Loreley singt nicht mehr / Kommissar Jan Seidel Bd.2

Kriminalroman. Originalausgabe

Kommissar Jan Seidel 2

(14)

An einem nebligen Morgen hat ein Angler am Rheinufer einen außerordentlich schweren Fang am Haken - einen toten Mann. Doch die Identität der Wasserleiche ist schnell geklärt. Kommissar Jan Seidel aus Königswinter und seine Kollegen kommen einer komplizierten und hasserfüllten Dreierbeziehung auf die Spur. Doch während die Polizei noch Beweise sammelt, ist Edith Herzberger, Jan Seidels agile Großmutter, schon mit ihren eigenwilligen, aber hocheffizienten Ermittlungsmethoden à la Miss Marple ihrem Enkel einen großen Schritt voraus ...

Portrait
Judith Merchant studierte Literaturwissenschaft und unterrichtet heute an der Bonner Universität Creative Writing. Für ihre Kurzgeschichten wurde sie zweimal mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Mit „Nibelungenmord“ und „Loreley singt nicht mehr“ startete sehr erfolgreich ihre Krimireihe um Jan Seidel, die demnächst fortgesetzt wird. „Die Lügen jener Nacht“ ist Judith Merchants erster psychologischer Spannungsroman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 379
Erscheinungsdatum 01.06.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-50864-0
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,2/12,7/3 cm
Gewicht 380 g
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Buchhändler-Empfehlungen

„Gute Fortsetzung, guter Krimi!“

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Loreley singt nicht mehr,oder doch?
Gute Fortsetzung von Nibelungenmord. Wer gerne mal über einen Mord in Deutschland liest, ist hier richtig. Nette, lebensnahe Ermittler und eine Geschichte, die eine überraschende Wendung nimmt. Spannend und fesselnd geschrieben.
Loreley singt nicht mehr,oder doch?
Gute Fortsetzung von Nibelungenmord. Wer gerne mal über einen Mord in Deutschland liest, ist hier richtig. Nette, lebensnahe Ermittler und eine Geschichte, die eine überraschende Wendung nimmt. Spannend und fesselnd geschrieben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Deutsche Krimikunst vom Feinsten, ohne blutiges Gemetzel, Serienmörder oder Psychopathen. Deutsche Krimikunst vom Feinsten, ohne blutiges Gemetzel, Serienmörder oder Psychopathen.

„Loreley“

C. Winkler, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Eine leuchtende Leiche im Rhein, was hat das zu bedeuten ? Welche Verbindung besteht mit dem Tod eines kleinen Jungen vor vier Jahren ? Kommissar Jan Seidel ermittelt in der "heilen" Welt zweier Familien. Ein spannender Krimi, der mit Hilfe der Großmutter von Kommissar Seidel, die in Miss Marple Manier ermittelt, auch eine humorvolle Seite hat . Eine leuchtende Leiche im Rhein, was hat das zu bedeuten ? Welche Verbindung besteht mit dem Tod eines kleinen Jungen vor vier Jahren ? Kommissar Jan Seidel ermittelt in der "heilen" Welt zweier Familien. Ein spannender Krimi, der mit Hilfe der Großmutter von Kommissar Seidel, die in Miss Marple Manier ermittelt, auch eine humorvolle Seite hat .

„Zweiter Königswinter-Krimi“

Heidi Wosnitza, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf

Kommissar Jan Seidel und seine eigenwillige Kollegin Elena Vogt werden zu einem Leichenfund direkt am Rheinufer gerufen. Die Umstände sind sehr merkwürdig. Hannes Menzenbach fand die Leiche fast genau an der Stelle, an der von vier Jahren sein fünfjähriger Sohn ertrank. Es ergeben sich Auffälligkeiten bei der Familie des Toten, hatte der Tote vor Jahren ein Verhältnis mit seiner Schwägerin. Große Hilfe wird im Verlauf die Großmutter von Jan Seidel, Edith Herzberger. Sie wohnt im gleichen Ort und hat Augen und Ohren offen.Durch ein zufällig gehörtes Gespräch trägt sie maßgeblich zur Klärung des Falles bei. Es tun sich menschliche Abgründe auf, alles sehr spannend und " Vater Rhein" sagt auch noch was dazu, das fand ich ein bischen gruselig.
Kommissar Jan Seidel und seine eigenwillige Kollegin Elena Vogt werden zu einem Leichenfund direkt am Rheinufer gerufen. Die Umstände sind sehr merkwürdig. Hannes Menzenbach fand die Leiche fast genau an der Stelle, an der von vier Jahren sein fünfjähriger Sohn ertrank. Es ergeben sich Auffälligkeiten bei der Familie des Toten, hatte der Tote vor Jahren ein Verhältnis mit seiner Schwägerin. Große Hilfe wird im Verlauf die Großmutter von Jan Seidel, Edith Herzberger. Sie wohnt im gleichen Ort und hat Augen und Ohren offen.Durch ein zufällig gehörtes Gespräch trägt sie maßgeblich zur Klärung des Falles bei. Es tun sich menschliche Abgründe auf, alles sehr spannend und " Vater Rhein" sagt auch noch was dazu, das fand ich ein bischen gruselig.

