorvolle Darstellung dieser Problematik und wie relaxt Eva damit umgeht, macht den Film schon sehenswert. Klar, dass man mit diesem Syndrom überall Probleme kriegt. Deshalb hat... Eva ist 17 und hat das Tourette-Syndrom. Das heißt, ihr rutschen unkontrollierbar die übelsten Schimpfwörter heraus. Besonders in den unpassendsten Situationen. Allein die humorvolle Darstellung dieser Problematik und wie relaxt Eva damit umgeht, macht den Film schon sehenswert. Klar, dass man mit diesem Syndrom überall Probleme kriegt. Deshalb hat sich Eva in ihre eigene Welt zurückgezogen und eingerichtet. Bei Molchen am Teich im Wald und in ihrer Familie, die sich längst an ihre Ticks gewöhnt hat. Diese Familie muss man ebenfalls gesehen haben. Alle sind total liebenswert schräg... Als ihr Vater wegen eines neuen Jobs umziehen muss, was für Eva den blanken Horror bedeutet, versucht sie mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, ihm zu helfen. Ihr Tourette-Syndrom sorgt dabei für urkomische Situationen...köstlich in Szene gesetz und mit unaufdringlicher Botschaft an alle Nicht-Behinderten.

Ein Tick anders
von Daniela P. am 25.02.2014

Die 17-jährige Eva ist glücklich mit ihrem ruhigen und beschaulichen Leben auf dem Land. Hier hat sie ihr Tourette-Syndrom einigermaßen im Griff. Als jedoch ihr Vater arbeitslos wird, muss die Familie in wenigen Wochen für einen neuen Job nach Berlin ziehen. Die Großstadt wäre die Hölle für Eva, denn... Die 17-jährige Eva ist glücklich mit ihrem ruhigen und beschaulichen Leben auf dem Land. Hier hat sie ihr Tourette-Syndrom einigermaßen im Griff. Als jedoch ihr Vater arbeitslos wird, muss die Familie in wenigen Wochen für einen neuen Job nach Berlin ziehen. Die Großstadt wäre die Hölle für Eva, denn der dortige Trubel und die vielen unbekannten Gesichter würden ihre Ticks sehr verstärken. Eva will unbedingt in ihrer Heimat bleiben und so schmiedet sie mit ihrem Onkel "Johnny Ladendieb" eine geniale Idee. Die beiden geraten von einer verrückten Geschichte in die nächste. Ein amüsanter deutscher Film mit vielen Szenen zum Lachen, aber auch zum Nachdenken. Denn immer noch sind viele Behinderte nicht in die Gesellschaft integriert bzw. nicht akzeptiert. Die Hauptfigur Eva wird sehr überzeugend von Jasna Fritzi Bauer dargestellt. Für Filmfreunde von "Ziemlich beste Freunde" und "Vincent will meer" sehr zu empfehlen!