„es war in Königswinter...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Eines steht fest , die eigentliche Topprotagonistin dieser Story ist in jedem Fall Edith Herzberger, Jan Seidels Oma - ihre Schlußfolgerungen sind einfach unübertrefflich ! Auch ist dieser zweite Fall spannender und facettenreicher als der erste , gut geschrieben , realitätsnah und mit viel Lokalkolorit ! Eines steht fest , die eigentliche Topprotagonistin dieser Story ist in jedem Fall Edith Herzberger, Jan Seidels Oma - ihre Schlußfolgerungen sind einfach unübertrefflich ! Auch ist dieser zweite Fall spannender und facettenreicher als der erste , gut geschrieben , realitätsnah und mit viel Lokalkolorit !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Ja, die Loreley singt nicht mehr!
von Marion Olßon aus Reutlingen am 27.03.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein leuchtender Leichnam wird am frühen noch dunklen Morgen am Rhein von einem Angler "gefischt".Was hat es mit dem Leuchten zu tun?Und wie steht der männliche Tote mit dem Verbrechen an einem kleinen Jungen in Verbindung,der vor 4 Jahren sterben musste? Der Autorin gelingt es im 2ten Teil um Jan... Ein leuchtender Leichnam wird am frühen noch dunklen Morgen am Rhein von einem Angler "gefischt".Was hat es mit dem Leuchten zu tun?Und wie steht der männliche Tote mit dem Verbrechen an einem kleinen Jungen in Verbindung,der vor 4 Jahren sterben musste? Der Autorin gelingt es im 2ten Teil um Jan Seidel gekommt die gute Spannung mit liebenswerten,menschlichen Hauptprotagonisten zu verbinden.Klug recherchiert,gut und spannend geschrieben, absolut lesenswert.

Abgründe im beschaulichen Königswinter
von S. Sauter aus Bonn am 18.07.2012

Dies ist der zweite Fall um den Kommissar Jan Seidel und seine sympathische Großmutter Edith Herzberger. Der Krimi ist spannend und so schön geschrieben, dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Hinter der Fassade zweier befreundeter Familien verbirgt sich ein Abgrund, dem die ... Dies ist der zweite Fall um den Kommissar Jan Seidel und seine sympathische Großmutter Edith Herzberger. Der Krimi ist spannend und so schön geschrieben, dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Hinter der Fassade zweier befreundeter Familien verbirgt sich ein Abgrund, dem die Bonner Kripo nur mit Hilfe von Edith Herzberger auf den Grund gehen kann. Trotz deutlicher lokaler Bezüge zum beschaulichen Königswinter (nahe Bonn) ist dies definitiv kein Regionalkrimi im klassischen Sinne. Ich empfehle auf jeden Fall auch den ersten Band der Reihe „Nibelungenmord“ und warte gespannt auf die Fortsetzung!

Loreley singt nicht mehr
von Stefanie Ingenpaß aus Iserlohn am 17.07.2012

Auch der zweite Fall mit Kommissar Jan Seidel und seiner Miss-Marple-igen Großmutter hat mich voll und ganz überzeugt. Wer allerdings glaubt, es hier mit einem weiteren locker-flockigem Regionalkrimi zu tun zu haben, wird eines besseren belehrt: Judith Merchant beschreibt brillant, welche Abgründe sich hinter einer Heile-Welt-Fassade auftun können und wie... Auch der zweite Fall mit Kommissar Jan Seidel und seiner Miss-Marple-igen Großmutter hat mich voll und ganz überzeugt. Wer allerdings glaubt, es hier mit einem weiteren locker-flockigem Regionalkrimi zu tun zu haben, wird eines besseren belehrt: Judith Merchant beschreibt brillant, welche Abgründe sich hinter einer Heile-Welt-Fassade auftun können und wie verschieden Menschen mit Schicksalsschlägen umgehen. Düster und grau, aber sehr fesselnd.